„Kein Mensch weiß, wo das hinführt“
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock sieht die aktuelle Geldpolitik als Versuch „ohne Netz und doppelten Boden“. Es sei zu früh, in alte Muster zurückzufallen.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock sieht die aktuelle Geldpolitik als Versuch „ohne Netz und doppelten Boden“. Es sei zu früh, in alte Muster zurückzufallen.
Ein Ökonom warnt: Die anstehende Normalisierung der Geldpolitik der Notenbanken sei nicht ohne Risiken für das Bankensystem. Die Gefahr einer Liquiditätskrise werde unterschätzt.
Kölner Hochschule für Katholische Theologie +++ Treffen der Notenbanker +++ Inflation +++ Abhängigkeiten +++ Der Fall RBB
Der Wertverlust von 8 Prozent gegenüber dem Dollar beunruhigt die Führung in Peking. Denn dadurch verteuern sich die Importe.
An diesem Donnerstag kommt es für die Notenbank zum Schwur. Wie hoch fällt die Anhebung der Leitzinsen aus?
An den Börsen verkaufen viele Investoren europäische Titel, nachdem Gazprom seinen Lieferstopp über die Pipeline Nord Stream 1 erklärt hat.
Der Stopp russischer Gaslieferungen lässt den Gaspreis abermals deutlich steigen. An der Börse stehen vor allem die Titel der Versorger unter Druck.
Die Gaskrise drückt auf den Wechselkurs der Gemeinschaftswährung. Die Wachstumsaussichten in Europa beurteilen die Anleger mit großer Skepsis.
Das Geld verliert immer stärker an Wert. Anleger müssen das nicht hinnehmen: Es gibt Aktien, die sie vor dem Schlimmsten bewahren.
Klaus Mäkelä am Concertgebouworkest +++ charismatischer Klaus Mäkelä +++ Zentralbanken +++ Währungspolitik +++ F.A.Z. vom 30. August
Die Zentralbanken kündigen der Inflation den Kampf an. Hohe Staatsschulden stören dabei.
Der Chef der Frankfurter Privatbank sieht schlechtere Zeiten auf die Bürger zukommen. Und mahnt die EZB.
Teure Energie bringt Verbraucher nicht nur in Deutschland in Bedrängnis. Im Ausland kann man lernen, welche Entlastungen funktionieren – und welche nicht, berichten die Korrespondenten der F.A.Z.
Jackson-Hole-Treffen +++ Windkraftprojekt in Hessen +++ Krieg in der Ukraine +++ Debatte um Waffenstillstand in der Ukraine +++ Wiesn statt Wiesen in München
Abermals hohe Inflationsraten im Euroraum von 9,1 Prozent im August haben an den Aktienmärkten am Mittwoch nicht für Beruhigung gesorgt. Diese tun sich immer noch schwer, die absehbar deutliche Straffung der Geldpolitik der amerikanischen und der Europäischen Zentralbank zu verdauen.
Das ist die höchste Teuerung seit Gründung der Europäischen Währungsunion. Bundesbankpräsident Nagel fordert von der EZB „entschlossenes Handeln“.
Kampf gegen die Inflation +++ Nachfolgemodell für 9-Euro-Ticket +++ Kernkraftdebatte in Deutschland +++ Nachruf auf Theo Sommer +++ Sexszenen im deutschen TV
Die Preise im Euroraum steigen wie noch nie seit Gründung der Europäischen Währungsunion. Immer mehr Mitglieder des EZB-Rates fordern, die Notenbank müsse die Zinsen energisch anheben. Nächste Woche kommt es zum Schwur.
Die Inflation in Deutschland ist im August auf 7,9 Prozent gestiegen. Erheblich teurer wurden neben Energie auch Brötchen und Brot. In den nächsten Monaten wird es nicht besser.
Die Phase des Zauderns in der Europäischen Zentralbank muss endlich vorbei sein. Es ist höchste Zeit, dass sie sich zurückbesinnt auf ihr Mandat.
In den Sommermonaten mussten die Deutschen erschreckend viel für den Urlaub ausgeben. Auch Brot und Brötchen wurden deutlich teurer. In den nächsten Monaten steht nun noch einmal ein Preissprung rund um die Energie an.
EZB-Chefvolkswirt Lane: Inflation sehr hoch verglichen mit Ziel
Was sind die tieferen Gründe für die starken Preissteigerungen? Dazu hört man viele schräge Theorien. Wir haben mit dem Ökonomen Volker Wieland darüber geredet.
Vor einem guten Monat hat die EZB die Negativzinsen abgeschafft. Einige Banken erheben sie trotzdem noch. Wie kann das sein?
Die Rede von Fed-Chef Powell wirkt noch nach. Im Dax gehört Bayer am Montagmorgen zu den Verlierern.
Die Deutsche Bundesbank sammelt seit ihrer Gründung in den Fünfzigerjahren zeitgenössische Kunst. Eine prachtvolle Auswahl ist nun im Museum Giersch in Frankfurt zu sehen.
Putins Überfall auf die Ukraine stellt in der EU viele Gewissheiten infrage. Wie gut wird Europa mit den ökonomischen Gefahren fertigwerden?
In Jackson Hole warnt Isabel Schnabel (EZB): Der Kampf gegen die Inflation muss Risiken für Beschäftigung und Konjunktur akzeptieren. Die Inflation bedrohe den sozialen Frieden.
Die Botschaft des Spitzentreffens in der Geldpolitik lautet: Die Inflation erweist sich als hoch und hartnäckig. Die Regierungen können den Zentralbanken helfen.
EZB-Direktorin Schnabel und die Notenbank-Chefs von Frankreich und Lettland machen auf dem wichtigen Geldpolitik-Treffen in Jackson Hole klar: Auch der nächste Zinsschritt wird deutlich.
Nach Amerikas Notenbank Fed muss auch die EZB konsequent handeln, um die Preisstabilität wiederherzustellen. Die Zeit drängt.
Der Präsident der amerikanischen Notenbank will die Geldentwertung bändigen. Doch er hat auch eine unangenehme Botschaft für Börsen, Unternehmen und die Bürger zu verkünden.
Forderungen nach deutlich höheren Leitzinsen zur Bekämpfung der hohen Inflation machen die Runde. Im EZB-Rat gibt es offenbar auch Mitglieder, die sich eine Zinsanhebung um 0,75 Prozentpunkte im September vorstellen könnten. Das bewegt die Märkte.
Die Stimmung der Verbraucher und der Unternehmen geht immer weiter zurück. Die Zweifel an Europa spiegelt der schwache Euro wider.
Investoren wollen nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden. Auch beim Dollar-Kurs tut sich wenig, nur die Gaspreise fahren Achterbahn.