Verändert die Welt, und macht sie flach!
Im Silicon Valley behauptet jeder, die Welt verbessern zu wollen. Gemeint ist damit aber nur die optimale Vermarktung einer ewig jugendlichen, regressiven Kultur.
Im Silicon Valley behauptet jeder, die Welt verbessern zu wollen. Gemeint ist damit aber nur die optimale Vermarktung einer ewig jugendlichen, regressiven Kultur.
Junge Unternehmer in Amerikas vertrauen ihre E-Mails Google an. Der Suchmaschinenbetreiber erkämpft sich einen weiteren Markt, den einst andere dominierten.
Die Zeitungen stecken in der größten Krise ihrer Geschichte. Das liegt nicht nur am Internet. Anlass genug, über unsere eigene Branche nachzudenken.
Parkbänke als Ladestationen für Smartphones, das ist die Idee dreier deutscher Frauen in Amerika. Sie gefällt auch Präsident Obama.
Mehr als ein Jahr nach den ersten Snowden-Enthüllungen sind verschlüsselte Kommunikationsdienste handelsüblich geworden. Selbst Mainstream-Anbieter widersetzen sich dem Trend nicht mehr.
Normierung war einmal Sache der Polizei, in Dave Eggers’ Roman „Der Circle“ übernimmt es das Individuum selbst. Was verbindet und was trennt diese Dystopie von Orwells „1984“ und Huxleys „Schöne neue Welt“?
Kalifornische Firmen bestimmen unser Leben. Googles Büro in Los Angeles ist ein Symbol der Beobachtungswelt, wie sie Dave Eggers Roman „The Circle“ entwirft. Eine Zurückbeobachtung.
Google hat großen Einfluss auf die Start-Up-Szene in Europa. Wie aber sieht er genau aus? Fünf Unternehmer erzählen.
Thilo Hardt, Geschäftsführer von E-Wings, im Protokoll.
Thomas Ruland, Mitgründer von „Cloud-Control“ im Protokoll.
Roboterautos funktionieren nur im Film? Die Universität Ulm arbeitet am autonomen Fahren auf öffentlichen Straßen. Bis 2030 sollen erste Entwicklungen fertig sein.
Was tun, wenn die Kinder vor lauter Facebook, Twitter und Google nur noch körperlich anwesend sind? Kontrolle funktioniert da nicht mehr. Umso wichtiger sind Offenheit und Vertrauen. Ein Kommentar.
Der Handelsgigant Amazon hat schon viele Rivalen niedergerungen. Die Buchhandelskette Barnes&Noble tut sich nun mit Google zusammen. Gemeinsam testen sie die Buchlieferung am selben Tag.
Der Wettbewerb um Privatkunden ist hart. Banken lassen sich das einiges kosten. Bei der Commerzbank scheint sich die Investition auszuzahlen - zumindest die Zwischenbilanz fällt positiv aus.
Google muss beanstandete Links aus seinen Suchergebnissen löschen. Darunter sind auch Verweise auf Wikipedia-Artikel. Die Enzyklopädie spricht von Zensur, die Autoren der betroffenen Artikel streiten.
Drei Unternehmerinnen funktionieren Parkbänke zu Ladestationen für Smartphones um. Davon ist sogar Präsident Obama angetan. Die Frauen sagen, in Deutschland wären sie nicht so weit gekommen.
Es ist wieder passiert: Angeblich haben russische Hacker Milliarden Passwörter gestohlen. Die Nutzer sind verunsichert. Aber das Passwort zu ändern, hilft nicht unbedingt. Es gibt allerdings eine praktikable Lösung.
Über vier Fünftel der im Frühjahr in Deutschland verkauften Smartphones laufen mit dem Google-Betriebssystem Android. In Amerika und Japan ist das anders.
Leselust allenthalben - und an neuen Romanen, Erzählbänden, Biographien und Memoiren kein Mangel. Ein erster Blick in die Neuerscheinungen fördert einige mögliche Favoriten zu Tage. Wir stellen sie vor.
