„Sparneigung so hoch wie zuletzt in Finanzkrise 2008“
Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland hat sich zum Jahreswechsel überraschend eingetrübt. Das zeigen Erhebungen der GfK-Konsumforscher und des Nürnberger Instituts für Marktentscheidungen.
Die hohen Preise an den Zapfsäulen lassen die Verbraucher vor anderen Käufen zurückschrecken. Das Konsumklima geht stark zurück und verdüstert die konjunkturellen Aussichten.
Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland hat sich zum Jahreswechsel überraschend eingetrübt. Das zeigen Erhebungen der GfK-Konsumforscher und des Nürnberger Instituts für Marktentscheidungen.
„The Life Of A Showgirl“ ist die Nummer eins bei den Alben. Die erfolgreichste Single stammt von einem bayerischen Musiker. Aber wie werden die deutschen Charts eigentlich berechnet, was sagen sie aus – und was nicht?
Sie macht nur 1,8 Promille am Warenkorb des Statistischen Bundesamtes aus. Ihr Einfluss auf die Konsumlaune ist weit höher. Selbst Börsianer setzen auf den Buttereffekt.
Die Verbraucher hoffen auf steigende Einkommen. Trotzdem schieben sie größere Anschaffungen vorsichtshalber auf die lange Bank.
Größere Anschaffungen schieben viele Menschen derzeit auf, weil sie sich vor einem Verlust ihrer Stelle fürchten. Mit einer Erholung der Wirtschaft rechnen die meisten nicht.
Viele junge Männer leben gesünder und sind fitter als ihre Vorgänger. Andererseits haben sie deutlich größere psychische Probleme als die Generationen vor ihnen. Warum?
Wohin mit dem Vermögen, wenn ich keine Kinder habe? Gute Zwecke gibt es viele. Eine eigene Stiftung ist einfacher, als man denkt.
Die Zollpolitik unter Trump schwächt das Verbrauchervertrauen so stark wie zuvor nur Corona. Die US-Bank J.P. Morgan meldet Kreditausfälle – Goldman Sachs dagegen kann sich im Nachhinein freuen.
Das schwierige Konsumklima setzt der Parfümeriekette zu. Nun schraubt der Kosmetik-Konzern seine Umsatzerwartungen zurück und tritt auf die Kostenbremse.
Droht dem fermentierten Weißkohl das Schicksal eines kulinarischen Relikts? Die Marktforschung sagt ja. Wir halten dagegen.
Die Jüngeren gelten spätestens seit Fridays For Future und Greta Thunberg als besonders klimabewusst. Doch kaufen sie tatsächlich auch am nachhaltigsten ein?
Trotz eines leichten Aufschwungs bleibt der private Konsum in Deutschland ein Sorgenkind der Konjunktur. Hohe Preise und Arbeitsplatzängste dämpfen die Kauflaune nachhaltig.
In drei Wochen ist Weihnachten. Wie in jedem Jahr kommen in unserer Matrix für die Suche nach Präsenten beide vor, Schenker und Beschenkte. 64 Ideen von günstig bis teuer.
Kurz vor dem Weihnachtsgeschäft verlieren die Verbraucher den Willen zum Konsum. Das Konsumklima hat sich getrübt, weil die Verbraucher sich um ihre künftigen Einkommen sorgen.
Das Konsumklima in Deutschland hat sich zuletzt ein wenig aufgehellt. Doch die Hiobsbotschaften von Volkswagen und vielleicht die Wahl in den Vereinigten Staaten werden sich negativ auswirken.
Nach schwachen Jahren scheint der deutsche Onlinemodemarkt sich wieder zu erholen. Darauf weisen Zahlen des Hamburger Unternehmens About You hin.
Eigenmarken sind äußerst beliebt. Aber lohnen sie sich wirklich – oder müssen Kunden gar nicht auf Markenprodukte verzichten, um zu sparen?
Bei der Bezahlung eines Mietautos muss oft eine Kreditkarte hinterlegt werden. Doch was, wenn eine viel größere Summe abgebucht wird als vereinbart? Was Kunden bei fehlerhaften Abrechnungen tun können.
