Wie Frankfurt führendes Drehkreuz bleiben soll
Fraport-Chef Stefan Schulte kann die Empörung über die Lufthansa nicht verstehen. Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt er außerdem seine Pläne für den Frankfurter Flughafen.
Fraport-Chef Stefan Schulte kann die Empörung über die Lufthansa nicht verstehen. Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt er außerdem seine Pläne für den Frankfurter Flughafen.
Für den Flughafenbetreiber Fraport hat es im ersten Halbjahr einen Umsatzschub gegeben. Gründe: deutlich mehr Passagiere und zusätzliches Geschäft an neuen Standorten.
Der Flughafenbetreiber Fraport profitiert fast weltweit von der gestiegenen Lust auf Flugreisen. Auch der zunächst umstrittene Zukauf in Griechenland lässt sich gut an.
Nach Einigung mit der peruanischen Regierung kann der Flughafenbetreiber aus Frankfurt sein Ausbauprogramm für den Flughafen in Lima beginnen. Das Projekt ist das zweitgrößte des Konzerns.
Der Ton zwischen der deutschen und der türkischen Regierung wird schärfer. Die Wirtschaft in der Rhein-Main-Region trifft das aber nicht – noch nicht. Manche scheinen sogar davon zu profitieren.
Der Ärger um Entgelte und Rabatte am Frankfurter Flughafen überdeckt, dass sich die beiden großen Luftverkehrsunternehmen Hessens in turbulenten Zeiten gut schlagen.
Von nun an wird neben Fraport ein weiteres Frankfurter Unternehmen gelandete Flugzeuge Be- und Entladen: Die Wisag Aviation Service Holding. Zuvor hatte das Unternehmen geklagt.
Die Fluggesellschaften werfen den Flughäfen vor, „Monopolrenditen“ zu erwirtschaften. Der Flughafenverband kontert, die Vorwürfe seien „vollkommen haltlos“.
Fraport verweist auf eine kurzfristige Beteiligung und Merck behauptet, die in Panama gemeldete Firma für den dortigen Vertrieb zu nutzen. Die Großbanken äußern sich hingegen nicht.
Der eigentlich für 2023 geplante Flugsteig G könnte deutlich früher in Betrieb gehen als geplant. Vor allem Airlines wie Ryanair sollen hier Platz finden - und für höhere Passagierzahlen sorgen.
Der offene Streit zwischen dem Betreiber des Frankfurter Flughafens und der größten deutschen Airline zieht sich seit Monaten hin. Nun liegt eine gemeinsame Erklärung vor.
Die beiden Frankfurter Unternehmen streben eine umfassende Partnerschaft an. Jetzt haben sie sich im lange schwelenden Gebührenstreit endlich geeinigt. Warum gehen die Gespräche trotzdem weiter?
Liebe Lufthansa, Hand aufs Herz: Der Flughafen in München ist ja ganz schön. Aber mit Frankfurt hält man im Süden doch nun wirklich nicht mit.
Der griechische Oppositionsführer und vermutlich künftige Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis fordert im Gespräch mit der F.A.Z. Schuldenerleichterungen für sein Land – und macht ein Versprechen.
Lufthansa gegen Fraport: Die Fluglinie will einen Teil ihrer Langstreckenflotte nach München verlagern. Aber nicht nur sie hat gute Argumente.
Lufthansa zieht fünf A380 aus Frankfurt ab. Die Manager des Münchner Flughafens dürften nur zu gerne die Gelegenheit genutzt haben, um weiter zur Konkurrenz am Main aufzuschließen.
Die Lufthansa haut an ihrer Heimatbasis auf die Pauke: Sie verlegt einen Teil ihrer A380-Flotte nach München. Bei den Mitarbeitern in Frankfurt wachsen die Sorgen.
Lufthansa zieht Konsequenzen aus dem Streit mit Flughafenbetreiber Fraport: Die Fluggesellschaft verlagert einen großen Teil ihrer A380-Flotte.
