Google muss „Unschuld der Muslime“entfernen
Das Video „Unschuld der Muslime“ muss aus dem Videoportal YouTube entfernt werden. Es verunglimpfe den Propheten Mohammed. Das Video hatte antiwestliche Proteste mit mehreren Toten ausgelöst.
Das Video „Unschuld der Muslime“ muss aus dem Videoportal YouTube entfernt werden. Es verunglimpfe den Propheten Mohammed. Das Video hatte antiwestliche Proteste mit mehreren Toten ausgelöst.
Die Gema als Musikverhindererer? Für dieses Image ist das Google-Videoportal YouTube mitverantwortlich. Ein Münchner Urteil zur Sperrpraxis der Seite.
Darf man beim Autofahren eine Computerbrille tragen? Mehrere Bundesstaaten in Amerika wollen das verbieten. Google schickt seine Lobbyisten.
Seit der Übernahme von Whatsapp durch Facebook haben sich die Nutzerzahlen von „Threema“ verdoppelt. Das verweist auf eine allgemeine Entwicklung: Digitale Produkte, die auf einen Schutz der Privatsphäre setzen, befinden sich im Aufwind.
Ohne das Netz schwebten wir schlagartig orientierungslos im schwerelosen Raum. Deshalb zahlt Facebook 19 Milliarden für eine App und Google Riesensummen für einen Thermostat-Hersteller: In der Welt der neuen sozialen Physik werden die Internet-Giganten zu Raumstationen.
Deutsche Verwerter wollen von den großen Handyherstellern eine Smartphone-Abgabe: 36 Euro pro Mobiltelefon mit Touchscreen. Zahlen Apple, Google & Co. nicht, drohen sie mit Klagen.
Kampf der Betriebssysteme: Microsoft und die Mozilla-Stiftung wollen Googles Dominanz auf dem Smartphone-Markt brechen. Auch mit einem Handy, das nur 18 Euro kosten soll.
Am Frankfurter Flughafen herrscht wieder Normalbetrieb, die Patent-Gespräche von Apple und Samsung sind weiter erfolglos und Credit Suisse einigt sich auf eine Strafzahlung über 196 Millionen Dollar an Amerikas Börsenaufsicht.
An diesem Montag beginnt in Barcelona der Mobile World Congress, die weltweit größte Messe für Smartphones, Tablets und Zubehör. Welche Neuheiten werden präsentiert? Wir haben die Spekulationen zusammengetragen.
Laufen WhatsApp nach der Übernahme durch Facebook die Nutzer davon? Sie kämen nicht weit, die Konkurrenz ist schließlich auch nicht besser und der Nutzer entscheidet doch stets nach Komfort.
Aus Skulpturen steigt Rauch, und die Kunstwerke verstecken sich: Heute eröffnet in der Frankfurter Schirn Kunsthalle die historische Schau des Künstlers Tobias Rehberger.
Die nächste technische Revolution aus Googles Labor: Das Projekt Tango legt ein Smartphone mit Holographie vor, das mit Sensoren 3-D-Karten der Umgebung schafft.
Früher wurden Kfz-Versicherungen im Wohnzimmer verkauft. Heute vergleicht der Kunde im Internet.
Facebook zahlt 19 Milliarden Dollar für eine Klitsche mit 50 Mitarbeitern. Ist das nicht vollkommen übertrieben? Nein. Im Internet fließen riesige Geldsummen - mit gutem Grund.
Vor der Markteinführung der Datenbrille regt sich Widerstand. Viele fürchten, unbeobachtet gefilmt oder fotografiert zu werden. Der Konzern reagiert mit Benimmregeln. Aber reicht das?
Mit Google Glass kann man Bilder aufnehmen, ohne dass es andere bemerken. Sind das Eingriffe in die Privatsphäre? Google hat eine Etikette für die Nutzer veröffentlicht.
Die Bundeskanzlerin und der französische Präsident sprechen am Mittwoch über das Internet. Ein Gespräch mit der obersten französischen Datenschützerin Isabelle Falque-Pierrotin über die Macht der Netzmonopolisten.
