Auch dieses Bußgeld wird Google aus der Portokasse bezahlen
Die EU versucht, die Marktmacht der amerikanischen Tech-Konzerne einzudämmen. Ob das so gelingt, ist fraglich. Und gegenüber Trump wäre mehr Geschlossenheit auch besser.
Die EU versucht, die Marktmacht der amerikanischen Tech-Konzerne einzudämmen. Ob das so gelingt, ist fraglich. Und gegenüber Trump wäre mehr Geschlossenheit auch besser.
Eine neue Bilder-KI erobert die Herzen von Kreativen in aller Welt: „Nano Banana“ von Google. Die Künstliche Intelligenz erstellt Bildmontagen auf einem neuen Level.
Die Milliardenstrafe gegen Google sorgt für einen Sturm in Washington. Während Brüssel Druck auf Alphabet macht, droht Trump mit Zöllen. Ein transatlantischer Wirtschaftskonflikt bahnt sich an.
Der amerikanische Internetkonzern bekommt nun eine der höchsten Kartellbußen aufgebrummt, die Brüssel jemals verhängt hat. Es geht um sein Kerngeschäft, die Onlinewerbung. US-Präsident Trump reagiert wenig erfreut.
Auf der Jagd nach Allgemeiner Künstlicher Intelligenz klaffen die Gehälter in Tech-Unternehmen immer weiter auseinander. Gleichzeitig wird Europa als Inkubator für erschwingliche Tech-Talente interessanter.
Der Suchmaschinen-Konzern bleibt marktdominierend. Kann die Künstliche Intelligenz daran etwas ändern? Und wie entstand der heute dominierende Browser eigentlich?
In Jülich wird der Hochleistungsrechner Jupiter eingeweiht. Europa schließt damit zur Weltspitze auf. Doch wozu braucht es das teure Projekt? Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Supercomputer.
Gegen Google wurde aufgrund des Umgangs mit Nutzerdaten eine Sammelklage erhoben. Der Konzern soll den Nutzern 425 Millionen Dollar zahlen. Nun will das Unternehmen in Berufung gehen.
Pier Silvio Berlusconi schwingt sich mit Pro Sieben Sat.1 zum europäischen Medienkonzernchef auf. Die digitale Welt aber beherrschen US-Konzerne wie Google. Deren Macht schränkt kein Gericht und auch nicht die EU ein.
GPT-5, KI-Browser und immer wieder Google: Die rasante Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz reißt nicht ab. Unser Überblick erklärt den Stand der Dinge im September 2025.
Mit 275 Millionen Euro frischem Kapital will IQM die Entwicklung seiner Quantencomputer vorantreiben. Mit dabei ist erstmals ein amerikanischer Investor – und die deutsche Schwarz Gruppe.
Google darf Chrome behalten. Für den Konzern ist das ein großer Sieg, denn Chrome ist deutlich mehr als ein Browser. Und dennoch könnte Google die Folgen des Urteils noch anderweitig deutlich zu spüren bekommen.
Im wichtigsten Kartellprozess der Dekade hat der Richter entschieden, dass Google seinen dominanten Browser Chrome behalten darf. Teile seines Suchindexes muss Google künftig jedoch mit Wettbewerbern teilen. Das freut auch die KI-Unternehmen.
Die KI-Rally ist heißgelaufen. Aber wenn Nvidia & Co. einmal nicht performen, lohnt sich der Blick auf die Digitalwerte der zweiten Reihe umso mehr. Wir zeigen interessante Kandidaten und die ersten KI-Verlierer im detaillierten Überblick.
Der Internetkonzern kommt in einem wichtigen Kartellverfahren in den USA vorerst glimpflich davon. Das sind auch gute Nachrichten für Apple.
Ohne digitale Souveränität keine Demokratie, sagt Vorstand Thomas Saueressig. Betroffene Unternehmen und Behörden müssten jetzt handeln und in die souveräne Cloud wechseln – das Angebot von SAP stehe bereit.
Durch Künstliche Intelligenz entstehen viele neue Karrierechancen – und den Toptalenten winken nie da gewesene Gehälter. Allerdings sollte man genau hinschauen, welche Jobs wirklich Zukunft haben.
