Die neue Smartphone-Welt
Jeder vierte Deutsche hat schon ein Alleskönner-Handy. Der Internet-to-go-Virus greift um sich. Kein Wunder, dass Google seinen Platz sichern will. Der Konzern übernimmt Motorola und fordert damit Apple heraus.
Jeder vierte Deutsche hat schon ein Alleskönner-Handy. Der Internet-to-go-Virus greift um sich. Kein Wunder, dass Google seinen Platz sichern will. Der Konzern übernimmt Motorola und fordert damit Apple heraus.
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten digitalen Unmündigkeit. Dieses aufklärerische Buch erläutert, wie sich Internetfirmen und Staat unsere persönlichen Daten einverleiben.
100 Milliarden D-Mark haben die sechs Mobilfunkunternehmen für ihre UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 gezahlt. Schon 2002 sollte damit das große Geld verdient werden. Doch erst jetzt, zehn Jahre nach der Versteigerung, hebt der Markt für das mobile Internet so richtig ab.
„Ich schreibe wie...”: Auf dieser Homepage gibt es ein unbestechliches Programm, mit dem man seinen Schreibstil analysieren und mit dem Stil bekannter Schriftsteller vergleichen lassen kann. Ein Selbstversuch.
Im Streit gegen Apple hat Samsung Punkte gemacht: Der iPad-Konkurrent Galaxy Tab kann nun doch in Europa verkauft werden. Die Einstweilige Verfügung des Landgerichts Düsseldorf gegen die Südkoreaner blockiert aber weiter den Vertrieb in Deutschland.
Kno. FRANKFURT, 16. August. Kurz nach der Bekanntgabe des Kaufs der Mobilfunksparte von Motorola durch den Internetkonzern Google schwindet eine große Sorge, die Branchenbeobachter mit der Transaktion verbunden hatten: Die bisherigen ...
Ich schreibe wie ... Franz Kafka? Oder eher wie Ildiko von Kürthy, Ingeborg Bachmann, Maxim Biller? Oder schreibe ich wie Goethe? Wenn Sie wissen wollen, ob Sie Stil haben und wenn ja: welchen - dann gibt es jetzt endlich eine absolut sichere und unbestechliche Messmethode.
Google rüstet sich mit dem Kauf von Motorola im Wettbewerb gegen Apple. Vor allem auf dem Smartphone- und Browsermarkt werden die beiden Internetschwergewichte zu immer schärferen Konkurrenten. Dabei saß noch bis vor zwei Jahren Google-Chef Eric Schmidt im Verwaltungsrat von Apple.
Der Kauf von Motorola wird wohl der teuerste in der Geschichte von Google. Der Konzern kann sich das zwar locker leisten, aber 12,5 Milliarden Dollar sind ein stolzer Preis für ein Unternehmen, das seine besten Tage hinter sich hat. Doch Google braucht die Motorola-Patente, um sein Android-Geschäft zu schützen.
Enttäuscht von einer fast stagnierenden deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal ziehen sich Anleger am Dienstag aus dem Aktienmarkt zurück. Vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise seien das alarmierende Zeichen, sagen Händler.
Der neue große Wettbewerber von Apple kommt ebenfalls aus dem kalifornischen Silicon Valley. Er heißt Google - und das nicht wegen der Internetsuchmaschine, die das Unternehmen weltbekannt gemacht hat, sondern wegen seiner Betriebssysteme für internetfähige Smartphones, für Tabletcomputer und seit einiger Zeit auch für Notebooks. Das war schon vor der soeben bekanntgegebenen Übernahme der Mobilfunkaktivitäten von Motorola klar. Aber diese Milliardentransaktion setzt hinter die Auseinandersetzung der beiden amerikanischen Hightech-Schwergewichte ein deutliches Ausrufezeichen. Der frühere Google-Vorstandsvorsitzende Eric Schmidt jedenfalls hat das Aufsichtsgremium von Apple, den Verwaltungsrat, in dem er bis dahin einen Sitz hatte, wegen der zunehmenden Konkurrenz unter den beiden Unternehmen schon vor fast genau zwei Jahren verlassen.
