Jeder dritte Deutsche wünscht sich die D-Mark zurück
Noch immer trauern viele Deutsche ihrer alten Währung hinterher. Doch die Anhängerschaft bröckelt.
Noch immer trauern viele Deutsche ihrer alten Währung hinterher. Doch die Anhängerschaft bröckelt.
Das Vertrauen der Deutschen in Geldinstitute schwindet. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Die Bundesregierung konnte ihr Ansehen steigern. Den größten Rückhalt aber genießen das Handwerk und die Polizei.
Die Deutsche Bank kündigt eine Nullrunde für außertariflich beschäftigte Mitarbeiter an, neue Tests treiben das Geschäft von Qiagen, eine Milliarden-Hilfe für Zypern rückt laut Medienberichten näher und Roche stellt ein Gewinnwachstum und eine Dividendenerhöhung in Aussicht.
Zum Start der Elektronikmesse CES liefert die Branche ein gespaltenes Bild. Die großen Wachstumsmotoren sind Smartphones und Tabletcomputer. Alle anderen Segmente schrumpfen.
DÜSSELDORF, 3. JanuarWenn es um Bücher, Filme und Musik geht, ordert die 21 Jahre alte Marianne meist bei großen Online-Händlern.
DÜSSELDORF, 6. DezemberAus für Schlecker, Insolvenz von Neckermann.de oder dem Schuhhändler Leiser, Stellenstreichungen in großem Stil bei Karstadt und Metro, ...
Zweieinhalb Prozent haben die deutschen Einzelhändler im Oktober weniger umgesetzt als im September. Als ein Grund gilt das milde Wetter: Dadurch kaufen weniger Menschen die neue Wintermode.
Die Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich vor dem Weihnachtsgeschäft etwas eingetrübt. Die Einzelhändler müssen sich aber nicht allzu große Sorgen machen.
Deutschland sollte durch die Einführung des Dosenpfands ein Stück umweltfreundlicher werden. Fast genau zehn Jahre später fällt die Bilanz des Prestigeobjektes der rot-grünen Bundesregierung ernüchternd aus.
B.K. DÜSSELDORF, 5. November. Das sich eintrübende Konjunkturumfeld kann der Konsumfreude im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft offenbar noch nichts anhaben.
lspr. Frankfurt, 1. November. Der spanische Telekomkonzern Telefónica, zu dem auch der deutsche Mobilfunkanbieter O2 gehört, will doch keine Bewegungsdaten von ...
Vor einigen Wochen erschien auf dem Blog von Telefónica Digital, der Digitalsparte des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica, zu dem auch der
kön. MÜNCHEN, 26. Oktober. Die GfK SE hat wenig überraschend am Freitag die Prognose für den operativen Gewinn gesenkt. Statt mit einer Umsatzrendite auf ...
Ein stabiler Arbeitsmarkt und gestiegene Löhne schaffen hierzulande Zuversicht - der GfK-Konsumklima-Index erreicht Fünfjahreshoch. In Frankreich ist das anders.
Deutsche Aktien sind am Freitag mit moderaten Abschlägen in den Handel gestartet.
Es geht ihr gut, der deutschen Tourismuswirtschaft, deren Vertreter Anfang der Woche zum jährlichen Tourismusgipfel des Bundesverbands der Deutschen
Mit uneinheitlicher Tendenz bei nur wenig veränderten Notierungen haben die deutschen Aktien am Dienstag den Handel aufgenommen. Positive Impulse lieferten Händlern zufolge unerwartet gut ausgefallene chinesische Konjunkturdaten, während eine Plazierung von Continental-Aktien durch Großaktionär Schaeffler den Kurs deutlich belastet und damit auch auf den Dax drückt.
cmu. HAMBURG, 13. September. Die Schuhbranche in Deutschland bekommt die schwache Konsumlaune der Verbraucher zu spüren.
magr. Frankfurt, 20. August. Für Onlinehändler ist es eine Frage mit hamletscher Dimension, die über ihr Sein oder Nichtsein entscheidet: Wie viele der Kunden ...
kön. MÜNCHEN, 14. August. Die GfK SE muss sich anstrengen, die im März aufgestellte und am Dienstag bestätigte Gesamtjahresprognose zu halten.
RWE verfehlt die Erwartungen, Hochtief, Celesio und Bauer schreiben rote Zahlen. Sky Deutschland verdient operativ Geld, Aurubis, Kabel Deutschland und Carl Zeiss Meditec steigern den Gewinn.