Europa muss Google Grenzen setzen. Die Pläne des EU-Kartellwächters Joaquín Almunia lassen es jedoch nach Belieben schalten und walten.
Presseverlage wollen Geld von Google und kaufen sich dafür bei einer Verwertungsgesellschaft ein. Christian Nienhaus hat Funke und Essen verlassen.
Das Moto X soll Motorolas neues Flaggschiff werden. Mit etwas Verzögerung ist es jetzt auch in Deutschland auf den Markt gekommen. Wir haben es angefasst - auch wenn man das häufig gar nicht muss.
Helene Fischer oder Bruce Springsteen auf CD? Das braucht niemand mehr. Von Spotify & Co. werden ihre Lieder gestreamt. Ein aberwitziger Wettstreit entbrennt.
In naher Zukunft wird es keine wirklich intelligenten Roboter geben. Aber macht sie das auch harmlos?
Als erstes Land in der EU will Spanien Google zwingen, für die Verwendung von Inhalten eine Abgabe zu bezahlen - etwa beim Nachrichtendienst Google News. Doch entschieden ist die Sache noch nicht.
Die Macht im Netz ist klar verteilt. Die Nutzer dulden ihre Entrechtung. Aber das muss nicht so sein: Der kalifornische Netzintellektuelle Jaron Lanier sucht Auswege aus der digitalen Zwangswirtschaft.
Die spanische Regierung will geistiges Eigentum besser schützen: Suchmaschinen-Betreiber sollen Autoren und Verlagen „angemessen vergüten“ für verbreitete Texte.
Unternehmen aus Amerika dominieren dank Apple, Google und Facebook wieder die Weltbörsen. Chinas Aufstieg ist beendet. Deutschland holt auf.
Der Krach in der Kommission über Googles Monopol spitzt sich zu: Nach Oettinger kritisieren auch zwei andere Kommissare die Vorwegnahme der endgültigen Entscheidung. Und Googles Konkurrenten sind erbost.
Die EU soll Googles Macht Grenzen setzen. Doch das wird nichts nützen. Solange Google die beste Suchmaschine im Internet ist, werden die Nutzer seine Macht nur zementieren. Wir brauchen Konkurrenz.
Krach in der Kommission über Googles Monopol: Wettbewerbs-Kommissar Almunia ist mit dem Konzern zufrieden. Günther Oettinger sagt hingegen: „Da ist noch lange nichts entschieden.“
Der amerikanische Versicherer AIG bleibt von Katastrophen verschont, UPS erhöht seine Quartalsdividende und der Autozulieferer Bridgestone büßt teuer für Preisabsprachen.
Der Video-Blogger Borja Schwember beantwortet als „Dr. Allwissend“ ungewöhnliche Fragen. Im Interview erzählt er von seinem Werdegang und dem Geschäftsgebaren von Youtube.
The new military-informational complex: Why politics - not technology - will determine our future. A comment on Martin Schulz.
Der Spähskandal zeigt, dass unsere Computer Waffen sind. Nun sollten wir uns wappnen. Den epochalen Kampf um die Freiheit kann nur die Politik entscheiden. Eine Antwort auf Martin Schulz.
Der eine mag Apple, der andere Samsung. Zwei F.A.Z.-Redakteure schreiben, warum sie ihre Geräte so lieb gewonnen haben. Die Debatte auf FAZ.NET beginnt mit einem Bekenntnis für Apple.
Nach der Übernahme durch Lenovo sollen die Verluste der amerikanischen Marke endlich ein Ende haben. Die Diversifikation des PC-Herstellers aus Peking zahlt sich aus, die Aktie verliert dennoch immer weiter an Wert.
Um den Datenschutz zu verbessern, will es eine Mehrheit im Europaparlament amerikanischen Konzernen wie Google, Facebook, Apple oder auch Microsoft künftig nicht mehr gestatten, die Daten ihrer europäischen Kunden in die Vereinigten Staaten zu übermitteln.