Nach drei Wochen mit teilweise erdrutschartigen Kursverlusten haben die Börsen in Europa am Montag ihre Stabilisierung fortgesetzt. Es war der zweite freundliche Handelstag in Folge, auch wenn sich die Intensität im Handelsverlauf etwas abschwächte.
Im Wettbewerb um das mobile Internet kauft Google für 12,5 Milliarden Dollar den eigentlich unbedeutenden Hersteller Motorola. Dem gehören aber 17.000 Mobilfunk-Patente, die Google dringend braucht, um Android zu verteidigen.
Larry Page war auf der Suche nach Patenten für die Android-Plattform - und nahm mit Motorola gleich einem ganzen Handy-Hersteller mit. Der Google-Gründer ist in seiner neuen Chef-Rolle angekommen.
„Panda“ ist Googles Versuch, in seinem Suchalgorithmus Seiten mit guten Inhalten besser zu platzieren. Wer Inhalte nur schlecht aggregiert oder den Nutzern nicht das Gewünschte liefert, ist jetzt kaum noch sichtbar.
Der Internet-Konzern Google kauft die traditionsreiche Mobilfunksparte von Motorola. Der Preis liegt bei 12,5 Milliarden Dollar. Mit dem Kauf des Mobilfunk-Urgesteins Motorola wagt Google einen milliardenschweren Befreiungsschlag.
lid. NEW YORK, 15. August. Der amerikanische Internetkonzern Google hat den größten Zukauf in seiner Geschichte angekündigt und damit eine radikale Neuausrichtung des Unternehmens angestoßen: Google will den amerikanischen Handyhersteller Motorola Mobility für 12,5 Milliarden Dollar in bar kaufen.
lid. NEW YORK, 15. August. Der amerikanische Internetkonzern Google Inc. wagt den mit Abstand größten Zukauf seiner Geschichte. Das Unternehmen kündigte am Montag den Kauf des traditionsreichen amerikanischen Handyherstellers Motorola Mobility Holdings Inc.
Larry Page ist kein halbes Jahr als Vorstandsvorsitzender des Internetkonzerns Google im Amt und holt schon zum großen Schlag aus: Er will 12,5 Milliarden Dollar für den Kauf des Handyherstellers Motorola zahlen.
Der Kauf von Motorola ist für Google eine Investition in das mobile Internet. Sein wirklich lukratives Geschäft macht Google aber weiterhin mit seiner klassischen Suchmaschine. Und dafür hat das Unternehmen seinen Suchalgorithmus gerade so weitreichend umgestellt wie selten zuvor.
Der Markt der Geräte und Dienste für mobile Telekommunikation wandelt sich rasant. Mit der teuren Übernahme von Motorola Mobility will Google seine Wachstumsstrategie in diesem Bereich unter anderem durch Patente absichern.
ht. FRANKFURT, 15. August. Google schraubt eigentlich ständig an seinem Suchalgorithmus herum, um bessere Suchergebnisse anzuzeigen und Spam auszusortieren. Doch kaum eine Änderung hat für so viel Aufregung gesorgt wie das Panda-Update, das dieser Tage auch in Deutschland eingeführt wurde.
Anlaufverluste bremsen ThyssenKrupp aus, Air Berlin mit tiefroten Zahlen, HHLA hebt Prognose an, IVG rutscht in Verlustzone, Bauer senkt die Prognose, SMA Solar - mehr Gewinn als befürchtet, Nvidia verdient gut, Carl Zeiss Meditec wird profitabler, Sky Deutschland schreibt rot, A-Tec in der Gewinnzone zurück, Kreise - „Käpt'n Iglo“ will 2012 an der Börse, Google+ bietet nun auch Spiele an, Frankreichs Wirtschaft stagniert, Japan: Industrieproduktion nach unten revidiert - Regierung senkt Wachstumsprognose
So regelmäßig wie das sommerliche Regenwetter kommt mit anziehender Konjunktur die uralte Frage: „Wie kann man High Potentials an das Unternehmen binden?“ Doch wer so eine Frage stellt, hat bereits verloren – wie aber nur die wissen, die regelmäßig den Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ lesen.