Die Künstliche Intelligenz unterstützt beim Verfassen des Anschreibens und des Lebenslaufs für die Bewerbung – und verschafft so mehr Zeit für einen besseren letzten Schliff.
Der KI-Konzern Perplexity AI will Verlage an seinen Einnahmen beteiligen. Das Angebot klingt einigermaßen vergiftet. So kennen es die Urheber seit den ersten Tagen des Konzerninternets.
Der KI-Browser Comet von Perplexity lässt sich jetzt auch offiziell in Deutschland nutzen. Er bringt Künstliche Intelligenz ins Browserfenster und bietet erweiterte Möglichkeiten bei der Arbeit im Netz.
Wie Larry Ellison den Datenbankriesen zum Infrastrukturanbieter der KI‑Ära umbaut – mit Generatorenparks in Texas, Milliardenausgaben und Deals mit Open AI, Nvidia und Tiktok.
Der Volvo XC 90 vereint modernes Infotainment, umfassende Sicherheitsfunktionen und eine starke Google-Integration. Er ist und bleibt ein Premium-SUV mit zuverlässiger Konnektivität. Aber ein Detail stört.
Ein Mainzer Gericht hat die Koppelung von Android und anderen Diensten mit Gmail-Adressen durchbrochen. Geklagt hatten deutsche Mitbewerber. Nun muss Google reagieren.
Das Pixel 10 ist da, befeuert von viel Künstlicher Intelligenz. Dem gegenwärtigen iPhone ist es in dieser Hinsicht deutlich überlegen.
Künstliche Intelligenz gilt als energiehungrig. Jetzt verrät der Tech-Konzern Google erstmals Details – und verkündet, seine Künstliche Intelligenz verbrauche viel weniger Strom und Wasser als oftmals angenommen.
KI-gestützte Suchsysteme gefährden Geschäftsmodelle von Verlagen und Portalen, da Nutzer immer seltener auf die Ursprungsseiten klicken. Das führt zu weniger Reichweite und sinkenden Werbeerlösen.
Google stellt seine neuen Pixel-Smartphones vor. Nun steht die Künstliche Intelligenz im Vordergrund. Was die smarte Assistentin kann, ist verblüffend.
Kaum eine Technologie verspricht so deutliche Produktivitätsgewinne und zugleich so klare Kostentransparenz wie KI. Doch statt mutig zu handeln, lassen sich viele Entscheidungsträger von Ängsten und kognitiven Verzerrungen leiten.
Der Internetkonzern rüstet seine neuen Smartphone-Modelle weiter mit Künstlicher Intelligenz auf. Bei der Vorstellung leistet sich Google Seitenhiebe auf den iPhone-Hersteller.
Der schwedische Streamingmarktführer erhöht die Preise. Das könnte für manche Nutzer Alternativen attraktiv machen. Ein Überblick über die wichtigsten Dienste.
Weil Open AIs neues Modell die Erwartungen nicht erfüllt hat, wird schon der nächste KI-Winter prophezeit. Dabei ist das Wettrennen um die Spitzenprodukte derzeit spannender, denn je.
Selbst Open AI hat für Prompt Injections, also die feindliche Übernahme von KI-Systemen, noch keine zuverlässige Lösung gefunden. Ein Prompt-Hacker mahnt zur Vorsicht – vor allem bei KI-Agenten.
KI-Chats sind in Unternehmen Wissensquelle, aber unsicher: Exporte fehlen, Richtlinien und Zugänge ändern sich. Das ist problematisch – doch es gibt Lösungen. Wir zeigen, was zu beachten ist.
In seinem neuen Roman begibt sich der französische Schriftsteller Sylvain Prudhomme auf die Spuren eines deutschen Onkels, von dessen Existenz er gerade erst erfuhr. Ein Buch über das Schweigen achtzig Jahre nach Ende des Krieges.
Aravind Srinivas wollte schon Tiktok kaufen, jetzt macht er Google ein Milliardenangebot. Ist das mehr als eine PR-Masche?
Die „Motor City“ war lange ein Symbol für den Niedergang der Autoindustrie in Amerika. Jetzt geht es mit der Stadt wieder bergauf. Mit Donald Trump hat das wenig zu tun.