Guten Morgen!
Europa und Amerika +++ Arbeit der Schulen in der Flüchtlingskrise +++ Wer folgt auf Winfried Kretschmann? +++ Jennifer Morgan im Gespräch
Coronakrise und Lieferketten-Chaos hatten die Hannover Messe drei Jahre lang ausgebremst. Ein Schlüsselthema sind nun auch die Energiewende und der Klimawandel.
Die deutschen Gasspeicher weisen mit rund 64 Prozent einen stabilen Füllstand auf, wie aus vorläufigen Daten hervorgeht. Neben der Entnahme aus den Speichern fließt weiter Gas durch Pipeline-Importe nach Deutschland.
Der NATO-Verband „441.01“ übt in der östlichen Ostsee. Dort gilt es, sich gegen jegliche Bedrohungen abzusichern. Die Soldaten haben Russlands Marine stets im Blick.
Die Werft Harland & Wolff, Erbauer der Titanic, ist eine Industrielegende in Nordirland. Sie ging pleite, wurde übernommen – und macht sich nun Hoffnung auf eine Wiedergeburt.
Im vergangenen Jahr haben die USA mehr als 50 Milliarden Kubikmeter Flüssiggas nach Europa geliefert, um die russischen Ausfälle auszugleichen. Der Lieferfluss soll auch dieses Jahr weitergehen.
Mit einer Liste von 144 ausgewählten Bauprojekten wollte die Ampel den Streit über neue Autobahnen befrieden. In den Ländern regt sich jetzt Widerstand.
Bei aller berechtigten Kritik: Der Standort Deutschland ist immer noch innovativ, findet der Bayer-Aufsichtsratschef und warnt vor einem destruktiven Teufelskreis.
Die Türkei will die erneuerbaren Energien stark ausbauen. Doch ohne Atomenergie werde man nicht von der Kohle und Kohlendioxid wegkommen, erklärt die Regierung.
Den Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, besorgen die Diskussionen um den Stopp weiterer LNG-Terminals. Von Überkapazitäten sei die Gaslage noch weit entfernt, warnt er.
Der Weg zum Klimaschutz führt über die CO₂-Bepreisung: Ökonomin Veronika Grimm fordert auf dem F.A.Z.-Kongress den Ausbau des Emissionshandels. Sie warnt davor, dass Deutschland überholt wird.
Berlin streitet über Verbrenner und Heizungen. Brüssel hingegen blickt sorgenvoll nach Amerika. Muss die EU ganz neue Wege im Klimaschutz beschreiten?
Für den geplanten Bau von zwei weiteren Terminals für Flüssigerdgas (LNG) östlich von Rügen sind in der Ostsee erste Arbeiten angelaufen.
Infrastrukturprojekte sollen in Deutschland künftig schneller umgesetzt werden. Um Klagen dagegen zügiger entscheiden zu können, richtet das Bundesverwaltungsgericht einen neuen Senat ein.
Die Art des Heizens müsse sich grundlegend verändern, sagt Wirtschaftsminister Robert Habeck. Am Geld dürfe es nicht scheitern.
Der Irak will aus der Krise kommen. Der US-Verteidigungsminister besucht am Dienstag überraschend das Land. Auch Außenministerin Baerbock führt dort Gespräche – über Energie und Investitionen.
Zum ersten Mal seit 2019 findet auf dem Nockherberg wieder das traditionelle Politiker-Derblecken statt. Höhepunkt des lustigen Abends war ein ernster Moment.
Auf ihrer Klausur in Meseberg ringt die Bundesregierung um den Haushalt 2024. Vor allem FDP und Grüne finden, dass sie genügend Zugeständnisse gemacht haben. Jetzt geht es auch um die Frage: Panzer oder Kinder?
Olaf Scholz widerspricht den Gegnern von Waffenlieferungen an die Ukraine. Jeder wisse, welches Schicksal den Ukrainern unter russischer Besatzung drohe, sagt der Kanzler im Bundestag. Friedensliebe bedeute nicht Unterwerfung.
Der Konzern OMV hat einst langfristige Abnahmeverträge geschlossen. Die Abhängigkeit Österreichs von russischen Gas ist zuletzt wieder gestiegen.
Der größte deutsche Stahlkonzern stellt einen Teil der Produktion auf Wasserstofftechnologie um. Auch betriebswirtschaftlich ist das Neuland.
Der LNG-Heißhunger aus Fernost könnte Europa in die Bredouille bringen. Fachleute rufen zum Gassparen auf.
Atom, Kohle, Wind: Ökonom Andreas Löschel rechnet mit Klimafortschritten schon Ende der Dreißiger Jahre – und spricht über die wahren Kosten für Gas aus Russland.
Wilhelmshaven träumt vom Boom mit Wasserstoff. Aber das Flüssiggasterminal zementiert das fossile Deutschland. Das liegt auch an Russlands Angriff auf die Ukraine.
Wilhelmshaven träumt vom Boom mit Wasserstoff. Aber das Flüssiggasterminal zementiert das fossile Deutschland. Das liegt auch an Russlands Angriff auf die Ukraine.
Österreichs Rohstoffspezialist OMV ist eng mit Russland verbunden. Vorstandschef Stern erklärt im Interview, warum er an seiner Beteiligung an einem sibirischen Gasfeld festhält.
Die milden Temperaturen und das Gassparen tragen zur Vorsorge für den kommenden Winter bei.
Laut vorläufigen Zahlen ist erstmals seit mehr als einem Monat wieder Gas eingespeichert worden. Die Internationale Energiebehörde warnt aber vor Engpässen im kommenden Winter. Auch die Bundesnetzagentur betont, dass Vorsorge wichtig bleibt.
In Brüssel beraten die EU-Außenminister über den Krieg in der Ukraine. Der EU-Gaspreisdeckel ist kaum da, schon soll er umgangen werden. Und: In Deutschland rollen die Rosenmontagszüge. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Börsenbetreiber ICE ermöglicht Börsenhandel mit Gas-Termingeschäften außerhalb der Europäischen Union. Davor war zuvor gewarnt worden.
Kaum ein EU-Projekt hat zuletzt so viel Streit verursacht wie der europäische Gaspreisdeckel. Nun kann das Instrument genutzt werden. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Nach dem Wegfall der russischen Gaslieferungen ist Belgien zu einem der wichtigsten Gaslieferanten Deutschlands geworden. Ministerpräsident De Croo verspricht Kanzler Scholz noch mehr Gas. Das ist aber noch nicht alles.
Andreas Schell ist neuer Chef des Energieversorgers ENBW. Im Interview sagt er, woher künftig der Strom kommt – und warum er die Strompreise für Verbraucher nicht senkt.
Der Staat muss sich rasch modernisieren. Berlin taugt dafür als Beispiel nicht.