Darum filmen Gaffer bei schweren Unfällen
Immer öfter wird bei schweren Unfällen das Handy gezückt und Schaulustige zeichnen schamlos die Opfer auf. Warum tun sie das?
Immer öfter wird bei schweren Unfällen das Handy gezückt und Schaulustige zeichnen schamlos die Opfer auf. Warum tun sie das?
Wie die Lokführer fordern auch die Beschäftigten in der Schwerindustrie eine Viertagewoche mit vollem Lohnausgleich. Hochöfen, die durchgehend laufen müssen und weniger Arbeitszeit - wie passt das zusammen?
Die Lokführergewerkschaft (GDL) lässt ihre Mitglieder über längere und häufigere Streiks abstimmen. Ihr Vorsitzender Weselsky erwarte von den Mitgliedern eine „eindeutige Antwort“ auf die „Hinhaltetaktik der Arbeitgeber“.
Oskar Lafontaine glaubt nicht, dass linke Parteien Migration befürworten müssen. Deshalb unterstützt er die Partei seiner Frau Sahra Wagenknecht. Die habe Positionen wie die SPD in den achtziger Jahren, sagt er im F.A.S.-Interview.
Kurz nach dem Ende des ersten Warnstreiks im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn hat die Gewerkschaft GDL ihre Mitglieder zur Urabstimmung aufgerufen. Sie sollen über unbefristete Streiks bei der Bahn und anderen Verkehrsunternehmen entscheiden.
Politik sollte Arbeit nicht pauschal aus dem Leben verdrängen. Sie sollte sich um gute Arbeit kümmern. Sonst führt der Weg in die Deindustrialisierung. Ein Gastbeitrag.
Die pro-palästinensischen Kundgebungen stellen die Sicherheitsbehörden vor besondere Herausforderungen, sagt ein Polizeigewerkschafter.
Sowohl Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger als auch die Juso-Vorsitzende zeigen sich zufrieden. Von anderer Seite kommen zurückhaltendere Töne.
Der Warnstreik war zwar schon am Abend zu Ende gegangen – es dauert jedoch einige Stunden, bis der Betrieb wieder anlief. Inzwischen fahren die Züge wieder „nahezu überall nach dem regulären Fahrplan“.
Claus Weselsky, der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, bläst mal wieder zum großen Bahnstreik. Auch diesmal hat er damit alle überrumpelt.
Vergangene Streiks und höhere Lohnkosten haben die Verluste steigen lassen. Dagegen entwickelt sich das internationale Paketgeschäft besser.
Die Bahn rät erneut dazu, Reisen möglichst zu verschieben.
Ein Fünftel der Züge konnten Donnerstag im Fernverkehr fahren, am Freitag will die Bahn zur Normalität zurück. Allerdings warnt sie vor einem großen Andrang zum Wochenende hin.
Von Mittwoch um 22 Uhr bis Donnerstag um 18 Uhr streikt die Lokführergewerkschaft GDL. Vor allem der Fern- und Regionalverkehr ist betroffen. Reisende am Frankfurter Hauptbahnhof sind genervt.
Reisende am Frankfurter Hauptbahnhof sind vom Warnstreik der Lokführergewerkschaft GDL genervt, manche zeigen aber auch Verständnis. S-Bahnen fahren inzwischen im Stundentakt.
Nachdem die GDL einen zwanzigstündigen Warnstreik angekündigt hat, sagte die Bahn Gespräche zwischen den Tarifpartnern ab. Die Lokführergewerkschaft zeigte in Berlin Präsenz und forderte unter anderem eine 35-Stunden-Woche. Der Streik trifft Millionen Pendler und Reisende.
Klaus Rosenfeld hat Schaeffler einst vor dem Untergang gerettet. Jetzt will er den Zulieferer mit einer Milliardenübernahme zu neuer Größe bringen. Die Unternehmerfamilie vertraut ihm.
Dass der ostdeutsche Breitensport nach der Wende ausbluten musste, ist eine Legende. Denn die Annahme, die nun auch im Sportausschuss vorgetragen wurde, beruht auf gefälschten Statistiken.