Die Inflation drückte auf die Konsumlaune, doch mittlerweile steigen die Umsätze mit Biolebensmitteln wieder. Was die Bioläden ärgert: Sie haben nichts davon.
Verkaufszahlen von Spiegelreflexkameras sind auf einem historischen Tief angekommen. Doch es gibt einige Lichtblicke.
Die deutschen Verbraucher halten inmitten wirtschaftlicher Unsicherheit ihr Geld zusammen, mit der Sparneigung auf dem höchsten Stand seit 16 Jahren. Trotz leichtem Anstieg bleibt die Konsumstimmung gedämpft.
Nachspeisen mit der Extraportion Eiweiß sind beliebt. Doch sind sie wirklich gesünder als herkömmliche Desserts? Wir haben das überprüft – mit erstaunlichem Ergebnis.
Mariah Careys Hit war in deutschen Haushalten sehr gefragt. Auch „Last Christmas“ kam auf Millionen Streams an Heiligabend. In den Single-Charts stehen gerade insgesamt 85 Weihnachtssongs in den Top 100 – mit den beiden an der Spitze.
360 Jahre lang war sie ein Muss der Herrengarderobe, nun hat die Krawatte ausgedient. Welche Chance ergibt sich daraus? Und wie lassen sich alte Krawatten anders nutzen?
Krisen trüben die Konsumlaune und damit das für Einzelhändler wichtige Weihnachtsgeschäft. Viele verzeichneten niedrigere Umsätze als im Vorjahr. Mit Blick auf 2024 gibt es einige Gründe für mehr Zuversicht.
Mit keinem Album wurde in diesem Jahr hierzulande mehr Umsatz erzielt als mit „Hackney Diamonds“ von den Rolling Stones. Bei den Singles führt wenig überraschend kein Weg an „Komet“ vorbei. Wie sieht es auf den weiteren Plätzen aus?
Der Fleischkonsum sinkt, doch die Branche zeigt sich zufrieden und erwartet keine weiteren Einbrüche. Tierwohl-Produkte finden zwar kaum Käufer, Fleischalternativen aber ebenso wenig.
Drei Wochen vor Weihnachten bleibt die Kauflaune der Verbraucher mau. Die Konsumenten halten wegen der hohen Inflation und der Kriege ihr Geld zusammen.
Die Beatles haben ihren zwölften Nummer-eins-Hit in Deutschland gelandet. Dank KI haben Ringo Starr und Paul McCartney die beiden verstorbenen Bandmitglieder wieder zum Leben erweckt.
Kurz vor dem Weihnachtsgeschäft halten die deutschen Verbraucher ihre Portemonnaies eher geschlossen. In diesem Jahr wird sich das Konsumklima nicht mehr bessern.
Im Vergleich zu anderen Nationen legen Deutsche anteilig besonders viel Geld zur Seite. Allerdings bleibt bei vielen Haushalten am Ende des Monats auch kaum etwas übrig. Die Kauflaune ist hierzulande weiterhin gedämpft.
Lidl senkt die Preise für vegane Produkte auf den Preis des tierischen Pendants. Der Discounter will damit mehr Flexitarier erreichen. Was steckt dahinter?
Die wegen der Konjunkturflaute schwache Konsumlaune hat den deutschen Onlinehandel auch im Sommer spürbar getroffen.
Die Deutschen sparen wieder mehr – und schicken damit das Konsumklima weiter in den Keller.
Die Aktienkurse stehen so tief wie seit März nicht mehr. Parallelen zum vergangenen Jahr machen Hoffnung. Und der Oktober zählt typischerweise zu den besten Aktienmonaten.
Die Menschen blicken wieder pessimistischer auf die Konjunktur und ihre eigenen Finanzen. Die Bereitschaft für größere Käufe lässt nach. Die Chancen, dass sich die Konsumstimmung in diesem Jahr nachhaltig erholt, schwinden.