Mindestlohn stärker gestiegen als Inflation
Eine Studie könnte neues Licht auf den Streit über die Höhe des Mindestlohns werfen: Betrachtet man einen längeren Zeitraum, ist der Mindestlohn in Deutschland stärker gestiegen als die Preise.
Eine Studie könnte neues Licht auf den Streit über die Höhe des Mindestlohns werfen: Betrachtet man einen längeren Zeitraum, ist der Mindestlohn in Deutschland stärker gestiegen als die Preise.
Die Vorstände der Deutschen Bahn erhalten einem Bericht zufolge üppige Boni in Höhe von insgesamt 5 Millionen Euro für 2022. Einige Ziele wie Pünktlichkeit wurden deutlich verfehlt, andere habe man aber dafür übertroffen.
In Polen stellt Morawiecki die Vertrauensfrage. Lindner, Habeck und Scholz suchen weiter nach einer Einigung im Haushaltsstreit. Und die Bundesliga-Klubs stimmen darüber ab, ob sich die DFL für Investoren öffnen soll. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach diesem Modell könnte nach Auffassung des DB-Vorstands Seiler noch vor Weihnachten eine Einigung erzielt werden. Er fordert die Lokführergewerkschaft GDL auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.
Verdi freut sich über wirksame Warnstreiks. Die Beschäftigten hätten so einen Inflationsausgleich, einen Sockelbetrag und eine prozentuale Steigerung der Entgelte erzwungen, betont Gewerkschaftschef Frank Werneke.
Die „Frankfurter Rundschau“ entlässt drei junge Redakteure. Vorher hatte es einen Warnstreik gegeben. Die Gewerkschaften sind alarmiert. Der Verlag sagt, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun.
Der Fern- und Regionalverkehr der Deutschen Bahn läuft nach dem Streikende wieder wie geplant. Die Züge dürften nach Angaben des Unternehmens stark ausgelastet sein.
Die Bahn bereitet ihre Kunden auf die Sperrung der Strecke durch das Ried vor.
Die Mitglieder der Lokführergewerkschaft GDL haben ihren Streik am Freitagabend beendet. Bei der Bahn gilt jedoch vorerst weiter der Notfallfahrplan. Reisenden wird geraten, ihre Pläne noch etwas aufzuschieben.
Der Verkehr auf Hessens Straßen blieb am Freitagvormittag weitgehend ruhig. Trotz GDL-Streiks kam es zu keinem erhöhten Verkehrsaufkommen. Lediglich das Glatteis sorgte für einige Unfälle.
Die finnische Gewerkschaft AKT schließt sich dem nordischen Aufbegehren gegen den amerikanischen Elektroautohersteller Tesla an. Gewerkschaften in Schweden fürchten um das dortige System der Tarifverträge.
Oft wurde der Ortsverein totgesagt, doch bis heute bildet er das Wurzelgeflecht der Parteien – das gilt besonders für die SPD. Unterwegs an der sozialdemokratischen Basis.
Dass es der GDL gelingt, mit einem Warnstreik ein ganzes Land lahmzulegen, zeigt abermals den Reformbedarf im Eisenbahnverkehr: Notwendig ist nicht nur die Trennung von Netz und Betrieb.
Am Freitagmorgen regt sich am Bahnsteig wenig. Die Gewerkschaft der Lokomotivführer streikt und will die Arbeitgeber zu Zugeständnissen bewegen. Wer eine Fahrkarte mit Zugbindung gekauft hat, kann dieses später nutzen.
In Berlin beginnt der SPD-Parteitag. Streik und glatte Straßen machen das Fortkommen heute schwer. Und: Das „Wort des Jahres“ wird bekannt gegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Für die 1,1 Millionen Beschäftigten der Bundesländer gehen die Tarifverhandlungen in eine wichtige Phase. Die Arbeitgeber haben ein Angebot angekündigt.
Wenigstens der Weihnachtsfrieden ist auf der Schiene gesichert – weil es Lokführergewerkschaftschef Claus Weselsky so will. Doch im kommenden Jahr geht es bei der Bahn dafür umso mehr rund.
