Warum die hohe Inflation in Deutschland so hartnäckig ist
Finanzpolitik und Tarifpolitik müssen die Geldpolitik im Kampf gegen die Inflation unterstützen. Davon ist nicht viel zu sehen – leider.
Finanzpolitik und Tarifpolitik müssen die Geldpolitik im Kampf gegen die Inflation unterstützen. Davon ist nicht viel zu sehen – leider.
Frühindikatoren zeigen angeblich schon Besserung auch bei Nahrungsmitteln an.
Ist der Höhepunkt der Inflation überschritten? Ja, sagt der Chefökonom der Europäischen Zentralbank – und gibt mehrere Hinweise.
Die BIZ aus Basel erwartet noch weitere Zinsschritte der Notenbanken. Der Sieg über die Inflation dürfe nicht zu früh erklärt werden.
Die Inflation im Euroraum ist zuletzt gesunken, dennoch ist sie weiterhin viel zu hoch.
Die Gemeinschaftswährung fällt wieder unter die Marke von 1,06 Dollar. Die Märkte erwarten wieder einen strafferen Kurs der amerikanischen Notenbank.
Die Hoffnungen auf eine geldpolitische Wende waren verfrüht. Der Preisanstieg lässt den Notenbanken keine andere Wahl, als am Straffungskurs festzuhalten.
Die EZB hat mit Belastungen aus Verbindlichkeiten im Target-2-System zu kämpfen. Erinnert das nicht an eine alte Diskussion?
Die Inflationsrate für Januar in der Währungsunion muss nach oben korrigiert werden – vor allem wohl wegen der deutschen Zahlen. Sie waren erstmals seit Menschengedenken verspätet gemeldet worden.
Der Ausschluss aus dem SWIFT-Zahlungsverkehr bereitet schon Probleme. Nun droht eine Verschärfung. Noch schwerer wiegt das Einfrieren der Devisenreserven.
Die Europäische Zentralbank weist für 2022 einen Gewinn von null Euro aus. Unter anderem bescherten ihr Verbindlichkeiten ausgerechnet aus dem Target-2-System herbe Einbußen.
In Deutschland hat sich die Zahl der Bauwilligen halbiert. Fachleute halten deshalb einen „Perspektivwechsel“ für notwendig: Potentielle Käufer sollten über ein Reihenhaus oder eine Wohnung nachdenken.
12 Prozent, 15 Prozent, 18 Prozent – Lohnforderungen werden immer höher, Tarifkonflikte hitziger. Zugleich macht die Bundesbank schon jetzt gefährliche „Zweitrundeneffekte“ aus.
Vor dem Besuch von Bundeskanzler Scholz in Indien wollten die Handelskammern wissen, wie Asienchefs über das Land denken. Das Urteil der Manager ist eine Ohrfeige für die indische Regierung.
Eigentlich wollte Bulgarien Anfang im kommenden Jahr als 21. Land den Euro einführen. Das ist jetzt erst einmal abgeblasen – unklar ist, für wie lange.
Hohe Gebühren, schlechte Konditionen fürs Tagesgeld: Es macht keinen Spaß, Sparkassenkunde zu sein. Erst recht nicht in Zeiten der Zinswende.
Neue Prognosen zeigen, dass die hohe Inflationsrate bald sinken dürfte. Doch EZB-Direktoriumsmitglied Schnabel warnt: Die Löhne steigen zu stark, um das Inflationsziel von zwei Prozent zu erreichen.
Die Anleger befürchten wieder kräftigere Zinserhöhungen. Der Dax verliert mehr als 1 Prozent.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat für März schon eine Zinserhöhung um einen halben Prozentpunkt angekündigt. Doch das muss nicht das Ende sein.
Mit Inflation und steigenden Zinsen wächst die Sorge vor Kreditausfällen. Die Bundesbank rechnet von April an immerhin mit einer Beruhigung der Teuerung.
Faeser lädt zum Flüchtlingsgipfel, Fluggäste brauchen starke Nerven, die Commerzbank legt ihre Bilanz vor und die Berlinale startet in Berlin. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Die Geldpolitik darf nicht versuchen, eine sehr gut laufende Konjunktur zu befeuern. Das erzeugt erhebliche Gefahren.
Die Dividende von 20 Cent fällt geringer aus als erwartet doch das Aktienrückkaufprogramm der Commerzbank wiegt diese Enttäuschung wieder auf. Nicht nur der Bund als Großaktionär kassiert Millionen.
Die von Florian Schoeller und Stefan Quandt kontrollierte Gesellschaft findet einen weiteren Unterstützer, um eine europäische Ratingagentur zu etablieren.
Japans Wirtschaft schrumpft und wächst und schrumpft und wächst. Die wirtschaftliche Schwäche erhöht die Hürden für eine Korrektur der expansiven Geldpolitik.
Abermals hat ein Unternehmensberater von BCG Einfluss auf die Auswahl eines Vorstandsmitglieds genommen. Der Aufsichtsrat erfährt davon spät. Über Grabenkämpfe, Aufträge, verschwiegene Geschäfte und mögliche Interessenkonflikte.
EZB-Ökonomen haben das Wechselverhältnis von Staatsausgaben und Inflation untersucht. Was kurzfristig etwas Entlastung für die Bürger bringt, kann längerfristig inflationstreibend wirken.
Die Aufregung über Indexmieten ist groß. SPD und Grüne fordern strengere Regeln. Aber wie problematisch ist diese Mietform überhaupt? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Zinserhöhungen der Fed und der EZB haben Technologieunternehmen weltweit herbe Rückschläge eingebrockt. Der Hype um ChatGPT entfacht aber neue Euphorie.
Die Landesbank rechnete nach dem Ausbruch von Corona ihre Risiken klein. Die Aufsicht verhängt eine Millionenbuße – die Helaba gibt sich kleinlaut.
Die Zinspolitik bestimmt wieder den Wechselkurs. Je länger die amerikanische Notenbank an der Zinsschraube dreht, desto stärker wird der Dollar.
Die amerikanische Währung bleibt in ihrer Führungsrolle unangefochten. Daran wird sich so schnell nichts ändern.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel rechnet mit Verlusten für sein Haus im Zuge der Zinswende. Zum Glück hatte schon sein Vorgänger Jens Weidmann für die Anleihekäufe Risikovorsorge betrieben.
Die jüngsten Aussagen des Immobilienkonzerns zum Wohnungsbau in Deutschland haben nicht nur die Anleger aufgeschreckt. Das Dax-Unternehmen ist dennoch einen Blick wert.
Bundesbank-Präsident Nagel warnt davor, mit der straffen Geldpolitik zu früh nachzulassen. Verluste der Bundesbank seien wahrscheinlich.
Elena Reuter, Finvia Family Office, über die Wertentwicklung von Immobilien, die Wohnungsnachfrage und die Zinsen