Was Alibaba von Amazon unterscheidet
Der chinesische Internetkonzern Alibaba streicht fast die Hälfte seines Umsatzes als Gewinn ein. Der amerikanische Online-Händler macht hingegen Verlust. Warum?
Der chinesische Internetkonzern Alibaba streicht fast die Hälfte seines Umsatzes als Gewinn ein. Der amerikanische Online-Händler macht hingegen Verlust. Warum?
Facebook kontrolliert künftig, auf welchen Webseiten seine Mitglieder unterwegs sind. Damit sie für Werbung besser erreichbar werden.
Der Versicherungskonzern hat erstmals eine digitale Autoversicherung vorgestellt, die online abgeschlossen werden kann. Bislang war es der traditionell starken Vertriebsmannschaft gelungen, die unliebsame Online-Konkurrenz fernzuhalten.
Der ehemalige Verfassungsrichter Dieter Grimm über Privatsphäre, NSA, den Datenhunger großer Unternehmen, deutsche Ängste - und Angela Merkels Handy.
Europa will das Geschäft mit dem Internet nicht großen Konzernen aus Amerika und China überlassen. Der Wettbewerb um Daten sei verloren. Einen anderen können wir aber gewinnen, sagt der Verkehrsminister.
Apple und Google haben angekündigt, die Daten von Nutzern künftig besser zu schützen. Das macht offenbar die amerikanischen Geheimdienste nervös.
Der Börsengang des chinesischen Internetkonzerns Alibaba beschert Yahoo einen Geldregen. Aber er setzt auch die Vorstandsvorsitzende Marissa Mayer stärker unter Druck.
Die führenden Industrie- und Schwellenländer haben eine Offensive gegen die Steuertricks von Konzernen wie Amazon und Google auf den Weg gebracht. Es geht um zwei Billionen Dollar.
Google und andere Internet-Konzerne sollen künftig aus ihren Kundendaten keine Persönlichkeitsprofile mehr machen dürfen - so will es der Innenminister. Aber er will nicht alles verbieten.
Sigmar Gabriel beschimpft den „Silicon-Valley-Kapitalismus“. Wie Apple, Amazon und Google ihre Steuern drückten, das müsse seine Partei verhindern.
Normalerweise sind sie schwarz, funktional und so gut wie unsichtbar. Doch Prada, Marc O’Polo und Co. zeigen mit ihren neuen Modellen, dass es durchaus Alternativen zu sonst so schlichten Straßenschuhen gibt.
Alibaba hat an der Börse einen fulminanten Start hingelegt. Die größte Gefahr für das Unternehmen ist nicht der Markt. Der Konzern ist abhängig von der Gunst der Pekinger Behörden, die kein Rechtsstaat in die Schranken weist. Ein Kommentar.
Bislang ist erst nur ein Prototyp. Aber Sony will das Geschäft mit Datenbrillen nicht allein Google überlassen.
Mit dem Börsengang schwingt sich Alibaba zum neuen Star der Wall Street auf. Dabei versagt der Konzern den Anlegern sämtliche Rechte.
Der Elektronikkonzern verspricht seinen Kunden auf einer neuen Internetseite Privatsphäre und Sicherheit – und spart dabei nicht mit Seitenhieben auf die Konkurrenz.
Verträge über Wohlverhalten bedeuten Freiheit im Ausverkauf: Der Staat darf dem Bürger keine Angebote machen, die ihn übervorteilen.
Gesetzgeber und Gerichte zwingen uns ins Netz. Konzerne sickern in die Domäne des freiheitlichen Staates ein. Doch das Internet darf uns nicht instrumentalisieren.
In den Browser gibt man so einiges ein: Passwörter, Benutzernamen, Persönliches. Durch eine Sicherheitslücke im Android-Browser können diese Daten offenbar abgefischt werden. Betroffen sind drei Viertel der Android-Nutzer.
Unternehmen wie Amazon, Apple, Google und Starbucks sind in Europa groß im Geschäft, zahlen aber kaum Steuern. Jetzt sagen die Industrienationen ihnen den Kampf an.
Frankreich wehrt sich gegen einen Vorschlag des Finanzstabilitätsrats zu Auflagen für Großbanken, die Grünen fordern die Regierung im Google-Streit zum Handeln auf und Fitness First Deutschland wird verkauft.
Im halbjährlichen „Transparenzbericht“ nannte Google jetzt die Zahl behördlicher Anfragen nach Nutzerdaten. Mehr als Zahlen nennt das Unternehmen aber nicht - Intransparenz aus Fürsorge für die Nutzer?
Laut neustem Bericht erkundigen sich Staaten häufiger als je zuvor bei Google über Menschen und ihr Verhalten im Internet. Aber die Zahlen zeigen noch mehr: wie abhängig Staaten von diesem Unternehmen geworden sind.
Der deutsche Justizminister Heiko Mass profiliert sich als Google-Kritiker: In einem Interview appelliert er an den Suchmaschinenkonzern, den geheimen Suchalgorithmus transparenter zu machen.
Vor allem amerikanische Behörden fordern den Internetkonzern Google immer häufiger zur Zusammenarbeit bei Strafermittlungen auf. Aber auch im Rest der Welt steigen die staatlichen Begehrlichkeiten.
If the digital future is to be our home, then it is we who must make it so. Against the Surveillance Capitalism of „Big Data“.
Warum wir uns gegen den Überwachungskapitalismus von Big Data mit aller Macht wehren müssen – eine Kampfansage.
Der neue EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft warnt in einem Interview davor, dass Deutschland die Geschwindigkeit der digitalen Revolution unterschätzt. Firmen riskierten, zu bloßen Zulieferern von Konzernen wie Google zu werden.
Gegen die Überwachungswirtschaft: Beim Potsdamer Media Colloquium debattierten Chefredakteure und Politiker, Datenschützer und Netztheoretiker über die Folgen von Big Data. Und Vitali Klitschko erhielt einen Preis.
Ob bei Google, Facebook oder Apple: Gratisessen ist bei vielen Großkonzernen in der Tech-Branche gang und gäbe - und eine ordentliche Gewichtszunahme auch. Denn es gibt nicht nur Obst.
Ein Künstler nutzt sein „Recht auf Vergessenwerden“ um einen Artikel, der ihn vor Jahren als Malerhoffnung vorstellte, von Google verbergen zu lassen. Neues aus dem Tückenarchiv eines gut gemeinten Gesetzes.
Das aggressive Vorgehen des Taxi-Schrecks Uber zeigt: Das Internet ändert den Kapitalismus, wie wir ihn kennen. Gut so!
In den neunziger Jahren glaubten Netzpioniere an die electronic frontier. Von unserer mongolischen Jurte aus ist der Cyberspace aber nicht erreichbar. Die Weite des Wilden Ostens ruft nach neuen Frontierfragen.
In russischen Internet-Foren sind offenbar massenhaft Einwahldaten von Google-Mail-Konten aufgetaucht. Nach Angaben von Google sollen aber weniger als zwei Prozent davon noch gültig gewesen sein.
Wang Long aus Shenzen hat seinen Internetanbieter verklagt, weil in China Google, Youtube und Facebook gesperrt sind. Ein harter Kampf bahnt sich an.
Die Häuser kommen aus dem 3D-Drucker. Autos auch. Der amerikanische Ökonom Jeremy Rifkin beschreibt eine futuristische Wirtschaft des Teilens.
Lift Labs stellt Löffel für Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Parkinson her. Google interessiert das und kauft.