Die Politik will Suchmaschinen zu Neutralität zwingen
Politik und Verbände blasen in Deutschland zur Jagd auf Google. Der Vorwurf: Diskriminierung von Konkurrenten bei den Suchergebnissen.
Politik und Verbände blasen in Deutschland zur Jagd auf Google. Der Vorwurf: Diskriminierung von Konkurrenten bei den Suchergebnissen.
Bezahlen per Handy-Wisch - angekündigt ist das schon lange. Doch bisher hat sich die Technik nicht durchgesetzt. Apples Vorstoß könnte sie bald in die Läden bringen.
Der Deal der EU mit Google zerbröselt. Jetzt deutet der Wettbewerbs-Kommissar an, dass das Unternehmen noch mehr Zugeständnisse machen muss.
Apple hat sein neues iPhone vorgestellt. Sein Alleinstellungsmerkmal hat der Konzern allerdings längst verloren. Die Konkurrenz ist sehr dicht aufgerückt und hat bei manchen Funktionen sogar überholt. FAZ.NET zeigt sieben Alternativen zum iPhone.
Nach heftiger Kritik von Beschwerdeführern nimmt EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia die Verhandlungen im Kartellverfahren gegen Google wieder auf. Ein im Frühjahr ausgehandelter Kompromiss scheint hinfällig.
Das Aktiendebüt von Alibaba wird alle bisherigen Dimensionen sprengen: Das Handelsvolumen des chinesische Onlinehändlers ist größer als Amazon und Ebay. Das Unternehmen will bis zu 24 Milliarden Dollar einsammeln.
Der Kinderdatenschutz im Netz liegt brach. Gleichzeitig bekommen immer jüngere Schüler ein Smartphone geschenkt. Für Diskussionsstoff zum Schulbeginn ist gesorgt.
Apple will laut einem Zeitungsbericht seine mit Spannung erwartete Computeruhr in zwei Größen anbieten. Google wird hingegen nach Apple ebenfalls in Amerika den Nutzern mobiler Geräte Millionen für App-Einkäufe von Kindern zurückzahlen.
Amazons kleine TV-Streaming-Box kann jetzt auch in deutschen Wohnzimmern eingesetzt werden. Damit bietet das Unternehmen die passende Hardware für seine zahlreichen Inhalte an.
Kein Witz: Intelligente Umgebungen sollen uns zum Lachen bringen - vor allem, weil es dabei um Aufmerksamkeit, Werbung und viel Geld geht. Die IT-Giganten wollen uns vorschreiben, wann, wo und wie oft wir uns freuen.
Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, redet darüber, wie man Sicherheit und Vertrauen in der IT-Branche zurückgewinnt - und ob ihn die Enthüllungen Snowdens überrascht haben.
Wenn das Haus zur intelligenten Maschine wird: Smart Home ist keine Science fiction mehr und hat alles unter Kontrolle - vor allem seine Bewohner.
Die Reisebranche rebelliert gegen den Internetkonzern. Mit seiner Hotel- und Flugsuche dringt er ins Urlaubsgeschäft vor. Die Touristiker hoffen auf Beistand durch die EU-Kommission. Holidaycheck hat eine Beschwerde geschickt.
Als Amazon den Prototypen seiner Zustell-Drohnen vorstellte, hielten das viele für einen Werbe-Gag. Aber auch Google arbeitet ernsthaft an fliegenden Paket-Boten. Das ambitionierte Ziel: Warenlieferung in ein bis zwei Minuten.
Heute kann man sich das kaum vorstellen: Surrende Scharen kleiner Drohnen, die in der Luft als Roboter-Boten unterwegs sind. Doch die Internet-Schwergewichte meinen es offenbar ernst.
Google folgt Amazon und testet automatische Flugdrohnen, um Waren oder Hilfsgüter zustellen zu können. Zusammen könnten die beiden Internetgiganten genügend Druck auf die Politik ausüben, um den Lieferverkehr durch die Luft zuzulassen.
Sie ist neunzehn, gibt vor der Kamera Tipps, wie man sich schminkt, und macht Werbung. Bei Youtube ist sie ein Star, mit fast einer Million Abonnenten. Doch was ist an „Dagi Bee“ so interessant?