Der Ausstand der Lokführer am Freitag dürfte den Schienenverkehr in Deutschland erheblich beeinträchtigen. Im kommenden Jahr könnte es noch schlimmer kommen.
Viele Tarifbeschäftigte müssen trotz vergleichsweise hoher Lohnabschlüsse im laufenden Jahr erneut Reallohnverluste hinnehmen.
Die kurzfristige Ankündigung des Bahn-Streiks stößt auf heftige Kritik
Der scheidende Vorstandschef Martin Brudermüller stellt das Prinzip der Verbundproduktion infrage und gliedert Spezialgeschäfte aus. So sehen es die Gewerkschaften und sind alarmiert. Der Ärger bei Brudermüller ist groß.
Verleitet das Bürgergeld Arbeitsfähige dazu, lieber ohne Job zu bleiben? Weshalb fällt „Barock am Main“ 2024 ungeplant aus? Und wie kommen Bahn-Pendler nun zur Arbeit? Die F.A.Z.-Hauptwache mit den Themen des Tages.
Wenigstens der Weihnachtsfrieden ist auf der Schiene gesichert – weil es GDL-Chef Claus Weselsky so will. Doch im nächsten Jahr geht es bei der Bahn dafür umso mehr rund. Und das wird die Kunden hart treffen.
Die GDL ruft ihre Mitglieder ab 22 Uhr zum Warnstreik im Personenverkehr auf, bereits ab 18 Uhr soll er im Güterverkehr beginnen. Nach Angaben der Deutschen Bahn werden Beeinträchtigungen schon vor Beginn des Warnstreiks erwartet, ebenso danach.
Wie beim letzten Warnstreik der GDL will die Deutsche Bahn wieder zumindest jeden fünften Fernzug fahren lassen. Das Unternehmen hat bereits einen Notfahrplan veröffentlicht.
Die EU hofft auf einen Durchbruch bei der gemeinsamen Asylreform. In Peking findet der EU-China-Gipfel statt. Und die Schufa wartet auf ein wegweisendes Urteil. Der F.A.Z.-Newsletter
Die Gewerkschaft der Lokführer will von Donnerstagabend bis Freitagabend streiken, in Deutschland werden in dieser Zeit fast keine Züge fahren. GDL-Chef Claus Weselsky verspricht: Es ist die letzte Aktion für dieses Jahr.
Die Lokführergewerkschaft GDL ruft abermals kurzfristig zu einem Warnstreik bei der Deutschen Bahn und weiteren Eisenbahnunternehmen auf. Für den Personenverkehr beginnt der Arbeitsausstand am Donnerstagabend um 22.00 Uhr.
Die GDL ruft mal wieder kurzfristig zum Arbeitskampf: Ab Donnerstagabend sollen die Züge stillstehen – für 28 Stunden.
Tausende Reisende müssen sich auf Zugausfälle im Fern- und Regionalverkehr einstellen. Auch die S-Bahnen in Berlin und Hamburg sind betroffen.
Abermals bekommt das deutsche Bildungssystem ein schlechtes Zeugnis. Hessens Bildungsministerium hat mehrere Erklärungen. Corona, Krieg und Flucht spielen dabei eine Rolle. Verbände und Politiker machen Vorschläge für einen besseren Schulunterricht.
Am Frankfurter Flughafen wird bald ein Terminal saniert, eine Studie blickt auf das Drogenverhalten Frankfurter von Schülern und der Polizeipräsident von Mittelhessen möchte weitere Waffenverbotszonen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Um den Fachkräftemangel zu bekämpfen, hat die Gastrobranche die Tarifleistungen verbessert.
In Düsseldorf demonstrieren Beschäftigte im öffentlichen Dienst für bessere Arbeitsbedingungen. Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde mit den Arbeitgebern fordern die Gewerkschaften 10,5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 500 Euro.
Cannabis-Legalisierung +++ Herausragende Beiträge +++ Viertagewoche +++ Mehrwertsteuersätze in der Gastronomie +++ Europa und der Euro +++ Nachruf Shane MacGowan +++ Seniorenfahrprüfung