Stadt verhängt Auflagen gegen Blockupy
Keine Vermummung, keine Bewaffnung, keine Seile: Die Stadt Frankfurt hat für den Blockupy-Protest zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank Auflagen erteilt. Das Bündnis kündigt derweil sein Programm an.
Keine Vermummung, keine Bewaffnung, keine Seile: Die Stadt Frankfurt hat für den Blockupy-Protest zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank Auflagen erteilt. Das Bündnis kündigt derweil sein Programm an.
Der Deutsche Spendenrat gibt die Spendensumme für das Jahr 2014 bekannt, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln beschäftigt sich mit einer möglichen Blase am deutschen Immobilienmarkt und Eon, Deutsche Post und MAN laden zur Bilanzpressekonferenz.
Griechenland muss wieder mit der „Troika“ verhandeln. Es geht darum, ob das Land die Voraussetzungen erfüllt, um die noch verfügbaren Mittel des Hilfspakets von 7,2 Milliarden Euro ausgezahlt zu bekommen.
Am ersten Tag ihrer Anleihekäufe ist die Notenbank zurückhaltend vorgegangen. Am Markt wird aber eine Verknappung des Angebots befürchtet. Durch ihr Kaufprogramm kommt die EZB dem heimlichen Ziel einer Euro-Abwertung immer näher.
Der vom billigen EZB-Geld getriebene Dax-Rekordlauf bringt Anleger ins Schwitzen. Viele fragen sich, ob deutsche Aktien im Vergleich zu anderen Papieren aus Europa oder den Vereinigten Staaten zu teuer sind und der Markt heiß läuft.
Seit Wochen geht es am deutschen Aktienmarkt aufwärts in Erwartung einer weiteren Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Nun flutet die EZB die Märkte tatsächlich - und der Dax schwächelt für einen kurzen Augenblick.
Für Präsident Obama hat Melissa Hathaway den Grundstein seiner Internetstrategie gelegt. Jetzt warnt sie: Hacker und Cyberkrieger könnten Strom- und Wasserversorgung lahmlegen.
Ifo-Chef Hans-Werner Sinn kritisiert das Anleihekauf-Programm der Europäischen Zentralbank. Die Anleihen, die die EZB kauft, steigen im Preis. Der Euro-Kurs steigt etwas.
Griechenland droht die Pleite. Wie groß ist die Gefahr? Wie lange reicht das Geld noch? Noch nicht einmal das will die Regierung preisgeben. Schlechte Vorzeichen für die nächsten Gespräche am Montagabend.
Von heute an kauft die EZB Monat um Monat für 60 Milliarden Euro Wertpapiere, vor allem Staatsanleihen. In der Schuldenkrise ist die EZB zum zentralen Akteur geworden – und betreibt für Griechenlands Banken seit Jahren Konkursverschleppung.
Heute beginnt Mario Draghi mit dem Kauf von Anleihen der europäischen Staaten. Das drückt den Kurs des Euro. Und ist ganz schön gefährlich.
Die Europäische Zentralbank flutet die Märkte mit Geld. Durch den Kauf von Staatsanleihen will die Notenbank 60 Milliarden Euro in die Märkte pumpen - pro Monat. Doch das Programm ist umstritten.
An diesem Montag diskutieren die EU-Finanzminister über die neuen Reformvorschläge aus Griechenland. Auf viel Begeisterung stoßen sie jedoch nicht: „Ein Brief hin oder her ändert nicht viel“, heißt es aus Brüssel.
Die Europäische Zentralbank lehnt Pläne der griechischen Regierung ab, neue Staatsschulden über die Notenbank zu finanzieren: „Wir dürfen das nicht tun. Das ist illegal“, sagte ein Direktoriumsmitglied gegenüber der F.A.S.
Die Kunden ziehen Geld ab, und der Berg an faulen Krediten ist riesig. Besserung ist für die griechischen Banken nicht in Sicht. Sie hängen weiter am Tropf der EZB.
