Attraktive Bauzinsen bei begrenztem Angebot
Die Konditionen für Immobilienkredite sind historisch günstig. Doch für die höhere Nachfrage gibt es vielerorts kein ausreichendes Angebot.
Die Konditionen für Immobilienkredite sind historisch günstig. Doch für die höhere Nachfrage gibt es vielerorts kein ausreichendes Angebot.
Zudem will die Landesregierung die Möglichkeit nicht ausschließen, dass ein Mitgliedstaat die Euro-Zone unter Beibehaltung seiner Mitgliedschaft in der Europäischen Union verlässt. Auf und am Rande der Jahrestagung von Internationalem ...
Ein geheimer Brief vom EZB-Präsidenten und seinem Nachfolger an die italienische Regierung führt in Italien zu neuen Vorwürfen an die Regierung Berlusconi und zugleich zu peinlicher Betroffenheit bei der Opposition.
mas. BERLIN, 30. September. Einen Tag nach dem Bundestag hat der Bundesrat die Ausweitung des deutschen Garantierahmens für den Euro-Rettungsfonds EFSF von 123 Milliarden Euro auf rund 211 Milliarden Euro gebilligt.
Wichtige Indikatoren sind stark gefallen. Die Peripherieländer stecken in der Rezession, andere stagnieren.
Eine etwas überraschende Bonitätsabstufung belastet den Kurs des Neuseelan-Dollars auf hohem Niveau. Die Ratingagenturen Standard & Poor's und Fitch machen sich urplötzlich Sorgen über die hohe Auslandsverschuldung des Landes insgesamt.
Der Euro zeigte sich am Donnerstag gegenüber dem amerikanischen Dollar stabil und lag am Abend kaum verändert bei 1,3586 Dollar. Wie erwartet hat der Bundestag dem erweiterten Rettungsschirm EFSF zugestimmt.
Die jüngsten Kursturbulenzen haben auch asiatischen Staatsanleihen zugesetzt. Dabei gelten die Schuldner dort als relativ solide. Doch neben Vorteilen gibt es auch hier Risiken.
Mü. FRANKFURT, 29. September. Der hessische Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) fordert, die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank (EZB) auf dem Rechtsweg gegen "politische Einflussnahme" zu verteidigen.
Jetzt prüfen die Kontrolleure von EU, EZB und IWF wieder, ob sich Griechenland an die Zusagen hält. Vom Urteil der „Troika“ hängt die nächste Auszahlung ab. Aus Protest gegen Entlassungen blockierten griechische Beamte den Eingang des Finanzministeriums.
Der Bundestag hat mit einer Mehrheit von 523 Stimmen die Erweiterung des Euro-Rettungsfonds EFSF gebilligt. Gegen das Gesetz stimmten 85 Abgeordnete, drei enthielten sich. Der Entscheidung ging eine heftige Debatte voraus.
Der Euro-Krisenfonds wird größer und mächtiger: ein weiterer Schritt in Richtung Schuldengemeinschaft. Ob der Fonds seine neuen Aufgaben erfüllen kann, ist nicht einmal sicher.
Selbst die Befürworter des Staatsanleihekaufprogramms der Europäischen Zentralbank wissen, dass sie sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen haben. Jetzt wünschen manche eine Banklizenz für den Rettungsfonds.
Leser Dr. Jürgen Müller ("Der Bärendienst eines überzeugenden Europäers", F.A.Z. vom 17. September) ist der Meinung, mit seinem Rücktritt habe EZB-Vizepräsident Jürgen Stark der Europaidee geschadet. Im Gegenteil.
Nicht nur Heizöl und Treibstoffe sind zuletzt deutlich teurer geworden - auch Bekleidung etwa kostet mehr. Dies führt in Hessen, das schneller wächst als der Bund, zu einem Sprung der Teuerungsrate.
Das griechische Parlament segnet die neue Immobiliensteuer ab. Am Donnerstag will die Gläubiger-Troika ihre Arbeit in Athen wieder aufnehmen.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
maf. FRANKFURT, 27. September. Die europäischen Banken sind in ihrer Finanzierung immer stärker auf die Europäische Zentralbank (EZB) angewiesen. Beim wöchentlichen Hauptrefinanzierungsgeschäft teilte die Notenbank den 159 bietenden Instituten 208 Milliarden Euro zu.
ruh. FRANKFURT, 27. September. In der Europäischen Zentralbank (EZB) wächst der Widerstand gegen den Vorschlag, den Rettungsfonds EFSF mit einer Banklizenz auszustatten. Der Luxemburger Notenbankgouverneur Yves Mersch erinnerte in ...
