Geschwisterliebe unter Dienstwagenfahrern
Das Infotainment in Škoda Superb und Škoda Octavia zeigt im Vergleich viele Gemeinsamkeiten und überzeugt den Vielfahrer. Er bekommt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das Infotainment in Škoda Superb und Škoda Octavia zeigt im Vergleich viele Gemeinsamkeiten und überzeugt den Vielfahrer. Er bekommt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das Rennen um Künstliche Intelligenz auf dem Smartphone-Markt nimmt weiter Fahrt auf. Die Deutsche Telekom und Perplexity gehen eine Kooperation ein. Und die Bonner starten mit einem Kampfpreis.
Der KI-Spezialist Perplexity bietet eine atemberaubende Summe für Googles Internetbrowser Chrome. Es ist äußerst fraglich, dass dieses Geschäft zustandekommt. Trotzdem setzt Perplexity mit seinem Manöver ein Ausrufezeichen.
Das KI-Unternehmen will den Webbrowser Chrome für mehr als 34 Milliarden Dollar kaufen – und will damit Googles Kartellstreit ausnutzen. Das Manöver wirft viele Fragen auf.
Apple erhöht seine US-Investitionen auf 600 Milliarden Dollar, doch die Erneuerung von Siri verzögert sich weiter – zentrale Funktionen fehlen noch.
Das Start-up will mit einem milliardenschweren Barangebot Googles Webbrowser übernehmen – und damit Zugang zu mehr als drei Milliarden Nutzern erhalten.
Fondsmanager halten US-Technologietiteln wie Apple die Treue, streuen ihre Anlage aber deutlich breiter als Ende 2024. Ein deutscher Wert rückt in die Top Ten vor – und ein amerikanischer fällt raus.
Von Oktober an schließen die Plattformunternehmen Meta und Google bezahlte und vor allem zielgenaue Werbekanäle für politische Themen. Vereine, Parteien und Agenturen sind zum Umdenken aufgefordert.
Weil die Zahlen vom Arbeitsmarkt schlecht sind, feuert Donald Trump die zuständige Statistikerin. Was nun passieren könnte, lässt sich heute schon in China beobachten.
Mit Whiteboards zieht die Zukunft in die Schule ein. Geht es um die Technik, gibt es eine große Auswahl. Wenn nur Bürokratie, Wartung und WLAN nicht wären.
Ach, wie war die Stechuhr lieb: Was KI mit den Tätigkeiten macht, die sie nicht abschafft, und welche Vorgeschichte die Sorgen haben, die wir uns jetzt machen müssen.
Wieder einmal ist in Frankfurt ein Haus von politischen Extremisten besetzt worden. Doch statt räumen zu lassen, wird die Besetzung von der Stadt geduldet. Das hat System.
In Wachstumsphasen stellen Unternehmen normalerweise mehr Mitarbeiter ein. Dieses Mal könnte es anders kommen.
Google löscht massenweise Kritik an Restaurants. Dabei haben die Verfasser oft nur ihre Erfahrungen geschildert.
Das automatisierte Autofahren ist bisher ein teurer Luxus. Jetzt wollen die beiden deutschen Konzerne es für Millionen von Kunden erschwinglich machen. Wie die F.A.S. erfuhr, soll die Software Mitte 2026 für Serienfahrzeuge bereit sein.
Der US-Konzern Open AI hat sein neues KI-Modell GPT-5 vorgestellt. Europa hingegen spielt im Machtkampf von China und Amerika um die Vorherrschaft keine Rolle. Die EU reguliert erst mal die Risiken und Nebenwirkungen.
Der deutsche Suchmaschinenanbieter Ecosia entwickelt mit dem französischen Wettbewerber Qwant einen eigenen Suchindex. So soll Europa digital unabhängiger von den USA werden. Doch das kann nur ein Anfang sein.
Mit beispiellosen Investitionen will Mark Zuckerberg den Meta-Konzern vom Social-Media-Pionier zum globalen KI-Vorreiter umbauen. Doch die Technik schwächelt, und der Personalaufwand ist gewaltig. Gleichzeitig bröckelt der Rückhalt in der Forschung.
