Alternative zu Open AI: Was Mistral Neues kann
Europäische Initiativen zur Künstlichen Intelligenz entwachsen den Kinderschuhen. Mistral aus Paris entwickelt neue KI-Anwendungen, die inzwischen mit den amerikanischen Diensten mithalten können.
Europäische Initiativen zur Künstlichen Intelligenz entwachsen den Kinderschuhen. Mistral aus Paris entwickelt neue KI-Anwendungen, die inzwischen mit den amerikanischen Diensten mithalten können.
Die ersten Computer laufen, die Investitionen werden in diesem Jahr verfünffacht. McKinsey ruft 2025 zum „Jahr der Wende“ aus – und Deutschland hat einen globalen Branchenpionier.
Für viele Ladengeschäfte findet sich kein Nachfolger. Im Gewürz- und Teehaus Schnorr ist das anders. Kai Schnorr führt das Geschäft in dritter Generation und freut sich trotz des digitalen Wandels über eine große Kundschaft.
Immer mehr Menschen kommunizieren mit Chatbots wie mit Freunden oder Liebespartnern. Viele Start-ups machen daraus ein Geschäft. Was passiert, wenn das Sozialleben zur Simulation wird?
Unternehmen aus den USA dominieren die Künstliche Intelligenz und das Internet. Doch gibt es europäische Alternativen – für eine Vielzahl von Diensten von der Cloud bis zur KI.
Der Facebook-Gründer bietet für sein neues KI-Spezialteam bislang nie dagewesene Vergütungen. Das alarmiert sogar Unternehmer wie Sam Altman von Open AI.
Er soll das komplexe und oft gescholtene europäische Datenprojekt Gaia-X erfolgreich machen: Ulrich Ahle setzt auf seine Erfahrung mit großen Konsortien – und als Ortsvorsteher eines Dorfes in Ostwestfalen.
KI braucht Strom, Chips und Fläche – mehr, als viele Netze hergeben. In Texas entsteht eines der größten Rechenzentren der Welt. Wer kontrolliert die Rechenmacht von morgen?
Täglich kommen neue KI-Anwendungen auf den Markt. Das erschwert es, in der Künstlichen Intelligenz den Überblick zu behalten. Hier kommt das „Was ist was?“ der KI für Juni 2025.
Zwei wichtige Bio-Datenbanken stehen vor dem Aus. Warum das uns allen schadet, erklärt der Biologe Markus Engstler.
Die „glorreichen Sieben“ – darunter vor allem Nvidia – haben den gesamten Aktienmarkt im Mai nach oben gezogen. Die BigTechs nutzen Künstliche Intelligenz inzwischen für interne Prozesse, um ihre Gewinne deutlich auszubauen.
Die Studie der Verwertungsgesellschaft Corint Media, die besagt, Google schulde deutschen Medien 1,3 Milliarden Euro pro Jahr, wird von den Verlegerverbänden unterstützt. Die Bundesregierung müsse daraus Lehren ziehen.
Neue Vorschriften für Smartphones und Tablets zeigen das Wirtschaftsverständnis der EU. Bezahlen darf letztlich der Verbraucher.
Der Digitalkonzern Google weigert sich, für Medieninhalte Lizenzgebühren zu zahlen. Wie die zu berechnen sind, lässt sich schwer ermessen, weil Google Umsätze geheim hält. Die Verwertungsgesellschaft Corint Media hat gerechnet.
Menschen werden seit jeher in ihren Kaufentscheidungen durch psychologische Tricks beeinflusst. Aber wenn in Zukunft die KI-Agenten für uns einkaufen, werden diese zum Ziel. Ein Blick in die entstehende Trickkiste.
Künstliche Intelligenz ist kein Laborspiel mehr, sondern 3D-Schach in Überschallgeschwindigkeit. Mit Milliardeninvestitionen in Menschen und Maschinen heizt sich der Wettbewerb immer weiter auf.
Vor einem Jahr hatte Apple versprochen, die Sprachassistentin Siri mit Künstlicher Intelligenz deutlich zu verbessern. Doch der iPhone-Konzern stieß dabei auf unerwartete Probleme. Nun spricht das Unternehmen über die Hintergründe.