Seit Mittwochabend streiken die Lokführer der GDL. Der Notfahrplan der Bahn trifft vor allem die Pendler. In manchen Regionen fährt kein einziger Zug mehr.
Gesichtserkennung, mehr Videokameras, Ausweitung des umstrittenen Hessen-Data-Programms: Polizeivertreter begrüßen die Eckpunkte von CDU und SPD vor den Koalitionsverhandlungen. Manches geht ihnen aber nicht weit genug.
Im Rhein-Main-Gebiet dürften viele Reisende vergeblich auf eine Regionalbahn warten, im Fernverkehr fallen vier von fünf Zügen aus. Weil auch in Stellwerken gestreikt wird, sind zum Teil auch private Bahnunternehmen betroffen. Auf den Straßen verlief der Berufsverkehr kaum beeinträchtigt.
Wir blicken auf die Haushaltsdebatte nach dem Urteil aus Karlsruhe zur Schuldenbremse, Spaniens Schicksalsentscheidung und den Bahnstreik. Der F.A.Z-Frühdenker mit allem, was Sie zum Start in den Tag wissen müssen.
Die Lokführer treten in den Streik, und die Bahn revanchiert sich mit der Absage des nächsten Gesprächstermins: In den diesjährigen Tarifverhandlungen haben sich die Parteien relativ schnell hochgeschaukelt.
Tarifverhandlungen ohne Streiks auf der Schiene sind offenbar undenkbar. Das ist ein Armutszeugnis für die Phantasie der Tarifpartner. Sie kommen ihrer Verantwortung nicht nach.
Kaum haben die Tarifverhandlungen mit der Bahn begonnen, treten die von Gewerkschaftschef Claus Weselsky vertretenen Lokführer in den Streik. Das ist ein Armutszeugnis – für beide Seiten.
Am 15. November 1923 bewirkte die Ausgabe der Rentenmark das Ende der deutschen Hyperinflation. Damit begann eine kurzlebige Stabilisierung der Weimarer Republik.
Von heute Abend an bestreikt die GDL die Deutsche Bahn. Die Bahn reagiert mit der Absage weiterer Tarifgespräche und gibt einen Notfahrplan aus. Was sie jetzt wissen müssen.
Wer eine Erkältung oder anders kränkelt hat, muss heute in mehreren Bundesländern auf den Apotheken-Besuch verzichten. Die Lokführer streiken ab 22 Uhr. Und in Hessen verhandeln CDU und SPD. Der F.A.Z.-Newsletter
GDL ruft zum Streik bis Donnerstag um 18 Uhr auf. Deutsche Bahn reagiert empört
Zwei Tage vor der nächsten Verhandlungsrunde kündigt die GDL der Bahn einen Streik an. Von Mittwochabend sollen die Züge fast einen Tag stillstehen. Großer Streitpunkt ist eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich.
Auftakt zum Tarifkonflikt: Die IG Metall will den Einstieg in die Viertagewoche. Die Arbeitgeber bieten aber nur mehr Geld – und viel zu wenig, findet die Gewerkschaft.
40 Jahre lang wurde in Deutschland der krebserregende Baustoff Asbest verwendet. In Frankfurt wurden in dieser Zeit mehr als 36.000 Häuser gebaut.
Der Wohnungsbau ist eingebrochen – auch wegen hoher Baukosten. Würde einfacheres Bauen erlaubt, könnten sie gesenkt werden, meint die Architektenkammer Hessen.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer hält eine Gehaltserhöhung von elf Prozent für unzureichend. Deshalb ruft sie ihre Mitglieder zu einem Warnstreik von Mittwochabend 22 Uhr bis Donnerstag 18 Uhr auf.
Im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn hat die Lokführergewerkschaft GDL Streiks für Mittwoch und Donnerstag angekündigt. Die GDL fordert unter anderem eine Lohnerhöhung von mindestens 555 Euro.