Gardinen nützen Ihnen nichts!
Das Auge sieht, aber das Gehirn erkennt und versteht. Das fasziniert Entwickler. Den neuesten Technologien allsehender Augen wird nichts mehr verborgen bleiben. Ein verstörender Einblick in die Gegenwart.
Das Auge sieht, aber das Gehirn erkennt und versteht. Das fasziniert Entwickler. Den neuesten Technologien allsehender Augen wird nichts mehr verborgen bleiben. Ein verstörender Einblick in die Gegenwart.
Youtube soll an einem Angebot für Kinder unter zehn Jahren arbeiten. Damit könnte das Video-Portal neue Werbekunden erreichen - und Eltern, die für Inhalte zahlen.
Der Internetkonzern bringt in Deutschland Chromecast auf den Markt. Das Gerät soll Smartphones und Tablets mit Flachbildfernsehern verbinden - eine Gerätegattung, die Google bisher verschlossen war.
Googles Datenbrille ist vielerorts verboten oder verpönt. Jetzt hat das Unternehmen endlich einen Verbündeten: Ein Hotel in San Francisco heißt Glass-Träger willkommen und verspricht ihnen einen kostenlosen Cocktail.
Unix, die Mutter der meisten Computer-Betriebssysteme, ist 45 Jahre alt. So alt war auch Apple-Mitgründer Jobs, als er sein Programm OS X vorstellte. Es begann ein faszinierender Siegeszug.
Facebook erkennt Gesichter inzwischen so gut wie Menschen es tun. Der Computer dafür arbeitet wie ein menschliches Gehirn. „Big Data“ geht in die nächste Etappe.
Googles Versuch, Grippewellen vorherzusagen, ist gescheitert - gleich zwei Mal hintereinander. Big Data kommt an Grenzen. Und zwar nicht nur in diesem Fall. Man hätte es ahnen können: Die Fehler im System liegen auf der Hand.
Das digitale Denken reduziert unsere Welt auf messbare Objekte. Das Gewinnstreben verpasst jedem dieser Objekte ein Preisschild. Am Ende ist alles Ökonomie. Da sollten wir nicht mitspielen.
Der Mitgründer von Microsoft ist der reichste Mensch der Welt. Als Aufsichtsrat in Warren Buffetts Holding Berkshire Hathaway gibt er sich mit 2100 Dollar zufrieden. Buffett zahlt schlecht.
Es ist angeblich keine Konsequenz aus dem NSA-Skandal. Doch Amerika gibt die Aufsicht über die Verwaltung des Internets auf. Lange hatte sich die Regierung gesperrt.
Der Supercomputer Watson stellt die Medizin auf den Kopf. Er sammelt Daten und spuckt Diagnosen aus. Das soll den Patienten nützen. Doch haben wir noch die Wahl, wie wir behandelt werden?
Als hätte man sie nacheinander dazu aufgerufen, äußern sich die Größen der IT-Branche, Mark Zuckerberg, Bill Gates, Eric Schmidt und Steve Wozniak, zum Vertrauensschwund des Internets. Sie haben viel zu verlieren.
Die Bitcoin-Erkenntnis kostete viele Millionen: Nur weil eine Währung "krypto" ist, ist sie noch lange nicht sicher. Digitales Geld ist für Kunden und Firmen hochriskant und vorerst ohne Zukunft.
Für Silicon Valley werden wir immer transparenter, seine Unternehmen für uns aber immer undurchsichtiger. Das Europäische Parlament will das mit einer grundlegenden Reform des Datenschutzes ändern. Ein Gespräch mit dem Verhandlungsführer Jan Philipp Albrecht.
Das „World Wide Web“ gibt es seit 25 Jahren, jetzt legt das amerikanische Pew Research Center eine Studie vor, die sagt, wie es im Jahr 2025 aussehen wird. Wenn man es dann überhaupt noch bewusst erkennen wird.
Am Mittwoch hat das Europaparlament für einen starken Datenschutz im digitalen Zeitalter gestimmt. Nun müssen sich die Regierungen einigen. Doch Deutschland blockiert. Ein Lehrstück über Lobbyismus und undurchsichtige Verfahren.
Auf dem Festival "South by Southwest" in Austin ist auch über die Schattenseiten von Technologie diskutiert worden. Nicht jeder hier gab sich als Fan der Datenbrille von Google.