Griechenlands Regierungschef Tsipras will laut einem Medienbericht kurzfristig noch mehr Schulden am Kapitalmarkt aufnehmen. Sollte die EZB nicht zustimmen, übernehme sie eine große Verantwortung, warnt Tsipras: „Dann kehrt der Thriller zurück, den wir vor dem 20. Februar gesehen haben.“
Auch der hessische Landtag debattiert über die Blockupy-Proteste zur EZB-Eröffnung: Innenminister Beuth sagt, die Polizei sei bestens vorbereitet. Die rechnet damit, dass das öffentliche Leben in Frankfurt weitgehend lahmgelegt wird.
Die EZB schwächt die Gemeinschaftswährung. Im Gegenzug steigen die Aktienkurse. Der Dax erreicht ein neues Rekordhoch.
Die geplanten Anleihekäufe hat bereits erhebliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Werden die Anleihekäufe die Märkte austrocknen?
Europas Zentralbank öffnet die Geldschleusen und startet ihr Billionenprogramm. EZB-Chef Draghi kündigt Käufe sogar von Anleihen mit negativer Rendite an. Und man sei nicht nur die Zentralbank von Griechenland.
Ein Paradebeispiel für die Dilemmas moderner Geldpolitik kann man derzeit in Schweden besichtigen. Das Land ist reich, aber war mehrfach anfällig für Spekulationsblasen.
Die EZB flutet die Märkte mit Geld. Der billionenschwere Kauf von Staatsanleihen soll den Preisrückgang stoppen. Die Käufe starten am Montag. Bis mindestens September 2016 wollen die Notenbanker jeden Monat Wertpapiere im Wert von 60 Milliarden Euro erwerben.
Der Dax hat am Donnerstag nach der EZB-Sitzung ein neues Rekordhoch erklommen. Der Euro fiel dagegen auf ein neues Elfeinhalb-Jahres-Tief.
Griechenland kämpft mit allen Tricks gegen die Pleite. Weil private Banken nur noch wenig griechische Anleihen kaufen, springt nun die Notenbank ein.
Knatternde Rotorenblätter, aufheulende Martinshörner, durchdringende Megaphon-Durchsagen: Wenn Hessens Abiturprüfungen auf die EZB-Eröffnung treffen.
Die EZB öffnet die Geldschleusen so weit wie noch nie. So will sie die Inflationsrate anheben. Kritiker sagen: Renditen vieler Staatspapiere werden unter null gedrückt.
Nach sieben Wochen mit steigenden Kursen haben Anleger Vorsicht walten lassen. Der Dax kletterte am Vormittag zwar kurzzeitig auf ein neues Rekordhoch, aus dem Handel ging er allerdings kaum verändert.
Griechenland steht schon wieder vor leeren Staatskassen. Schon im März könnte das Land deshalb Geld seiner internationalen Gläubiger bekommen – wenn es sofort mit Reformen beginnt.
Im Januar sind 27 Milliarden Euro ins Ausland abgeflossen – und die Wirtschaft schrumpft noch stärker als befürchtet. Das Risiko für Deutschland wächst. Ifo-Präsident Hans Werner Sinn fordert ein Ende der Notkredite von Notenbanken.
Die Sparkassen finden die Zinsen für ihre Sparer zu niedrig. Deshalb rufen sie nach Zuschüssen vom Staat. Doch die Idee hat wenig Freunde - auch nicht unter den Banken.
Die Anzeichen für einen Konjunkturboom nehmen zu, aber die Renditen für europäische Staatsanleihen fallen auf Rekordtiefs. Der Grund ist die EZB.
Die Rekordjagd des Dax nimmt kein Ende. Neben einem Kurssprung von Schwergewicht Bayer treiben die weltweit lockere Geldpolitik und gute Konjunkturdaten den deutschen Leitindex an. Warnende Stimmen verhallen am Markt bisher ungehört.
Es gibt Grüppchen im Netz, die planen vollmundig die Stilllegung der EZB-Eröffnung. Für die Polizei entwickelt sich dieses Gewaltpotential zu einer doppelten Herausforderung. Aber auch die Blockupy-Bewegung ist hier gefragt.
Gerade erst hat sich Griechenland mit den Europartnern auf eine Verlängerung des laufenden Hilfspakets geeinigt. Doch die Regierung steuert schon wieder auf ein neues Finanzloch zu – und das ist offenbar größer als bislang angenommen.
Patrick Artus, der Chefvolkswirt der Investmentbank Natixis, holt zum Rundumschlag aus. Er kritisiert die moderne Geldpolitik – und auch Deutschland.