Zum Interview mit Kenneth Rogoff "Die Gläubiger sehen von einem Euro Schulden nur 30 Cent wieder" (F.A.Z.-Wirtschaftsteil vom 23. September): Rogoff ist nicht der einzige Ökonom, der vorschlägt, die Schuldenlast mit Inflation zu drücken.
Die Ausweitung des Euro-Rettungsfonds bedrohe die Kreditwürdigkeit Deutschlands, warnt die Ratingagentur Standard & Poor's. Schäuble lässt dementieren, dass der EFSF noch mehr Risiken übernehmen soll, als bisher vorgesehen.
Der Euro hat sich bis am Montag nur zeitweise etwas gegenüber dem amerikanischen Dollar erholt. Am Abend kostete er 1,3445 Dollar und zeigte sich damit kaum verändert. Als stützend für die europäische Gemeinschaftswährung erwiesen ...
ruh. FRANKFURT, 26. September. Die Spekulation auf eine baldige Zinssenkung der Europäischen Zentralbank hat sich weiter verstärkt. In den Terminsätzen ist eine Zinssenkung auf 1,25 Prozent schon vollständig vorweggenommen.
maf./mas./wmu. FRANKFURT/BERLIN/BRÜSSEL, 26. September. Die Ausweitung des Euro-Rettungsfonds bedroht nach Ansicht der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) die Kreditwürdigkeit Deutschlands. Vor diesem Szenario warnte David ...
Zum "Standpunkte"-Beitrag "Der Euro braucht keine zentrale Finanzpolitik" von Rüdiger Pohl (F.A.Z.-Wirtschaftsteil vom 14. September): Die geldpolitischen Kompetenzen der nationalen Notenbanken konnten "vollständig und in einem Schritt auf die EZB übertragen werden.
bes. LONDON, 26. September. Der Deutsche Bundestag hat noch nicht einmal über die Ausweitung des Euro-Rettungsfonds (EFSF) abstimmt, da klagen Politiker und Banker schon darüber, dass die Mittel von 440 Milliarden Euro für die künftigen Aufgaben des Fonds nicht genug seien.
Nach zuvor ausgeprägten Verlusten kommt es am Montag an den europäischen Börsen zu einer gewaltigen Erholungsrally. Sind das erste Wetten auf eine Monetarisierung der Schulden in Europa?
Es braucht eine Versicherung gegen die EZB-Politik des leichten Geldes: einen neuen Typ inflationsgeschützte Anleihen fordern zwei prominente deutsche Ökonomen. Ein Gastbeitrag.
Der Dax erholt sich am Montag im frühen Verlauf von den Anfangsverlusten. Teilnehmer führen die Erholung auf die Stärke von Bank- und Versicherungsaktien zurück, die mittlerweile deutlich im Plus stehen. Die Aussicht auf eine Ausweitung der Anleihenkäufe durch die EZB nach dem G-20-Treffen am Wochenende sei hierfür verantwortlich.
F.A.Z. WASHINGTON, 25. September. Unter dem Druck der Finanzmärkte auf die angeschlagenen Euro-Länder versuchen Europas Staaten die Schlagkraft des Euro-Rettungsfonds EFSF zu erhöhen. Dazu sollen die Interventionen der mit 440 Milliarden ...
pwe./ham. WASHINGTON, 25. September. Die Euro-Staaten bewegen sich darauf zu, die finanzielle Schlagkraft des Euro-Rettungsfonds auszuweiten. Das wurde am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington deutlich.
Der neue Euro-Rettungsschirm EFSF ist noch nicht durch die Parlamente, da regen sich schon Zweifel, ob er groß genug ist. Ideen gibt es, die Feuerkraft zu stärken. Das neue Zauberwort: Kredithebel.
Jean-Claude Trichet hat in seiner vorletzten Pressekonferenz als Präsident der Europäischen Zentralbank den Deutschen ins Stammbuch geschrieben, dass die von ihnen so verehrte Bundesbank keine so niedrige Inflationsrate wie die von ihm geführte Zentralbank zustande gebracht hat.
Der scheidende Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank hat sich dagegen gewandt, Europa die alleinige Schuld für die Abschwächung in der Weltwirtschaft zuzuschieben. „Ich finde das überhaupt nicht fair“, kritisierte Stark.
Europas Staaten drängen schwache Banken zur Kapitalaufnahme. Das allein reicht aber nicht. Ohne weitere Stabilisierungsschritte udroht eine Zuspitzung der Krise.
Europas Staaten drängen schwache Banken zur Kapitalaufnahme. Das allein reicht aber nicht. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten. Von Stefan Ruhkamp