Macron und der Kampf ums Wasser
Der französische Präsident sucht nach Wegen, um gegen die zunehmende Wasserknappheit im Land vorzugehen. In der Bevölkerung führt das Thema immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen.
Der französische Präsident sucht nach Wegen, um gegen die zunehmende Wasserknappheit im Land vorzugehen. In der Bevölkerung führt das Thema immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen.
Anders als in Frankreich geht in Spanien die Rentenreform nahezu geräuschlos über die Bühne.
Die Gewerkschaften haben die Tarifgespräche für gescheitert erklärt und ein neues, höheres Lohnangebot abgelehnt. Im bevorstehenden Schlichtungsverfahren gilt erstmal Friedenspflicht.
Verdi und Beamtenbund haben im Tarifkonflikt offenbar das Bedürfnis, es „denen“ mal zu zeigen. Vordergründig sind damit die öffentlichen Arbeitgeber gemeint. Letztlich geht es aber um die Bürger.
König Charles III. hält eine Rede im Bundestag, die Zahl der minderjährigen Straftäter in Deutschland ist gestiegen, und bei den Immobilienpreisen vergrößert sich die Kluft zwischen Stadt und Land. Der F.A.Z.-Newsletter.
Arbeitgeber und Gewerkschaften haben in der letzten von drei Verhandlungsrunden kein Ergebnis erzielt. Nun sollen unabhängige Schlichter nach einer Lösung suchen. Betroffen sind rund 2,5 Millionen Beschäftigte.
Lange sah Ministerpräsident Mitsotakis wie der sichere Sieger aus. Nun muss er vor der Parlamentswahl in Griechenland Skandale abwehren. Ein Machtwechsel scheint nicht mehr illusorisch.
Der Streik von nichtärztlichen Beschäftigten am Uni-Klinikum Gießen und Marburg kommt so überraschend wie Weihnachten. Er hat auch mit der andauernden strukturellen Benachteiligung des Klinikums zu tun.
Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Bei Protesten gegen die Rentenreform kam es am Dienstag abermals zu heftigen Ausschreitungen, vielen Verletzten und Festnahmen.
Die Bundesregierung sortiert sich nach dem Koalitionsausschuss-Marathon. König Charles III. besucht Deutschland. Und die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst gehen in die entscheidende Phase. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Frankreich wird weiter gestreikt, die Gewalt nimmt zu. Eine Befriedigung und Annäherung zwischen Regierung und Gewerkschaften sind nicht in Sicht.
Die US-Regierung strebt ein Abkommen über E-Auto-Subventionen an.
Nach dem Großstreik am Montag läuft der Verkehr wieder an. Doch auch heute müssen Reisende mit Verzögerungen rechnen. Und Gewerkschafter bringen bereits einen flächendeckenden, unbefristeten Arbeitskampf ins Spiel.
Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung geht in die Verlängerung, die EU-Länder lassen dem Verbrennermotor eine Hintertür offen, und Kardinal Woelki sagt in Köln vor Gericht aus. Der F.A.Z.-Newsletter
Frankfurts neuer Oberbürgermeister Josef sagt, die Zeit des Handelns sei gekommen. Trotz Streiks ist das Chaos auf den Straßen ausgeblieben. Und außerdem wird Hessens Luft immer besser. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Wiesbaden wird ein „Bündnis gegen Armut“ gegründet und ein Sonderprogramm zur Bekämpfung von Kinderarmut aufgelegt.
Weil zwei Gewerkschaften auf einmal streiken, standen am Montag sowohl Nah- als auch Fernverkehr still. Bis Mittwoch könnte zumindest ein teilweiser Kompromiss gefunden werden.
Deutschlands Autobahnen waren lange Zeit ein Flickenteppich in der Hand der Länder. Nun gibt es einen Manager, der im Auftrag des Bundes alles verwaltet.
Die Gewerkschaften EVG und Verdi machen gemeinsame Sache und legen am Montag fast den ganzen Verkehr in Deutschland lahm. Gut möglich, dass es dabei nicht bleibt.
Mehr als 30.000 Beschäftigte haben am Montag in Deutschland gestreikt. Auch in Frankfurt stand der öffentliche Verkehr weitgehend still – das große Chaos blieb aber aus.
Flug- und Bahnverkehr durch Streik lahmgelegt/ Chaos im Straßenverkehr blieb aus
Streiks vergrößern für Gewerkschaftsführungen den Kompromiss-Spielraum. Verdi-Chef Werneke sollte das nun zeigen – und sich nebenbei an den Post-Tarifabschluss erinnern.
Die umstrittene Justizreform spaltet nicht nur die israelische Gesellschaft. Auch die Regierung Netanjahu ringt um ihren Kurs. Hinter den Kulissen wurde heftig gestritten.
Keine Verzweiflung, keine irritierten Massen: Der bundesweite Verkehrsstreik trifft auf Gleichgültigkeit, weil so viele aufs Homeoffice zurückgreifen können.
Die Gewerkschaften EVG und Verdi machen gemeinsame Sache und legen am Montag fast den ganzen Verkehr in Deutschland lahm. Gut möglich, dass es dabei nicht bleibt.
Die etwa 2,5 Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen untermauern ihre Forderung nach mehr Geld in Zeiten hoher Inflation, mit massiven Warnstreiks. Noch sind Arbeitgeber und Gewerkschaften offenbar weit von einer Einigung entfernt.
Für den Versandhändler ist Deutschland der wichtigste Markt nach Amerika. Auch hierzulande hat das Geschäft nach der Sonderkonjunktur in der Pandemie eine Vollbremsung erlebt – mit Folgen für die Beschäftigten.
Der Flughafen ist streikbedingt lahmgelegt, am Frankfurter Hauptbahnhof findet eine EVG-Protestveranstaltung statt. Außer Bussen ist im gesamten Rhein-Main-Gebiet kaum Personennahverkehr unterwegs. Die Behinderungen auf den Autobahnen halten sich indes scheinbar in Grenzen.
Der Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst ist Ausdruck eines tiefen Umbruchs. Die Daseinsvorsorge steht auf dem Spiel. Wie auch immer der Konflikt ausgeht, der politische Rückstoß wird erheblich sein.
Martin Burkert ist erst seit einem halben Jahr Chef der mächtigen Bahngewerkschaft EVG. Jetzt orchestriert er einen ungewöhnlichen Warnstreik.
Warnstreiks blockieren den Nah- und Fernverkehr in Deutschland, Mike Josef tritt sein Amt als neuer Oberbürgermeister von Frankfurt an und Thomas Tuchel trainiert zum ersten Mal die Fußballer des FC Bayern München. Der F.A.Z.-Newsletter
Einen Streik mit solcher Breitenwirkung gab es in Deutschland lange nicht: Was, wenn man es nicht zur Arbeit schafft? Was Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Reisende jetzt wissen müssen.
Israels Verteidigungsminister hatte dazu aufgerufen, die umstrittene Justizreform, gegen die zuletzt Hunderttausende Israelis protestierten, zu stoppen. Daraufhin wurde er seines Amtes enthoben. Nun spitzt sich die Lage zu.
Der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke setzt nun auf eine rasche Einigung im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes – und droht andernfalls mit noch größeren Streiks.
Nach dem Kutschaty-Rücktritt soll Marc Herter die SPD im Land kommissarisch führen. Ob Kutschaty auch den Fraktionsvorsitz abgibt, entscheidet sich am Dienstag.
Laut der Gewerkschaft Verdi beteiligen sich unter anderem die Beschäftigten der Gepäckabfertigung und der Sicherheitsdienste an dem Warnstreik. Rund 700 Verbindungen waren betroffen.