Der deutsche Konzert- und Veranstaltungsmarkt erzielt Umsatzrekorde. Verlierer sind die Musicals und die Tonträger. Gewinner sind die Musikfestivals, die zu Wochendausflügen genutzt werden.
Das Wetter im Juni hat den Deutschen die Lust auf Garten und Balkon verdorben. Prompt haben sie weniger Grillfleisch und Wurst gekauft.
NÜRNBERG, 26. Juli (dpa). Die deutschen Verbraucher lassen sich trotz der Euro-Turbulenzen die Kauflaune nicht verderben.
Einmal im Monat schickt das Hamburger Start-up Brandnooz eine Box mit Lebensmitteln, die gerade auf den Markt gekommen sind, an seine Abonnenten. Die Hersteller erhoffen sich ein Feedback der Kunden und wollen sich ein Stück weit von den Supermärkten emanzipieren. Schade, dass das bisher nur mit Süßkram und Fertigessen klappt.
Ein guter Spürsinn fürs Geschäft machte Anton Schlecker zum Milliardär. Dass die Welt sich änderte, hat er übersehen. Sein Realitätsverlust hat den Niedergang der Filialkette verursacht.
EADS profitiert im ersten Quartal von der hohen Flugzeugnachfrage, Problemkredite machen der Großbank Monte Paschi zu schaffen und der Marktforscher GfK startet mit einem Ergebnisplus ins Jahr. Die spanische Bankia benötigt einen neuen Restrukturierungsplan, Berkshire Hathaway kauft 10 Millionen Aktien von GM und J.C. Penney kürzt nach einem Quartalsverlust die Dividende. Eon kann sein Gasnetz für 3,2 Milliarden verkaufen, Lufthansa interessiert sich für eine Übernahme von TAP und Apple muss sich wegen E-Books vor Gericht verantworten. Zudem schrumpfen die Neuzulassungen für Pkw den siebten Monat in Folge und die Finanzminister der Europäischen Union haben sich auf die verschärfte Regulierung für Banken, Basel III, geeinigt.
Hassia, Licher, Schwälbchen und Rewe werben gemeinsam für regionale Produkte und engagieren sich für Umwelt und Ehrenämter in Hessen. Das soll nicht zuletzt dem Geschäft dienen.
Die Hoffnung auf eine Fortsetzung der lockeren amerikanischen Geldpolitik treibt die Kurse deutscher Aktien. „Das nicht endende Liquiditätsfüllhorn sprudelt weiter“, heißt es.
Das Konsumklima-Barometer klettert - trotz der Konjunkturflaute und der hohen Benzinpreise. Die Verbraucherlaune steigt, weil die Beschäftigten bei Tarifverhandlungen auf höhere Lohnzuwächse hoffen.
In ihren acht Autohäusern hat die BMW-Niederlassung Frankfurt 2011 knapp 11.000 Neuwagen verkauft. Auch das Motorradgeschäft ist gut gelaufen.
Wirecard macht mehr Umsatz, aber weniger Gewinn als erwartet, die GfK verpasst das Renditeziel. Der chinesische Autobauer SAIC steigert den Gewinn. Europäische Großbanken wollen die Kreditaufnahme bei der EZB verdoppeln, derweil amerikanische Banken die Bedingungen für die Kreditvergabe an europäische Geldhäuser verschärfen. China unterliegt abermals im WTO-Disput um Rohstoffexporte, Japans Industrieproduktion überrascht im Dezember positiv.
Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas beginnt, und die Branche blickt verhalten auf das neue Jahr. Jenseits von Smartphones und Tabletcomputern fehlen der Branche die Wachstumsmotoren.
Höhere Löhne, niedrigere Steuern: Das neue Jahr fängt für viele Arbeitnehmer in Deutschland gut an und auch die Aussichten sind durchaus zufrieden stellend. Wenn die Euro-Krise bloß keinen Strich durch die Rechnung macht.
Nach besser als erwartet ausgefallenen Stimmungsindizes steigen am Dienstag die Aktienkurse wieder.
Solarworld verbucht einen Quartalsverlust, Hochtief und Nordex senken die Prognosen. Bauer und GfK geben sich optimistisch. Permira verkauft 4,5 Millionen Vorzugsaktien von Hugo Boss, die EMI wird zerschlagen. Japan ist zu weiterer Unterstützung Europas bereit, seine Wirtschaft erholt sich im dritten Quartal kräftig, der EFSF dementiert den Kauf eigener Anleihen.