Soll Bitcoin der neue Notgroschen der EZB werden?
Christian Lindner hat vorgeschlagen, Bitcoin in die Währungsreserven von Bundesbank und EZB aufzunehmen. Ökonomen erklären, was von dem ungewöhnlichen Vorstoß zu halten ist.
Christian Lindner hat vorgeschlagen, Bitcoin in die Währungsreserven von Bundesbank und EZB aufzunehmen. Ökonomen erklären, was von dem ungewöhnlichen Vorstoß zu halten ist.
Unicredit darf erst nach Erlaubnis der EZB-Bankenaufsicht ihren Anteil an der Commerzbank aufstocken. Doch mit der nun offenbar vierten Investmentbank an ihrer Seite schafft die italienische Bank schon ein Stück weit Fakten.
Für 2025 wird eine niedrigere Inflationsrate erwartet. Doch viele Menschen trauen dem Braten nicht. Wie kann man sich vor Risiken schützen?
Der Dax geht mit 19.909 Punkten in den Jahreswechsel. Ein kleiner Rückblick auf ein Jahr, das auch an den Finanzmärkten an Wunderlichkeiten nicht arm war. Wie geht es 2025 weiter?
Die Europäische Zentralbank soll sich um Geld und Zinsen kümmern. Doch jetzt werben verdächtig viele Notenbanker für etwas anderes, nämlich eine höhere Produktivität. Was steckt dahinter?
Zu den Reserven von Zentralbanken zählen vor allem Gold- und Devisenbestände. Der ehemalige Finanzminister Lindner hält das für nicht mehr zeitgemäß. Er schlägt die Ergänzung um eine gerade boomende Währung vor.
Er erdachte eine neue Strategie für die Bundesbank, blieb standhaft unter dem Druck der Briten und anderer Europäer und problematisierte die Target-Salden in der Eurokrise: Der frühere Bundesbankpräsident Helmut Schlesinger ist im Alter von 100 Jahren gestorben.
Wie sich der Kauf von Aktien, ETF oder Gold auszahlt, liegt an einer wichtigen Kennzahl für Anleger. Ein Blick auf den schwankenden Realzins kann helfen, Werbeversprechen von Finanzdienstleistern zu durchschauen.
Das Jahr 2024 lief an den Aktienmärkten sehr viel besser als erwartet. Die F.A.Z. hat Banken und Fondsgesellschaften gefragt, wie es weitergeht. Unter 30 Häusern erwartet niemand eine kräftige Korrektur.
Noch werden die meisten Transaktionen im Euroraum bar abgewickelt. Aber der Anteil nimmt deutlich ab, wie die erste umfassende Erhebung der Europäischen Zentralbank seit drei Jahren zeigt.
Es ist schwer, die Klimabelastung für ganze Portfolien oder Dax-Firmen zu berechnen. Forscher versuchen es gleichwohl. Die Ergebnisse klingen bedrohlich.
Die Personalie brodelt seit Tagen: Sabine Lautenschläger, zuletzt Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank, soll Kontrolleur bei der Commerzbank werden. Nun spricht sich auch die Finanzagentur für die prominente Kandidatin aus.
Es war nicht alles schlecht, was die 24. Bundesregierung unter Olaf Scholz in der Digitalpolitik zustande gebracht hat.
Der Ifo-Index sackt weiter ab, die Aussichten verdüstern sich. Es droht mehr Arbeitslosigkeit in Deutschland.
Claudia Buch führt seit fast einem Jahr Aufsicht über die 111 größten europäischen Banken. Deren Lage scheint stabil, aber Buch weiß seit Kindheitsbeinen, dass Krisen zum Geschäft gehören.
Internationale Konzerne suchen aussagekräftige Daten, wie abhängig sie von Ökosystemleistungen sind. Eine Zahl wie den CO2-Ausstoß gibt es aber nicht, wodurch die Operation schwierig wird. Doch es gibt Auswege.