Google hortet Daten, um Werbung zu plazieren. Aber auch um das Verhalten der Menschen auszuwerten und Kapital daraus zu schlagen. Jetzt ist das Gesundheitswesen dran. Was geschieht, wenn Google weiß, wo es uns zwickt?
Seit das „Recht auf Vergessen“ in Kraft getreten ist, häufen sich bei Google die Löschanträge für unliebsame Inhalte. Aber Google entfernt nicht nur, Google moderiert und behält sich dabei Korrekturen vor.
Smartphone und Armbanduhr ergänzen sich, das ist die Idee der Smartwatch. Google erweitert dafür sein Betriebssystem. Wir haben erste Geräte ausprobiert.
Das vom EuGH beschlossene „Recht auf Vergessenwerden“ wird hierzulande gefeiert - Großbritannien empfindet die Neuerung als „Akt der Zensur“. Warum die Redefreiheit der Briten höchstes Gut darstellt.
Gibt es noch eine Wende im EU-Kartellverfahren gegen Google? Die Entscheidung darüber wird im September fallen. Das Unternehmen kommt aber wahrscheinlich doch nicht so glimpflich davon wie zunächst gedacht.
Ein Gesetz gegen illegale Downloads rückt in Spanien näher. Wenn es in Kraft ist, droht bei Verstößen eine Strafe von bis zu 300.000 Euro.
Ein Inder hat sich in den inneren Machtzirkel von Google gearbeitet. Bei Smartphones und Tabletcomputern macht ihm keiner etwas vor.
Der Kurssprung der Facebook-Aktie am Donnerstag schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Auch den Amazon-Chef Jeff Bezos lässt Zuckerberg jetzt hinter sich.
Pro Sieben Sat.1 und RTL wollen, dass man für ihre Programme bezahlt - wenn man sie über eine digitale Antenne empfängt. Das bedeutet: Es gibt nur noch Pay-TV. Soll die Politik das erlauben?
Als Abgeordnete stimmte Andrea Voßhoff für die Datenspeicherung auf Vorrat. Nun ist sie Deutschlands oberste Datenschützerin. Kritiker schimpfen: Da wurde „der Bock zur Gärtnerin“ gemacht.
Europäische Datenschützer haben viele Fragen, wie Google und andere Konzerne das „Recht auf Vergessen“ umsetzen werden. Sie dringen zurecht auf die Achtung der Privatsphäre – vergessen dabei aber bisweilen, dass es auch um Informationsfreiheit geht.
Der jüngste Kurssprung der Facebook-Aktie schlägt sich im Reichtum des Vorstandschefs nieder. Zuckerberg lässt die Google-Gründer und auch Amazon-Chef Jeff Bezos hinter sich.
Nach dem spektakulären Urteil des Europäischen Gerichtshofs gegen Google steigt die Zahl der Löschanträge. Nicht allen gibt das Unternehmen nach.
Nach Google und Facebook legt auch der Kurznachrichtendienst Twitter einen Bericht über die Zusammensetzung seiner Belegschaft vor. Er ist genauso ernüchternd wie die anderen.
Die vorab veröffentlichte „Digitale Agenda“ lädt zum Träumen ein. Die Bundesregierung würde Deutschland gerne zum fortschrittlichsten Land der Welt machen. Nur wie? Ein Kommentar.
Dem Internetriesen Google geht an den Kragen: Die Wettbewerbshüter der EU werden immer empfänglicher für die Kritik der Rivalen des Suchmaschinenkonzerns. Dabei war noch im Februar eine Beilegung des Kartellstreits im Gespräch.
An Sundar Pichai gibt es bei Google kein Vorbeikommen mehr. Er hat sich in den innersten Führungszirkel vorgekämpft. Und gibt dem Konzern ein freundlicheres Gesicht als sein Chef.