Metaverse: Der Hype vergeht, die Idee besteht
Als der Facebook-Konzern sich in Meta umbenannte, rückten virtuelle Welten schlagartig in den Fokus der Öffentlichkeit. Seitdem sind Jahre vergangen. Wo stehen wir jetzt?
Als der Facebook-Konzern sich in Meta umbenannte, rückten virtuelle Welten schlagartig in den Fokus der Öffentlichkeit. Seitdem sind Jahre vergangen. Wo stehen wir jetzt?
Google und Open AI kündigen neue Produkte an, die das Verhältnis von Mensch und Internet von Grund auf verändern könnten. Bisher ist aber vieles noch heiße Luft.
Meta, Open AI und Google investieren Milliarden in die KI. Doch Halluzinationen häufen sich, die Kosten explodieren, und der erhoffte Leistungssprung bleibt aus. Wie geht es weiter, wenn die alte Erfolgsformel nicht mehr funktioniert?
KI-Systeme sind die bislang größte Bedrohung für Googles Geschäft mit der Internetsuche. Der Konzern steht unter Druck, seine Relevanz in der KI-Ära zu erhalten – hat aber Zwänge, die für Open AI & Co. nicht gelten.
Zuwächse gibt es in der Werbewirtschaft fast nur noch in digitalen Bereichen, die einige wenige Unternehmen unter sich aufteilen. Mögliche neue Datenschutzregulierung könnte die Macht der Großunternehmen noch zementieren.
Mit der Einführung des AI Mode in der Google-Suche markiert der Konzern eine strategische Zäsur: Statt zehn blauer Links tritt nun ein KI-generierter Antwortblock in den Vordergrund. Nutzer erhalten direkt in der Suchmaske vollständige Antworten auf komplexe Fragen, oft ohne Klick auf eine externe Website.
Mit dem „KI-Modus“ leitet Google einen Paradigmenwechsel ein: Aus der Suchmaschine wird ein KI-Chatbot, der umfassende Antworten statt Links liefert, die besten Produkte sucht und gleich im Web bestellt.
Schatten-IT entsteht, wenn Mitarbeiter ohne Genehmigung der IT-Abteilung Software nutzen – etwa private Zugänge zu ChatGPT oder Gemini. Unternehmen können dem begegnen, indem sie Künstliche Intelligenz geordnet und flexibel bereitstellen.
Google rüstet sein wichtigstes Produkt mit Künstlicher Intelligenz auf. Mit dem neuen KI-Modus antwortet der Konzern auf die Konkurrenz von KI-Systemen wie ChatGPT.
Einst hat er bei Google Karriere gemacht, heute führt Sridhar Ramaswamy den schnell wachsenden Softwareanbieter Snowflake. Er setzt auf Künstliche Intelligenz – und macht sich Sorgen über Trumps Handels- und Einwanderungspolitik.
Ohne moderne Halbleiter ist Hochtechnologie undenkbar. Was Amerika und China unternehmen – und wieso Europa handeln muss.
Matthew LaBrot hat als Tesla-Mitarbeiter eine Kampagne gegen Elon Musk gestartet und wurde daraufhin entlassen. Er meint, er vertritt eine stille Mehrheit der Belegschaft – und sagt Tesla eine düstere Zukunft voraus.
KI könnte smarten Datenbrillen zum Durchbruch verhelfen. Die Frage ist nicht nur, wie dadurch die Realität erweitert wird, sondern was auf den Brillengläsern ausgeblendet wird.
Alles falsch: „Googeln“ war bis vor Kurzem das Nachschlagen im Lexikon der Wirklichkeit. Unter dem Einfluss generativer KI wird es zum Nachschlagen im Lexikon der Phantasie.
Künstliche Intelligenz gibt sich inzwischen eigene Regeln. Der Philosoph Frank Martela sagt: Das ist freier Wille. Was, wenn er recht hat?
Mehr als 70 Dienste auf einen Streich: Wer ein Google-Konto anlegt, stimmt der Datenverarbeitung mit einer einzigen Einwilligung zu. Dagegen hatten Verbraucherschützer geklagt.
Meta und Google müssen ihre Geschäftsmodelle vor Gericht verteidigen. Es könnten Kartellfälle für die Geschichtsbücher werden – so wie einst Microsoft.