In Wachstumsphasen stellen Unternehmen normalerweise mehr Mitarbeiter ein. Dieses Mal könnte es anders kommen: Die Tech-Giganten setzen lieber auf Künstliche Intelligenz, um Produktivität und Gewinne zu steigern.
Die großen Plattformen wollen vorgeben, wie Werbeerfolg gemessen wird – und bieten dafür scheinbar objektive Lösungen an. Ein Blick hinter die Kulissen des neuen Machtkampfs im digitalen Marketing.
Mit einer App können Smartphones zu seismischen Sensoren werden. Die mobilen Daten sollen die Lücken der bisherigen Frühwarnsysteme füllen.
Amazon legt ordentliche Wachstumszahlen vor. Aber die Cloud-Sparte wächst nur um 18 Prozent, während die Konkurrenten Google und Microsoft deutlich stärker von der KI-Welle profitieren. Die Aktie gibt rund sieben Prozent nach.
Können Computer bald alles, was das Gehirn kann? Nein, in ihrer bisherigen Form ist das unmöglich. Das liegt an der Logik – und an Beweisen, die schon vor Jahrzehnten erbracht wurden.
Eine Kombination aus Lonely Planet, Booking.com, Google Sheets, Cewe Fotobuch und Instagram: Erobert Polarsteps aus den Niederlanden jetzt auch den deutschen Markt?
Aktien von Nvidia, Celestica oder Palantir zeigen nach dem Zollwirbel ein spektakuläres Comeback. Pessimisten warnen vor Überbewertung, aber Optimisten sehen KI als neue Basistechnologie. Für die Wahl des richtigen Lagers lohnt ein Blick in die Vergangenheit.
Googles KI-Integration überrascht: AI Overviews lösen zehn Prozent mehr Suchanfragen aus und erhöhen die Werbepreise. Orchestriert wird der Wandel von der Klick- zur Fragenökonomie übrigens von einem Deutschen.
Microsoft investiert Milliarden in KI, will unabhängiger von Open AI werden und setzt auf Mustafa Suleyman als neuen Visionär. Der Umbau ist jedoch mit wirtschaftlichen, technischen und geopolitischen Risiken verbunden.
Der von Google bereitgestellte Überblick mit KI war nur der Anfang. In den USA bietet das Unternehmen jetzt einen neuen „AI Mode“ an, mit dem Google sich von seinem Ruf als bloße Suchmaschine verabschiedet.
Im Zolldeal mit Doald Trump bleibt auch in der Digitalpolitik vieles offen. Der Präsident des Bundeskartellamtes warnt davor, den Digital Markets Act abzuändern.
Die Medienlandschaft ist im Umbruch, globale Tech-Konzerne beherrschen den Markt. Ludwig Erhard würde das große Sorgen machen. Um die Meinungsvielfalt zu retten, ist Ordnungspolitik gefragt.
Im Wahljahr 2025 verbieten Meta und Google politische Werbung auf ihren Plattformen. Wie verändert das neue EU-Gesetz den digitalen Wahlkampf in Deutschland?
Die Länder planen eine Reform der Medienfusionskontrolle. Sie wollen an die Macht der Plattformen ran. Gedacht ist an ein „Sektorenmodell“. Was heißt das?
Der amerikanische Tech-Konzern gibt mehr Geld für Künstliche Intelligenz aus. Und verzeichnet ein stark wachsendes Werbegeschäft – obwohl die Suchmaschine sich verändert.
Victoria Oakley war Diplomatin, arbeitete für Google und führt heute den einflussreichen Weltverband der Musiklabels. Die Branche wächst seit Jahren, doch der Treiber Streaming braucht neuen Schwung – und da ist ja noch die Großbaustelle KI.
Generative KI läutet eine technologische Zeitenwende ein, doch in der öffentlichen Debatte dominieren oft überzeichnete Risiken statt Chancen.
Rund 50 Prozent der KI-Nutzer in Deutschland fragen die Künstliche Intelligenz vor einem Online-Einkauf schon um Rat. Sie lassen die KI die Preise vergleichen, Rezensionen lesen oder den günstigsten Anbieter herausfinden. Das steht für eine grundlegende Veränderung.