Konsumlaune sinkt auf Rekordtief
Die Konsumstimmung in Deutschland fällt überraschend deutlich auf ein Rekordtief. Die Sparneigung ist so groß wie seit der Finanzkrise nicht mehr.
Die Konsumstimmung in Deutschland fällt überraschend deutlich auf ein Rekordtief. Die Sparneigung ist so groß wie seit der Finanzkrise nicht mehr.
Die Sprunghaft steigende Sparneigung setzt Konsumklima stark zu, schlussfolgert die Gfk aus dem Ergebnis ihrer Umfrage. Bürger betreiben Vorsorge wegen steigender Energiepreise.
Trotz gedämpfter Konsumlaune erzielt Hello Fresh im zweiten Quartal einen Rekordumsatz. Die hohe Inflation könnte dem Berliner Dax-Konzern sogar helfen.
Trotz gedämpfter Konsumlaune erzielt Hello Fresh im zweiten Quartal einen Rekordumsatz. Die hohe Inflation könnte dem Berliner Unternehmen sogar helfen. Die Börse bejubelt die Zahlen, obwohl das Unternehmen ein Wackelkandidat im Dax ist.
Von Hackfleisch über Kaffee und Kekse bis zu Hygieneprodukten – so gut wie alles wird teurer. Niederländer zahlen im Supermarkt sogar fast ein Fünftel mehr als im Vorjahr.
Viele deutsche Verbraucher reagieren laut einer Umfrage der GfK im Auftrag des Onlinehändlers Galaxus sensibel auf die hohen Inflationsraten und passen ihr Verhalten an – dies allerdings mit großen Unterschieden.
Der Text des Gassenhauers „Layla“ von DJ Robin & Schürze ist sexistisch. Manche wollen das Lied nicht spielen. Aber viele wollen es hören. Den nüchternen Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zufolge ist der Befund eindeutig.
Auf mehreren Volksfesten war „Layla“ verboten worden, nun ist der Song der offizielle Sommerhit des Jahres. Er habe mehr als 60 Millionen Streams erreicht und führe seit Wochen die Charts an.
Wenn die Lebensmittel teurer werden, wollen Menschen günstiger einkaufen. Davon profitieren vor allem die Discounter. Doch auch die Supermärkte wollen nicht kampflos ihre Marktanteile aufgeben.
Ist nachhaltige Ernährung nur etwas für Friedenszeiten? Wegen der Inflation sei der Boom ökologisch erzeugter Lebensmittel vorbei, heißt es. Doch die Zahlen kann man auch anders deuten.
Die Menschen in Deutschland kaufen deutlich weniger Spargel als in früheren Jahren. Er sei zu einem „verzichtbaren Gemüse“ geworden, das viele in Inflationszeiten nur mit den höheren Preisen in Verbindung bringen.
Steigende Preise, sinkende Reallöhne: Viele Verbraucher müssen sparen. Das bringt die agrarpolitischen Ziele der Ampelkoalition in Gefahr. Da viele ihr Kaufverhalten anpassen, wird wohl weniger Bio gekauft.
Wegen der hohen Inflation und des Ukrainekriegs bleibt die Stimmung der Verbraucher in Deutschland sehr schlecht. Ein Ende des Konflikts könnte für eine Kehrtwende sorgen.
Volkswirte sehen ein Rezessionsrisiko in Großbritannien. Die Parteien streiten derweil weiter über eine Sondersteuer auf Öl-Gewinne.
In Zeiten hoher Inflation achten viele Deutsche verstärkt auf den Preis – auch bei nachhaltigen Produkten. In den ersten Monaten des Jahres verkauften Bioläden deswegen deutlich weniger als noch im Vorjahr.
Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland ist laut Marktforschern im Keller – sie ist sogar schlechter als im Frühjahrs-Lockdown 2020. Die Inflation und steigenden Preise für Alltagsgüter sorgen für Druck. Forderungen nach Lohnerhöhungen werden immer lauter.
Wegen der stark steigenden Preise für Benzin und Heizöl und der Sanktionen fürchten Verbraucher einen Verlust ihrer Kaufkraft. Ihre gute Stimmung ist dahin. Eine Erholung gelingt laut einem Fachmann nur unter einer Bedingung.