Fleur Pellerin, die neue Kulturministerin der Franzosen, ist kulturferner als ihre Vorgängerin und weitaus besser auf Google und Co. zu sprechen. Eine Weichenstellung?
Amazon weiß, was wir gekauft haben und was wir kaufen wollen. Deswegen sagt der Online-Händler aus gutem Grund Google den Kampf um die Werbekundschaft an.
Für fast eine Milliarde Dollar kauft Amazon die Streamingplattform Twitch, die außerhalb der Computerspiele-Szene kaum jemand kennt. Was steckt dahinter?
Wer im Internet nach Informationen sucht, nutzt meist die Suchmaschine von Google. Eine ähnliche Suchmaschine hat sich der amerikanische Geheimdienst NSA gebaut: Dort können Behörden wie FBI und CIA Milliarden Informationen über jeden von uns finden.
Amazon verschärft die Konkurrenz zu Google: Der Online-Händler kauft mit Twitch ein mögliches Konkurrenzangebot zu Googles Youtube. Der Machtkampf der Internet-Giganten geht in die nächste Runde.
Hal Varian, der mächtige Mann bei Google, beschwichtigt: Wir machen nichts Böses mit den Daten unserer Nutzer. Und unangreifbar sind wir schon gar nicht.
Wie findet man Kinderpornographie? Informatiker arbeiten an automatischen Suchverfahren, Google und andere Firmen setzen sie bereits ein.
Google missbraucht seine Marktmacht - das finden deutsche Verlage und haben sich beim Kartellamt beschwert. Das Kartellamt sieht das aber ganz anders. Und schickt den Verlagen eine Warnung.
Google will offenbar erstmals auch Kinder unter 13 Jahren als Kunden ansprechen. Dafür soll es etwa eine eigene Version der Plattform Youtube geben. Die Eltern sollen die Aktivitäten und Profile ihrer Kinder kontrollieren können.
Die Videoplattform Youtube drängt in den Streamingmarkt. Nun erhalten die Spekulationen über ein eigenes Angebot neuen Auftrieb: Laut Medienberichten sollen der Name und der Preis feststehen.
Der Internetkonzern kam vor zehn Jahren an die Börse. Seither ist der Konzern explosiv gewachsen, erschließt immer abseitigere Gebiete - und sieht sich immer mehr Kritik gegenüber.
Die Zukunft sieht äußerst ungemütlich aus: Umfassende Überwachung am Arbeitsplatz und zu Hause wird Standard. Was als Werkzeug für freiwillige Selbstoptimierer begann, könnte bald in Firmen Schule machen.
Die Gegner der Internetkonzerne hoffen, dass die Kartellwächter die Firmen zerschlagen. Doch die Regulierer finden das unnötig.
Das Internet hat keinen Ort, es verändert die Landschaft trotzdem: Eine Reise ans Ende der Kabel nach Eemshaven, wo man einen Blick in die Zukunft werfen kann.
Bei Smartphones greifen die meisten Kunden zu Geräten mit iOS oder Android-Software. Besonders der Boom in den Schwellenländern hilft der Google-Software auf den Thron.
Google möchte sich jetzt auch im letzten digital unerschlossenem Raum Eintritt verschaffen. Wie nun auch das Klassenzimmer zur Datengewinnung dient.
Mit Ausreden wird man nach dieser technischen Revolutionierung des Schulunterrichts nicht mehr durchkommen. Google präsentiert eine App, mit der Hausaufgaben jederzeit verteilt, betreut und kontrolliert werden können.
Google hält seine Datenbrille „Google Glass“ für die nächste digitale Revolution. Steve Mann, Informatikprofessor an der Universität von Toronto, kann da nur müde lächeln. Seit Jahren erfindet und trägt er Datenbrillen. Sein aktuelles Modell ist sogar direkt mit seinem Gehirn verbunden.
Keine Branche ist bei Wirtschafts- und Ingenieursstudenten so beliebt wie die Autoindustrie. Wir haben uns auf die Suche nach den Jobs von morgen gemacht: im Großkonzern, im Mini-Start-up – und im Uni-Labor, in dem Autos lernen, um die Ecke zu sehen.