„Brutal und rücksichtslos attackiert“
Die Fronten verhärten sich: Nach den Ausschreitungen in Frankfurt fordern die deutschen Fanhilfen ein Verbot von Pfefferspray – und die Polizei den Staat zu noch entschiedenerem Handeln auf.
Die Fronten verhärten sich: Nach den Ausschreitungen in Frankfurt fordern die deutschen Fanhilfen ein Verbot von Pfefferspray – und die Polizei den Staat zu noch entschiedenerem Handeln auf.
Die E-Auto-Ziele der Bundesregierung wackeln. Die Autoindustrie sieht jetzt vor allem die Politik gefordert.
Nach den Ausschreitungen beim Bundesligaspiel zwischen Frankfurt und Stuttgart hat die Polizei erste Videos ausgewertet. Am Nachmittag stellt eine Soko den Stand ihrer Ermittlungen vor.
Javier Milei wurde in der Schule gemobbt, im Fernsehen ausgelacht und in der Politik nicht ernst genommen. Nun ist er Präsident von Argentinien. Wie konnte das passieren?
DIHK hingegen will Arbeitszeit bei Teilzeit erhöhen
Javier Mileis Wahlerfolg in Argentinien ist Ausdruck des brutalen Scheiterns vorheriger Regierungen und der Verzweiflung all derer, für die der Verfall von Bürgerrechten ein Luxusproblem ist. Ein Gastbeitrag.
Fällt die Staatshilfe für Strom- und Gasrechnungen früher weg, dürfte das für Haushalte längst nicht so teuer werden wie im letzten Winter. Aber gegen den Plan des Finanzministers gibt es Widerstand.
Baden-Württembergs grüner Finanzminister Danyal Bayaz über die finanzpolitische Zeitenwende, einen höheren CO₂-Preis und wer seinen Sohn betreut.
Nach IG Metall und GDL-Lokführern will auch Verdi sich für kürzere Arbeitszeiten einsetzen – und begründet das unter anderem mit Bewerbermangel. Genau aus diesem Grund fordert die Deutsche Industrie- und Handelskammer Teilzeitbeschäftigte auf, länger zu arbeiten.
Der langjährige Vorsitzende des DGB in in Frankfurt und hessische Landesvorsitzende der Gewerkschaft feiert an diesem Sonntag seinen 80. Geburtstag.
Der Einzelhandel blickt pessimistischer als sonst auf die nächsten Wochen. Doch wer möchte, dass die Innenstädte bunt und lebendig bleiben, muss dort auch einkaufen.
Die Lokführergewerkschaft GDL bricht in der zweiten Verhandlungsrunde die Gespräche ab. Nun drohen wieder Warnstreiks. Ein „Weihnachtsfrieden“ rückt in weite Ferne.
Künftig soll es reichen, wenn Briefe am dritten Werktag nach Einwurf ankommen. Bisher muss der Großteil am nächsten Tag zugestellt sein. Die Deutsche Post reagiert zurückhaltend auf die Pläne.
Von Seiten der Bahn sei „keinerlei Verhandlungswille erkennbar“, daher seien weitere Verhandlungen „ohne Sinn und Zweck“, teilte die Gewerkschaft mit. Dadurch ist nun mit neuen Warnstreiks zu rechnen.
Der nächste Streik droht: Die Lokomotivführer-Gewerkschaft GDL hat die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn für gescheitert erklärt. Einen Zeitpunkt für die Streiks nannte GDL-Chef Claus Weselsky zunächst nicht.
In Ungarn will die Regierung Orbán die Finanzierung von Parteien und politischen Organisationen aus dem Ausland unterbinden. Doch die Bestimmungen sind schwammig – Kritiker fürchten Missbrauch.
Mehr als 40 Wissenschaftler wollen die Digitalisierung in Schulen und Kitas aussetzen. Sie warnen vor seelischen und kognitiven Gefahren. Doch das hessische Kultusministerium sieht auch Chancen.