Amerikas Technologiegemeinde ist nachdenklich geworden: Das Internet geht gerade kaputt, und kaum einer weiß, ob es zu retten ist. Nun rufen Aktivisten zum Waffengang - wenn die Regierung die Bürger nicht schützen will, helfe nur noch aggressive Selbstverteidigung.
Auf der Cebit bemühte sich ein Google-Mitarbeiter, die Vorteile von Google-Glass herauszuarbeiten. Es gehe darum, die Kontrolle über unsere Daten zurückzugewinnen. Was das bedeutet, konnte man live beobachten.
In Texas feiert die Tech-Szene ihren Helden Edward Snowden, der sich beim Technologie-Festival „South by Southwest“ per Video-Schaltung erstmals aus seinem Exil live vor amerikanischem Publikum gezeigt hat. Seine Botschaft war ein Aufruf zum Widerstand.
Seit der Jahrtausendwende steigt die Produktivität amerikanischer Arbeiter rasant an. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine wichtige Rolle spielen die Erfolgsgeschichten von Technologie-Konzernen wie Google und Apple.
Anne Wojcicki will sich mit ihrem Gentest-Spezialisten 23 and Me von Datenschutzsorgen nicht aufhalten lassen. Und hält ein leidenschaftliches Plädoyer für die Erbgut-Untersuchungen.
Fotos teilen, Musik speichern oder Termine koordinieren: Cloud-Computing ist das Thema der Computermesse Cebit. Ein Überblick über die wichtigsten Fakten zur Cloud.
Googles Betriebssystem Android dominiert den Smartphone-Markt. Künftig soll es dasselbe auf Computer-Uhren tun - und vielleicht sogar die vernetzte Jacke ermöglichen.
Die Netze der Zukunft müssen schnell und sicher sein. Deutsche Forscher sind bei dieser Technologie ganz vorn dabei. Für Deutschland ist es vielleicht die letzte Chance, in einem Zukunftsthema der IT-Industrie einmal besser als die Amerikaner zu sein.
Das Leben wird immer mehr automatisiert. Das freut manche Technologieoptimisten in Austin. Aber der Fortschritt hat einen Preis.
Warum kennt eigentlich die ganze Welt die Route 66 und keiner die A5? Über eine Reise zwischen Chicago, Kalifornien, Hamburg und Basel - und den Versuch, die deutsche Autobahn auf der Reisemesse ITB zu vermarkten.
In Entwicklungsländern boomt das Bezahlen mit dem Handy. Doch im Hochtechnologieland Deutschland will kaum einer damit bezahlen. Warum eigentlich nicht?
Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt greift die amerikanische Regierung an. Über die Rolle seines Unternehmens in der Datenschutzdiskussion spricht er nicht so gerne.
Der digitale Auto-Pilot hat bereits Teile unseres Lebens übernommen. Wir Liberalen nehmen die Herausforderung durch Martin Schulz, daraus politische Konsequenzen zu ziehen, an.
Bisher konnte man sich bei Yahoos Internetdiensten Flickr und Tumblr auch ohne eigenen Zugang anmelden - mit dem Benutzernamen von Facebook oder Google. Das soll sich jetzt ändern.
Die Suchmaschine Qwant ist angetreten, das Surfen sicherer zu machen. Aber liefert sie auch, wonach man sucht? FAZ.NET hat es ausprobiert.
Seit dem NSA-Skandal suchen immer mehr Menschen nach einer sicheren Suchmaschine. Der Internetdienst Qwant will genau das bieten. Das Versprechen: „Wir sammeln absolut keine persönlichen Daten“.
Die Nasa will die sechs Apollo-Landestellen und ihre Hinterlassenschaften schützen, bevor sich dort private Roboter und Weltraumtouristen tummeln. Amerikanische Abgeordnete wollen den Mond zum amerikanischen Nationalpark erheben.
Pünktlich zur Oscarverleihung gibt Google bekannt, welcher Film weltweit angeblich am meisten gesucht wird. Doch warum führt Googles eigener Keyword-Planer für Anzeigenkunden einen anderen Film an erster Stelle?
Martin Schulz hat in Karlsruhe die Macht der Internetgiganten kritisiert. Er fordert die internationale Kontrolle von Konzernen wie Google. Der Europawahlkampf hat damit ein epochales Thema gefunden.