Experte warnt vor Umschwung
Die Euro-Schuldenkrise will nicht enden - trotzdem rechnen die Deutschen mit mehr Geld im eigenen Portemonnaie. Das wollen sie auch ausgeben. Nur die Entwicklung der Konjunktur sehen sie mit Sorgen.
Die Euro-Schuldenkrise will nicht enden - trotzdem rechnen die Deutschen mit mehr Geld im eigenen Portemonnaie. Das wollen sie auch ausgeben. Nur die Entwicklung der Konjunktur sehen sie mit Sorgen.
Micron Technology verfehlt die Erwartungen, Allianz zieht sich aus japanischem Lebengeschäft zurück, deutscher Einzelhandel beklagt stärksten Umsatzeinbruch seit 4 Jahren, China: Einkaufsmanagerindex unter der Wachstumsschwelle - Handelsüberschuss schmilzt, Japans Arbeitslosenquote fällt - Industrieproduktion gestiegen, Japan baut Fonds für Interventionen aus, Estland für die EFSF-Ausweitung
Auf der Suche nach einer sicheren Immobilienanlage führt derzeit offenbar kein Weg an Handelsimmobilien vorbei. Die Renditen gehen seit geraumer Zeit zurück. Das Geschäft mit diesen Immobilien läuft in Deutschland auf vollen Touren.
Dank positiv interpretierter Vorgaben hat der Dax am Dienstag seine Erholungsrally fortgesetzt. Die Hoffnung auf beherzte Schritte in der Euro-Schuldenkrise hatten den Märkten in Europa sowie der Wall Street zu einem fulminanten Wochenauftakt verholfen. An den Themen ändert sich indes kaum etwas: Die Schuldenkrise bleibt weiter die treibende Kraft am Markt.
Berlin. Tagung der Evangelischen Akademie und von Transparency International über den Lobbyismus im Gesundheitswesen (bis Dienstag) Frankfurt. Multistakeholderforum der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management ...
Für viele gehört der illegale Download von Medieninhalten zum Alltag. Produzenten und Verleger wollen mit Warnhinweisen das Unrechtsbewusstsein verstärken.
Die GfK-Aktie wird von den Analysten der Société Générale zum Kauf empfohlen. Auf Sicht von zwölf Monaten beträgt ihr Kursziel 47 Euro, was sich mit einem aktuellen Börsenkurs von 32 Euro vergleicht. Das in der Konsumforschung tätige Unternehmen verzeichne ein hohes Wachstum.
kön. MÜNCHEN, 15. August. Die GfK SE hat nach dem unerwartet hohen Umsatz- und Gewinnzuwachs im Auftaktquartal auch im zweiten Quartal ein hohes Tempo vorgelegt und von der guten konjunkturellen Lage profitiert.
Die Politik streitet über Eurobonds, Frankreich will sein Defizit 2012 um rund 10 Milliarden Euro senken, Japans Wirtschaft schrumpft weiter. Dier Weltbank sieht die Weltwirtschaft in einer neuen und gefährlichen Phase, die GfK verzeichnet einen Gewinnsprung.
Schon ein Jahr vor dem ursprünglich geplanten Ausscheiden des Vorstandsvorsitzenden Klaus Wübbenhorst hat die GfK SE den Nachfolger bei IBM gefunden. Matthias Hartmann, 45 Jahre, tritt spätestens zum 1.
Bei der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg gibt es eine Menge zu erfahren, aber in der Regel nur dann, wenn man eine Studie zu einem Thema eigener Wahl in Auftrag gegeben hat. Wenn man hingegen in diesen Tagen dort ...
Die Schuldenkrise im Euroraum hat die deutschen Verbraucher im Juli verunsichert. Der Konsumklimaindex, den die Nürnberger Marktforscher GfK durch Umfragen ermitteln, sank im Vergleich zum Vormonat leicht von 5,5 auf 5,4 Punkte.
Kursgewinne bei den Aktien der Deutschen Bank nach Zahlen haben am Dienstag auch den Gesamtmarkt gestützt. Der Dax legte in den ersten Handelsminuten leicht zu und konnte damit an seine Aufwärtsbewegung der Vortage anknüpfen.
Die Ereignisse in Südeuropa überlagern die guten inländischen Rahmenbedingungen: Die Verbraucherstimmung in Deutschland geht vor dem Hintergrund der Griechenland-Finanznot leicht zurück. Der Konsumklima-Index sank auf 5,4 Punkte für August.
Die Diskussion um "Paid Content" spaltet die Verlagsbranche: Einige halten die Kostenlos-Kultur für einen Geburtsfehler, andere für zwingend geboten im Netz. Selbst die Ökonomen sind sich uneins, ob Pay im Internet funktionieren kann.
Auf der Suche nach lokalen Anbietern schauen die Menschen meist im Internet nach. Aber die Gewerbetreibenden inserieren weiter unverdrossen in den Gelben Seiten. Nun greifen Google & Co. die lokalen Anzeigenmärkte an. Landkarten und Bewertungen sollen Nutzer und Werbekunden locken.
Das Geschäft mit der Xbox 360 ist in Deutschland um 20 Prozent eingebrochen. Nun reagiert Microsoft und senkt die Preise, um gegen Nintendo und Sony bestehen zu können.