Vor 100 Jahren wurde Theo Albrecht geboren. Mit Bruder Karl baute er das Aldi-Imperium auf. Der Discounter-Ansatz machte sie zu Milliardären – und könnte sich in der aktuellen Krise als Wettbewerbsvorteil erweisen.
35 Jahre lang entschied ein Dorf in der Pfalz über ganz Deutschland. Welche Sendungen im Fernsehen und welche Produkte im Supermarkt gut ankamen, wurde hier getestet. Nun nicht mehr. Was macht das mit dem Ort?
Auch die Pandemie und geopolitische Sorgen schlagen auf die Kauflaune der Verbraucher.
Ludwig Erhard wird verehrt und kritisiert. Wer war der Mann, der die Soziale Marktwirtschaft begründet hat? Was wirkt fort? Ein Beitrag zum 125. Geburtstag.
In Geschäften, Restaurants und Wartezimmern summen Millionen Luftfilter. Nur in Schulen sind immer noch kaum welche installiert. Dabei hatte der Bund eine Millionen-Finanzierung bereit gestellt.
Das Jahr 2021 markiert einen erfreulichen Rekord: Die Deutschen haben zwischen Januar und September rund 3,8 Milliarden Euro gespendet. Ein großer Anteil kam Projekten für die Opfer der Flutkatastrophe zugute.
Woran sehen wir, ob Dinge gut gemacht sind? Konsumforscher Dirk Hohnsträter über Stühle mit Wow-Effekt, unsinnige Rankings und wie jeder Qualität erkennen kann.
Steigende Einkommensaussichten und die anziehende Konsumneigung tragen laut GfK zur Erholung des Konsumklimas bei. Trotz gestiegener Preise ist die Verbraucherstimmung so gut wie seit langem nicht mehr.
Die Euphorie der Verbraucher durch das Corona-Konjunkturpaket ist verflogen. Steigende Preise und die Sorgen vor einer vierten Infektionswelle vermiesen die Einkaufslaune der Menschen.
Trotz der momentanen Stagnation des Konsumklimas wird die Binnenkonjunktur laut den Nürnberger Forschern in der zweiten Jahreshälfte die Gesamtwirtschaft anschieben.
Was wäre der Sommer ohne Sommerhit? Wir haben die Charts nach potentiellen Kandidaten durchstöbert. Sie können für Ihren Favoriten abstimmen.
Die Nürnberger Forschungsgesellschaft GfKrechnet damit, dass die Konsumkonjunktur in der zweiten Jahreshälfte deutlich anziehen wird.
Die Traditionsmarke Leitz gehört seit 1997 einem amerikanischen Konzern. Die klassischen Ordnungsmittel machen nur noch etwa 40 Prozent des Geschäfts aus.
Wegen des Impffortschritts und der staatlichen Ausgabenprogramme sieht die EU-Kommission einen deutlich robusteren Aufschwung als zuletzt. Doch das hat seinen Preis: Die Schulden steigen auf über 100 Prozent der Wirtschaftsleistung.
Wegen der Pandemie bleiben weniger Möglichkeiten für Konsum. Insgesamt 1,73 Billionen Euro lagern daher inzwischen auf den Konten der Bürger. Wann geben sie ihr Geld wieder aus?
Von einer flächendeckenden Elektroeuphorie kann keine Rede sein. Das geht aus einer Repräsentativbefragung der GfK hervor. Auch ein anderes, noch recht junges Konzept stößt auf recht wenig Gegenliebe.
Der größte deutsche Fleischkonzern baut sein vegetarisches Angebot aus. Die Konkurrenz ist da weiter. Das Geschäft ist noch winzig, doch wächst es stark.
Notebooks, Drucker und Zubehör für das Homeoffice sind gefragt, die Lieferzeiten steigen. Doch wer flexibel ist, wird meist fündig und zahlt häufig sogar weniger.
Die Zeiten, in denen das Schlager-Genre belächelt wurde, sind längst vorbei. Das liegt nicht nur an Helene Fischer. Über eine Musikrichtung mit ganz eigenem Erfolgsrezept.