Chinas Wirtschaft wächst um 6,7 Prozent
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wächst weniger als in den vergangenen Jahren, aber immer noch ordentlich. Sogar der IWF ist wieder etwas zuversichtlicher.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wächst weniger als in den vergangenen Jahren, aber immer noch ordentlich. Sogar der IWF ist wieder etwas zuversichtlicher.
Im Hafenpark neben der Europäischen Zentralbank soll es nach dem Willen der Stadt ein „offenes Miteinander“ geben. Einige Eltern verstehen das aber falsch und lassen ihre Kinder trotz Verbots auf die Skateranlage. Jetzt werden Parkwächter eingesetzt.
Das Frühjahrsgutachten verschiedener Wirtschaftsinstitute stärkt Draghi den Rücken. Doch die Wirtschaft wird nach Ansicht der Experten in diesem Jahr nur langsam wachsen.
Thyssenkrupp und Tata Steel besprechen auf höchster Ebene eine mögliche Fusion. RWE kündigt weitere Einschnitte an und Chinas Exporte legen stärker als erwartet zu.
Finanzminister Wolfgang Schäuble hat die Europäische Zentralbank am Wochenende indirekt zu einer Abkehr von ihrer Nullzinspolitik aufgefordert. Jetzt verteidigt der Bundesbankchef die EZB.
Der Markt für Pfandbriefe verzeichnet wieder Wachstum. Der Pfandbriefverband sieht „keine generelle Blase am Markt für Wohnimmobilien“.
Die Sparer seien die Leidtragenden der Geldpolitik, finden Banken, Versicherer und Bausparkassen. Noch nie war ihre Kritik so laut und einstimmig.
Bundesanleihen gelten als sicher und werden in einem unsicheren Marktumfeld stark gesucht. Anleger erhalten nun erstmals aber auch für diese Anlagen im Durchschnitt keine positive Rendite mehr.
Der Finanzminister sagt, die Zeit der extrem lockeren Geldpolitik müsse enden. Mit EZB-Präsident Draghi will er Antworten auf die heftige Kritik suchen.
Reinhard Cluse, Europa-Chefvolkswirt der UBS, ist optimistisch: Dank Draghis lockerer Geldpolitik sieht er die Inflation bald bei zwei Prozent. Das ist sogar gut. Denn dann gibt’s mehr Zinsen.
Der weltgrößte Reisekonzern Tui sieht 2016 einem Rekordjahr für Spanien-Reisen entgegen. Knapp die Hälfte der Krankenversicherten steht dagegen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber.
Deutschland hat sich einst für die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank eingesetzt. Jetzt ist das Unbehagen groß. Doch es bleibt nicht mehr als Reden und Hoffen.
Die Union hat für die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank gekämpft. Doch jetzt fordern gerade Unionspolitiker mehr Druck auf die Notenbank – und eine andere Geldpolitik. Was ist da los?
Anlässlich einer Preisverleihung soll Bundesfinanzminister Schäuble der Europäischen Zentralbank eine Mitverantwortung am Erstarken der AfD gegeben haben – mit einer launigen Bemerkung.
Die Kritik an der Europäischen Zentralbank ist groß. Aber sieben prominente Ökonomen fragen: Wo bleibt die konstruktive Antwort auf die Krise Europas?
Die Darlehen für die Immobilienfinanzierung werden immer günstiger. Wer klug ist, sichert sich das niedrige Niveau für eine lange Zeit ab. Dabei gibt es aber einiges zu beachten.
Hier müssen Geldpolitik und Bankaufsicht an einem Strang ziehen: Eigenkapitalstarke Banken sind nicht nur gesünder, sondern wirken über die Kreditvergabe auch belebend auf das Wirtschaftswachstum.
Das geplante Ende der größten Banknote wird unerwartet teuer - mindestens eine halbe Milliarde Euro. Vor allem die Druckkosten für neue Hunderter und Zweihunderter werden zu Buche schlagen. Außerdem gibt es Sicherheitsrisiken.
Helikopter-Geld ist nach Aussage von EZB-Mitgliedern keine Lösung. Stattdessen könne die Geldpolitik ein weiteres Mal angepasst werden.
Ausgerechnet die Deutschen kritisieren heute die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank. Dabei haben doch gerade wir immer größten Wert auf diese Unabhängigkeit gelegt. Was ist passiert?
Das veröffentlichte Protokoll zur jüngsten Zinssitzung der amerikanischen Notenbank zeichnete kein eindeutiges Bild. Im innersten Führungszirkel der Fed scheiden sich die Geister über den künftigen geldpolitischen Kurs. Der Euro steigt.
Mit dem Wechsel an der Spitze des Ifo-Instituts stellt sich die deutsche Ökonomenszene neu auf. Das Berliner DIW versucht, mit einem moderat linken Profil zu punkten. Wer wird künftig die Nase vorn haben?
Einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland lehnt Kanzlerin Merkel weiter ab und möchte den IWF an Bord behalten. Dessen Chefin sagt, sie ist bereit dazu.
Bedingung für das dritte Hilfspaket war der Verkauf von griechischem Staatsvermögen im Wert von 50 Milliarden Euro. Bislang wurde jedoch nur ein Bruchteil der Summe erreicht.
Die Flüchtlingskrise und die Eurokrise haben mehr miteinander zu tun, als man auf den ersten Blick glaubt.
Der Chef der LBS West, Jörg Münning, spricht über die Branche zwischen Kundenklagen und Nullzins.
Was vom Bargeld übrig blieb: Banknoten sind nicht fälschungssicher genug. Jetzt sollen alle Scheine abgeschafft werden. Trotzdem soll die Bargeld-Zahlung möglich bleiben – auch für Autos.
In der Eurozone profitieren aufgrund der lockeren EZB-Geldpolitik sowohl der Immobilien-Markt aber auch viele Immobilien-Aktien.
Angesichts der begrenzten geldpolitischen Möglichkeiten der EZB wird seit Wochen um Helikoptergeld diskutiert. Doch Direktoriumsmitglied Benoît Coeuré erteilt dieser Idee nun eine Absage.
Was der Nullzins nicht schafft, wird auch durch Geldgeschenke der EZB nicht gelöst. Helikoptergeld ist keine Option, findet Hans-Werner Sinn. Ein Gastbeitrag.
Müssen Kleinsparer bald Zinsen auf ihre Einlagen bei Banken zahlen? Nein, sagt der oberste Branchen-Lobbyist. Und nennt den Grund, der dagegen spreche.
Die großen Notenbanken wollen die Finanzmärkte beruhigen. Wie lange kann das funktionieren?
EU-Zentralismus, Energiewende und die Geldpolitik der EZB: Der zukünftige Ifo-Chef Clemens Fuest sieht die Krise keineswegs als überwunden an. Im F.A.Z.-Interview teilt der Nachfolger von Hans-Werner Sinn gehörig aus.
Die Politik der Zentralbanken kommt vor allem den Reichen zugute – so lautet jedenfalls ein häufiger Vorwurf. Wissenschaftler sehen das allerdings differenzierter.
Mehr als 16 Millionen Menschen sind in Europa arbeitslos. Der Zulauf der Populisten lässt sich nur verstehen, wenn man die wirtschaftliche Situation bedenkt.
Die Bundesbank befürchtet, dass Finanzinstitute die Belastungen durch die Niedrigzinsen an ihre Privatkunden weitergeben werden.