Kaum haben Sparer sich daran gewöhnt, dass es wieder vier Prozent Zinsen aufs Ersparte gab, da ist der ganze Spuk schon wieder vorbei. Wer sein Geld nicht rechtzeitig angelegt hatte, schaut in die Röhre.
Das Grünflächenamt sperrt die beliebten Courts der EZB-Basketballer im Frankfurter Hafenpark. Der Sportkreis wehrt sich gegen die Sperrung. Das Amt verweist auf die klare Absprache, Linien und Körbe nicht eigenmächtig auszutauschen.
Es ist vernünftig, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen nicht übertrieben stark senkt. Die Versuchung war wohl da.
Zum vierten und voraussichtlich letzten Mal in diesem Jahr setzt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen herab. Was heißt das für Sparer? Eine Internetplattform verkündet schon das „Comeback der Niedrigzinsen“.
Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung gibt es jetzt schon für weniger als drei Prozent Zinsen im Jahr. Wie wird das im neuen Jahr weitergehen?
Eine Analyse zeigt, dass Banken sich gegen Verluste wappnen können, wenn sie Klimarisiken ihrer Portfolios überwachen. Die Bankenaufsicht erwägt, Banken häufiger auf ihren Beitrag zur Erderwärmung zu untersuchen.
Frankreich sucht Wege aus der Regierungskrise, der Thüringer Landtag wählt einen neuen Ministerpräsidenten und der EZB-Rat trifft sich zur Dezembersitzung. Bei der Schach-WM kommt es zum Showdown. Der F.A.Z.-Newsletter.
Für diese Woche wird ein Zinsschritt nach unten um 0,25 Prozentpunkte erwartet. Was heißt das für die Tages- und Festgeldzinsen?
Javier Mileis wirtschaftliche Bilanz nach einem Jahr lässt sich sehen. Doch der argentinische Präsident schafft es dennoch nicht, seine Aggressionen zu zügeln.
Krise in Frankreich +++ Bürokratie in Deutschland +++ Schwangerschaftsabbruch +++ Gastbeitrag von Klaus Ferdinand Gärditz +++ Rezension des Buches „329 Tage zur Deutschen Einheit“
Dax-Rekord, der Goldpreis im Aufschwung: An den Börsen herrscht große Zuversicht. Gegen so einen Trend anzukämpfen ist in der Geldanlage selten klug.
Rund um die Welt erreichen die Aktienkurse neue Rekorde. Damit hat Anfang des Jahres niemand gerechnet. Und die Aussichten für 2025 sind auch nicht schlecht.
Es verwundert nicht, dass Frankreichs Regierung ausgerechnet über die Haushaltsfrage gestürzt ist. Das Vertrauen der Märkte hängt am seidenen Faden.
Einige Ratsmitglieder erwarten einen kleinen Zinsschritt bei der nächsten Zinssitzung. Auch viele Marktteilnehmer erwarten eine Senkung um 0,25 Prozentpunkte auf drei Prozent.
Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Mauderer spricht im Interview über Frankreich und Trump, die befürchteten Kursschwankungen an den Finanzmärkten und das Ringen um eine gemeinsame Einlagensicherung.
Frankreichs Regierung muss sich einem aussichtsreichen Misstrauensvotum der Opposition stellen. Im Tarifkonflikt bei Volkswagen kommt es zum Showdown in Wolfsburg. Und die EU-Gesundheitsminister empfehlen das Rauchen an der frischen Luft einzuschränken. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eigentlich wollte Bulgarien im Januar den Euro einführen. Das hat aber nicht geklappt. Wer sich gerade in Stellung bringt und warum einige EU-Länder den Euro nicht haben wollen.
Nicht nur in Deutschland legt die Teuerungsrate wieder zu. Unter Ökonomen gibt es eine Debatte darüber, wie schlimm die Entwicklung ist.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt legt die Inflationsrate im November wieder zu. Wie sehr muss einen diese Entwicklung beunruhigen?