Wegen Gewitter, Hagel und Regen müssen an diesem Samstag mehrere Veranstaltungen in Hessen abgesagt werden. Auch den Flugverkehr am Frankfurter Flughafen trifft es hart.
Wegen des Strategiewechsels der Fraport hin zu mehr Low-Cost-Fliegerei streiten der Flughafenbetreiber und die Lufthansa immer weiter. Über kurz oder lang wird der Luftfahrtstandort Frankfurt Schaden nehmen.
Die Startbahn 18 West ist eine der meist genutzten Startbahnen am Frankfurter Flughafen. Daher muss sie regelmäßig erneuert werden. Eine Zeit, in der Projektleiter Axel Konrad unter Druck steht.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport und sein Hauptkunde Lufthansa streiten weiter über Rabatte für Billigflieger. Das größte deutsche Drehkreuz ändert gerade seinen Charakter.
Die Lufthansa ist der mit Abstand größte Kunde des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport. Doch zwischen beiden gibt es Streit - und ein Ende ist nicht in Sicht, wie sich nun zeigt.
Die Vereinbarung zwischen Lufthansa und Fraport hätte sich auch ohne Streit erreichen lassen. Der Streit hat nicht nur dem Standort Frankfurt geschadet, sondern auch dem Ruf beider Konzerne.
Bisher schon gewährt Fraport in Frankfurt den Fluglinien Rabatte auf Gebühren, wenn sie zusätzliche Angebote schaffen. Das soll nach dem Willen des Konzerns so bleiben. Und zielt auch auf die Lufthansa.
Wer im Lärmschutzbereich des Frankfurter Flughafens ein Haus besitzt, kann seit Oktober eine Entschädigung beantragen. Die meisten Anträge sind bisher in Darmstadt genehmigt worden.
Der Flughafenbetreiber Fraport verdient etwas weniger Geld als im vergangenen Jahr. Die Gründe dafür sind alles andere als ein Problem.
Der Frankfurter Flughafen ist die Nummer eins in Deutschland. Doch Verfolger München wächst. Dabei haben die Bayern noch keine dritte Piste.
Am Geschäft mit den Billigfliegern kommt auch ein großes Luftverkehrsdrehkreuz wie Frankfurt nicht mehr vorbei, sagt Fraport-Chef Schulte. Ein rasch betriebsbereiter Flugsteig für Low-Cost-Passagiere wäre ihm am liebsten.
Fraport plant in Frankfurt eine Bündelung der Billig-Airlines an Terminal 3, der im Moment noch gebaut wird. Das Anwerben von Billigfluggesellschaften zieht Investitionen am Flughafen nach sich.
Zwischen dem Betreiber des Frankfurter Flughafens, der Fraport AG, und seinem größten Kunden, der Lufthansa, kracht es wegen der Billigkonkurrenz. Nun will die Fluglinie ihren Systempartner sogar verklagen.
Mitarbeiter aus dem sogenannten Sicherheitsbereich des Frankfurter Flughafens müssen fortan mit Drogentests rechnen. Dahinter steht ein Vorstoß der EU-Luftfahrtaufsichtsbehörde.
Der Frankfurter Flughafen will wieder hoch hinaus - und schickt im Sommer so viele Flieger in den Himmel wie seit 2008 nicht mehr. Doch er streicht auch Linien in seinem Angebot.
Fast mehr als anderthalb Jahren wartet Fraport auf die Übernahme griechischer Regionalflughäfen. Nun aber seien die letzten Details geklärt worden, heißt es.
Hunderttausende Passagiere und Arbeitnehmer sind jeden Tag auf dem Frankfurter Flughafen unterwegs. Dass in dem Gewusel auch Obdachlose leben, merken nur wenige. Genau deswegen fühlen sie sich dort wohl.
Fraport kann nicht länger Passagiere an Flughäfen verlieren, die sich früher auf den Trend zur Low-Cost-Fliegerei eingestellt haben. Die Kritik von Lufthansa und Condor ist wenig überzeugend.