Täglich kommen neue KI-Anwendungen auf den Markt. Das erschwert es, in der Künstlichen Intelligenz den Überblick zu behalten. Hier kommt das „Was ist was?“ der KI für Mai 2025.
Die EU will ihre Chipproduktion bis 2030 vervierfachen. Doch während China und Amerika Hunderte Milliarden investieren, wirkt Europas Chips Act wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Wenn KI die Fragen ohne weiteren Klick direkt beantwortet, gehen den Erstellern der Inhalte Besucher und so die Finanzierung verloren – und damit sinkt indirekt der Datennachschub für die KI. Über die Suche nach einer neuen Balance zwischen KI-Plattformen und Inhalteanbietern.
Open AI, Google oder Microsoft setzen auf KI-Agenten. Selbst SAS, ein Technologieunternehmen der alten Schule, integriert agentische KI in seine Produkte. Ein neuer Mainstream ist gesetzt.
Die gemeinnützige Datenbank Openjur veröffentlicht Gerichtsentscheidungen. In einem Fall hatte das Verwaltungsgericht Berlin einen Namen nicht anonymisiert. Dafür haftet Openjur nicht, entschied das Landgericht Hamburg.
Audi bringt Hochleistungs-PC in seine neue Mittelklasse. Was das für das Infotainment und die Ladeplanung des E-Fahrzeugs bedeutet.
Die Namensänderung des Gewässers auf Google Maps geht laut Mexikos Präsidentin über Trumps Anordnungen hinaus. Das hält Mexiko für inakzeptabel.
Wie lange kann das Werbegeschäft von Google noch wachsen? Die Dominanz der Suchmaschine sei nicht unumstößlich, deutet ein Apple-Manager an. Der Kurs des Google-Konzerns geht in die Knie.
Word Wide Warm: Fünf Milliarden Menschen sind online. Das dabei enstehende Kohlendioxid wärmt den Planeten. Das lässt sich besser regeln – mit Ideen aus Deutschland.
Erstmals stehen die Zu- und Abwanderung der KI-Talente in den USA im Einklang, zeigt eine Analyse des Datenanbieters Zeki. Viele Spitzenkräfte bleiben lieber in der Heimat.
Amerikanische Techkonzerne wie Apple, Google und Open AI verlassen China wegen hoher Zölle und politischer Spannungen. Apple will bis 2026 die Mehrheit der iPhones für den US-Markt in Indien produzieren, während Google Milliarden in neue Standorte investiert und Open AI intensiv nach Entwicklern sucht.
Amazon verkündet für das erste Quartal einen deutlich gestiegenen Umsatz und Gewinn. Aber hohe Investitionen in Künstliche Intelligenz schmälern den freien Cashflow, und verschärfte US-Zölle auf China belasten das Handelsgeschäft.
„Das Originalitätskonzept spricht uns nicht an“: Die Netzkünstler UBERMORGEN und Gretchen Andrew über Fälschung als Ermächtigung. Das F.A.S.-Spezial Kunst und Verbrechen.
Petabytes an europäischen Daten liegen auf den Servern von Amazon, Microsoft und Google. Unternehmen und Verwaltungen sind auf Technik aus den USA angewiesen. Das alarmiert Politiker. Wird Europa zur „Datenkolonie“?
Spätestens seit Donald Trump US-Präsident ist, will Europa unabhängiger von amerikanischen Digitalkonzernen werden. Microsoft steuert jetzt gegen und will unter anderem seine europäischen Rechenkapazitäten verdoppeln.
Mit einem Roboter sprechen wie mit ChatGPT – das macht das Stuttgarter Start-up Sereact möglich. Namhafte Kunden wie BMW oder Daimler Truck sind bereits überzeugt.
Künstliche Intelligenz entfaltet meist dann ihren Nutzen, wenn sie auf zuverlässige Informationen zugreift. Ein empfehlenswertes Werkzeug dafür ist NotebookLM von Google.
Für Google ist die Shopping-Suche ein lukratives Geschäft. Der ChatGPT-Erfinder Open AI will nun auch diesen Markt erobern – verdient aber zunächst kein Geld mit der neuen Funktion.
In den USA geraten Inklusionsprogramme zunehmend unter Beschuss. Unternehmen in Deutschland halten mehrheitlich an ihren Initiativen fest, wie ein Stimmungsbild der „Charta der Vielfalt“ zeigt.