Unermüdlich arbeitet Ray Kurzweil daran, uns den Weg ins ewige Leben zu weisen. Im Jahr 2029, so prophezeit es der amerikanische Autor und Erfinder, werden das menschliche Gehirn und der Computer eine Einheit bilden.
Die VZ-Netzwerke schrumpfen in unaufhaltsamem Tempo. Auch die Betonung eines hohen Datenschutzes vermag es nicht, Mitglieder zu halten. Nun versucht die Plattform sexy zu sein – und fordert Nutzerinnen auf, sich auszuziehen.
Was gab es vor etwas mehr als einem Jahr für einen Aufschrei, als Google begann, sämtliche Straßen und Häuser für seinen Internetdienst Street View zu fotografieren. Zigtausende sahen ihre Privatsphäre verletzt, obwohl auf den Bildern ...
Google, sonst auch nicht zimperlich in der Wahl seiner Mittel, wehrt sich öffentlich gegen Patentklagen seiner Wettbewerber. Der Vorwurf: Apple und Microsoft hätten die Mobilfunk-Patente von Nortel nur gekauft, um Handy-Hersteller mit Klagen zu überziehen.
Dass sich Handyhersteller gegenseitig wegen Patentverletzungen verklagen, gehört in der Branche inzwischen zum Tagesgeschäft. Doch jetzt ist der Patentstreit zwischen Google auf der einen Seite und einer Allianz aus Microsoft, Apple, Sony und Research in Motion auf der anderen Seite eskaliert.
Allein bei Facebook gibt es zehn Mal mehr Gesichtsfotos als Menschen: 60 Milliarden. Den Netzanbietern sollte man es deswegen so schwer wie möglich machen, unsere Identität zu erkennen - im Namen der bürgerlichen Freiheit!
Allein bei Facebook gibt es zehn Mal mehr Gesichtsfotos als Menschen: 60 Milliarden. Den Netz- anbietern sollte man es deswegen so schwer wie möglich machen, unsere Identität zu erkennen - im Namen der bürgerlichen Freiheit!
Frank Schirrmacher fordert "Wir brauchen eine europäische Suchmaschine" (F.A.Z.-Feuilleton vom 19. Juli). Wieso? Die beste Alternative ist www.bing.de, und wer es "europäisch" will und Französisch kann, der hat auch bei "viola.fr" gute Chancen.
Frank Schirrmachers Artikel über die Auslagerung unseres Gedächtnisses an das Internet (F.A.Z. vom 19. Juli) ist erfrischend. Der Autor fordert eine europäische Suchmaschine - mein Tipp: Ixquick (www.ixquick.com).
Der Niedergang von Nokia hat sich im zweiten Quartal spürbar beschleunigt, und der Blackberry-Hersteller RIM findet keinen Halt. Auch die meisten Computerhersteller leiden. Der Grund hat in allen Fällen nur einen Namen: Apple.
Media-Saturn bremst Metro, BMW fährt Rekordgewinn ein, Toyota - rote Zahlen, Fresenius setzt sich höhere Ziele, FMC bekräftigt Ausblick - Übernahme, Post hebt Prognose an, BNP Paribas spürt die Griechenlandkrise, Barclays-Gewinn fällt, Xstrata steigert Halbjahresgewinn um 27 Prozent, Gildemeister mit Auftragsflut, Wacker Chemie bestätigt Prognose, Pfeiffer Vacuum steigert Umsatz und Gewinn, Eon prüft angeblich die Kürzung der Dividende, Kirin expandiert in Südamerika, Google kauft Dealmap, Ford ruft 1,1 Millionen Pickups zurück, unveränderter Leitzins in Australien
ht. FRANKFURT, 1. August. Die Welt der Computer ist in Bewegung wie lange nicht. Ob es sich um moderne Smartphones, Tabletcomputer oder die klassischen Rechner unter den Schreibtischen handelt - selten zuvor haben sich Gewichte und ...