Die für Lidl und Kaufland bekannte Schwarz-Gruppe wandelt sich zum Techkonzern. Schwarz-Digits-Ko-Chef Christian Müller über den Nachfrageschub für die eigene Cloud durch Donald Trump, die „Black Box“ der Konkurrenz und den deutschen Digitalisierungsrückstand.
Nachdem Google den KI-Modus eingeführt hat, suchen Marken und Medien in aller Welt händeringend nach einer Strategie, ihre Inhalte in die Welt der Künstlichen Intelligenz zu bringen, um ihre Sichtbarkeit im Web zu erhalten. Unser Playbook zeigt den Weg.
Open AI hat jetzt eine neue Funktion bereitgestellt, die auf einen Schlag das gesammelte oder ausgewählte Wissen eines Unternehmens vertraulich und abgestuft den Mitarbeitern für die KI-Nutzung erschließen kann. So bekommt bald jeder KI-Nutzer einen eigenen Archivar.
Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2025 die größte Designüberarbeitung seit iOS 7 präsentiert – doch die Erwartungen an echte KI-Innovationen blieben unerfüllt.
Während seiner alljährlichen Entwicklerkonferenz stellt Apple frische Software für iPhone und Co. vor. In diesem Jahr ging es ums Design. Bei der Künstlichen Intelligenz bleibt der Konzern zurück. Gewinner ist das iPad.
DeepL kann sich bislang mit seinem KI-Übersetzungsdienst gegen Google und Open AI behaupten. Damit das so bleibt, setzt Gründer Jaroslaw Kutylowski auf Spezialisierung, den amerikanischen Markt – und verzichtet vorerst auf einen Börsengang.
Geld verdienen ist nicht genug. Unternehmen wollen heute die Welt besser machen. Doch so groß die Visionen sind, so ernüchternd ist die Realität. Kaum droht Trump, ist die Frauenquote passé.
Googles KI hat Pokémon Blau, das Videospiel mit den kampfeslustigen kleinen Sammeltierchen, durchgespielt, die Konkurrenz ist ihr dicht auf den Fersen.
Weil die KI nicht nein sagen kann und voller unbegrenzter Möglichkeit steckt, überschüttet sie uns mit Alternativen, die den puren Blödsinn streifen: Ein Hilferuf.
Die klassische Websuche ist Geschichte. Google, einst Torwächter des offenen Internets, verwandelt sich zur Antwortmaschine und folgt damit den Pionieren ChatGPT, Perplexity oder You.com.
KI-Pionier Sepp Hochreiter hat ein KI-Modell für die Analyse von Zeitreihen entwickelt, um bessere Vorhersagen in der Industrie, der Energiewirtschaft oder der Medizin zu ermöglichen.
Digitalkonzerne sollen zehn Prozent Abgaben auf ihre Werbeumsätze zahlen, sagt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer. Das ist eine gute Idee. Doch setzt die Bundesregierung sie wirklich um? Und was tut sie für die Medien?
Debbie Weinstein ist die neue Europachefin von Google. Es gab schon einfachere Zeiten, um diesen Job anzutreten.
Viele Autofahrer suchen sich ihre Route über Google Maps. Am Himmelfahrtstag zeigt der Navigationsdienst auffallend viele Straßensperrungen an, von denen die Polizei nichts weiß.
Im fiktiven Lagerhaus der gescheiterten Smart Devices stapeln sich die Kisten. Google Glass verstaubt neben Magic Leap One. Humane AI Pins liegen in Reih und Glied – 10.000 Stück, die niemand mehr will. Das wollen Sam Altman und Jony Ive jetzt ändern.
Immer mehr Models vermarkten ihre digitalen Zwillinge und posieren nicht mehr selbst vor der Kamera. Statt einer Tagespauschale zahlen Unternehmen nur für die Bildrechte.
Das Sprachmodell Claude konkurrierte lange mit den Marktführern von Open AI und Google. Zuletzt wurde es ruhig. Nun veröffentlichte der Hersteller Anthropic neue Versionen.
Dynamische Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schaffen enorme Möglichkeiten für Innovation. F.A.Z. PRO Digitalwirtschaft versorgt Sie regelmäßig mit einem kuratierten Überblick über die aktuellen Erkenntnisse in der Forschung.
Was sonst noch wichtig ist