Berlins Regierender Bürgermeister hält die bisherige Ausgestaltung für „gefährlich“. Es solle weiter Kredite für Investitionen geben. Damit wendet sich Kai Wegner gegen seinen Parteichef Friedrich Merz.
Die Forderungen der GDL treffen bei der Deutschen Bahn auf entschiedenen Widerstand, dennoch wolle man Verhandlungen führen. Die Lokführergewerkschaft hat zudem ihre Mitglieder zur Urabstimmung über weitere Arbeitskämpfe aufgerufen.
Vor allem in Universitätskliniken wird der Tarifkonflikt im Öffentlichen Dienst heute und morgen spürbar sein. Derweil versuchen es die Deutsche Bahn und ihre Lokführer abermals mit Gesprächen. Ein Überblick.
In den Niederlanden ist die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders mit Abstand stärkste Kraft bei der Parlamentswahl geworden, im Nahen Osten sollen die Waffen vorübergehend schweigen. Und: Joaquin Phoenix spielt Napoleon. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Tarifverhandlungen im Einzelhandel sind festgefahren. Verdi Hessen hat für Freitag zu einem Aktionstag aufgerufen. Ein Spitzentreffen in Berlin könnte Bewegung in die Gespräche mit den Arbeitgebern bringen.
Preise spielen wegen der Inflation und dem Trend zur Nachhaltigkeit eine ganz andere Rolle, als Anbieter und Kunden gewohnt waren. Ein Blick in die Trickkiste der Unternehmen zeigt die Gründe und Folgen.
Die Ampelregierung hat ehrgeizige Ziele zum Ausbau der E-Mobilität ausgerufen. Doch die rücken in weite Ferne. Jetzt will der Kanzler klären, wie es weitergeht.
Die Regierung ringt weiter mit dem Haushalts-Urteil. Nach Kanzler Scholz und Wirtschaftsminister Habeck meldet sich nun auch einer der Erfinder der „Schuldenbremse“ zu Wort.
Der Essener Industriekonzern muss Milliardenabschreibungen auf das Stahlgeschäft verkraften. Zudem gibt es „konstruktive und ergebnisoffene Gespräche“ zur Gründung eines Stahl-Joint-Ventures mit Milliardär Kretinsky.
Für die Alterssicherung wäre es wohl am besten, wenn die Ampel gar kein Rentenpaket beschließt. Das, was gerade diskutiert wird, reicht jedenfalls nicht.
Der Traditionskonzern Thyssenkrupp investiert Milliarden in den Umbau seines Kerngeschäfts Stahl. Dabei ist seine Zukunft unsicher wie nie.
Die etwa 50.000 britischen Kuriere für die Deliveroo-Plattform erhalten keine Arbeitnehmerrechte. Ein Gericht entschied dagegen.
Die GDL rechnet mit einer Urabstimmung über unbefristete Streiks bis kurz vor oder kurz nach Weihnachten.
Mit dem Einhalten der Klimaziele kann Robert Habeck kaum noch punkten. Also warnt der Minister jetzt übertrieben vor einem drohenden Niedergang des Wirtschaftsstandorts.
Der GDL-Chef beruhigt die Reisenden was fahrende Züge über die Weihnachtstage angeht. Dazu spricht Claus Weselsky über „Nieten in Nadelstreifen“, wenn er sich auf das Bahn-Management bezieht.
Studenten der Goethe-Universität protestieren am bundesweiten Hochschulaktionstag für faire Arbeitsverhältnisse an der Universität.
In mehr als 50 Städten sind Aktionen geplant. Uni-Beschäftigte und Studenten wollen eine bessere Vergütung erreichen – unter anderem einen bundesweit gültigen Tarifvertrag für Hilfskräfte.
Die Verhandlungen sind noch nicht mal gescheitert und dennoch plant die Lokführergewerkschaft GDL schon eine Urabstimmung über längere Streiks. Dafür hat die Bahn kein Verständnis.
GDL-Chef Weselsky zettelt einen Bahnstreik an, weil er die Arbeitszeiten für alle reduzieren will. Warum bevormundet er die Arbeitnehmer so?