Verliert Europa den Anschluss in der Raumfahrt?
Trump begnadigt Kapitolsstürmer. Geste von Musk entfacht Debatte. Scholz trifft Macron. Und wollen auch die Europäer zum Mars? Der F.A.Z. Newsletter.
Trump begnadigt Kapitolsstürmer. Geste von Musk entfacht Debatte. Scholz trifft Macron. Und wollen auch die Europäer zum Mars? Der F.A.Z. Newsletter.
Generali aus Italien und BPCE aus Frankreich legen ihre Vermögensverwaltung zusammen und schaffen einen Marktführer. Wie reagieren die Allianz und Amundi?
Frankreichs Verteidigungsminister Lecornu sieht Trumps Antrittsrede als „Fußtritt in den Hintern“. Präsident Macron fordert europäische Rüstungskäufe.
Die Kommissionspräsidentin nennt Donald Trump während einer Rede nach dessen Amtsübernahme nicht beim Namen. Dafür entflammt auf der Rechten des EU-Parlaments ein heißer Wettstreit.
Wilhelm Haarmann ist auf dem Weltwirtschaftsforum seit Jahrzehnten Dauergast. Der Anwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater aus Kronberg im Taunus hat mutige Vorschläge.
20 Prozent Wachstum in China und Großbritannien, 27 Prozent Rückgang in Deutschland: Die Märkte für Elektroautos fahren in unterschiedliche Richtungen. Die Gründe liegen in der Politik.
In Davos gilt Europa als wahrscheinlicher Verlierer der gegenwärtigen Veränderungen in der Welt. Ursula von der Leyen und Olaf Scholz haben an dieser Wahrnehmung nichts ändern können.
Weniger Klimaschutz und Steuern, drohende Zölle: Europa muss sich für scharfen Wettbewerb rüsten. In Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bestehen Zweifel, ob der Kontinent darauf vorbereitet ist.
Weniger Regulierung, mehr Staatsaufträge, billige Energie: Donald Trump entfesselt die Künstliche Intelligenz in Amerika und sendet einen allerletzten Wake-Up-Call nach Europa.
Donald Trump will Astronauten zum Mars schicken und die amerikanische Fahne dort hissen. Damit fasziniert er die Amerikaner. Und Europa? Läuft Gefahr abgehängt zu werden, sagt ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher.
Donald Trumps Amtsantritt erweckt allenthalben Sorgen. Als Entschuldigung darf er aber nicht dienen – schon gar nicht den europäischen Banken.
Mit Gasexporten verdient Oslo an den Folgen des russischen Angriffskrieges. Nun kritisieren dänische Politiker erstmals offen die zurückhaltende Ukrainehilfe Norwegens.
Die Verbände schlagen Alarm. Europa muss neue Schritte in der Chip-Politik gehen, will es nicht völlig den Anschluss an Asien und Amerika verlieren.
Die Frage nach der Finanzierung der Hilfen für die Ukraine ist für Scholz entscheidend. Die Deutschen würden im Wahlkampf belogen, sagt er im Gespräch mit F.A.Z.-Lesern.
Am Tag von Trumps Amtseinführung hoffen die Anleger auf weitere positive Impulse aus Amerika. Auch die Spekulationen um die Commerzbank helfen.
Die brasilianischen Wurzeln der Ehefrau von Olymp-Chef Mark Bezner halfen, dass Matthew McConaughey Markenbotschafter des Familienunternehmens wird. Olymp lässt sich das Millionen kosten.
Unser Land könnte in Trumps zweiter Amtszeit mehr verlieren als viele andere. Deutschland darf sich nicht mehr in vermeintlicher moralischer Überlegenheit zurücklehnen. Es muss dem Präsidenten entgegenkommen.
Børge Brende war norwegischer Außenminister und wurde 2017 Präsident des Weltwirtschaftsforums. Im Herbst hat er die exekutive Führung von Gründer Schwab übernommen. Für die Zukunft der Veranstaltung hat er klare Vorstellungen.
Bernard Krone ist mit Nutzfahrzeugen und Landmaschinen global aktiv. Er hat klare Erwartungen an die Politik, sagt aber auch: Wir können uns nur selbst helfen.
Trumps erster Wahlsieg überraschte die deutsche Politik sehr. Der zweite nicht. Berlin gibt sich daher verhalten optimistisch mit Blick auf die nächsten vier Jahre.
Donald Trump liebäugelt mit einer Bitcoinreserve. Auch in der EU und der Schweiz gibt es solche Gedankenspiele. Doch die Idee hat diverse Schwächen.
Beim Neujahrsempfang der NRW-CDU findet die frühere Kanzlerin ein paar freundliche Worte für ihren langjährigen Rivalen. Dann widmet sie sich den ganz großen Linien.
Europas Unternehmen tun am meisten gegen Risiken für die Umwelt. Doch auch ihre Wettbewerber aus Asien und den Vereinigten Staaten kommen voran. Am besten ist, wer vier Regeln beherzigt.
Beim Neujahrsempfang der CDU Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf hat sich Altkanzlerin Angela Merkel zu Europa, den USA, Russland und zur NATO geäußert. Sie sprach sich ausdrücklich für die Bündelung der Interessen innerhalb Europas aus.
Wer hart schuftete, wählte früher SPD. Lange her, sogar im Ruhrgebiet. Jetzt kämpfen CDU, AfD und auch die Grünen um die einstige Kernklientel der Genossen.
Spanien ist Schlusslicht bei den Verteidigungsausgaben. Das dürfte dem künftigen US-Präsidenten Trump missfallen. Ministerpräsident Sánchez sucht Verbündete.
Deutschlands größter Zulieferer Bosch steht vor einem schwierigen Jahr. Vorstandschef Hartung über Stellenabbau-Pläne, skurrile Regulierungen und die Frage, ob die Talsohle 2025 schon erreicht ist.
Der IWF traut der weltgrößten Volkswirtschaft USA ein Plus von 2,7 Prozent zu, das sind 0,5 Punkte mehr als bisher gedacht. Ein ganz anderes Bild zeichnen die Experten für Deutschland.
Die Plattform werde aufgefordert, interne Dokumente über alle kürzlich vorgenommenen Änderungen an Algorithmen zu übermitteln. X steht im Verdacht, gegen EU-Vorschriften zur Eindämmung von Desinformation verstoßen zu haben.
Bundeskanzler Olaf Scholz findet klare Worte: Die politische Einmischung von Elon Musk zugunsten rechter Parteien in Europa sei „inakzeptabel“. Dabei stehe nicht Musks Recht auf Meinungsäußerung in Frage, sondern dessen inhaltliche Positionen.
Eine europäische Produktion spart Transportkosten und Zölle, sagt der Chef des Elektroautobauers Polestar. Bis 2027 will er die finanzielle Eigenständigkeit erreichen.
Der CDU-Kanzlerkandidat Merz hat Zweifel angemeldet, ob es in absehbarer Zeit ausreichend grünen Wasserstoff für eine Umstellung der Industrie geben kann. Er könnte beim Wiesbadener Unternehmen Hy2gen nachfragen: Es will noch vor Ende des Jahrzehnts reichlich liefern können.
Mit dem Einstieg in Italien wird Europas größter Flugkonzern noch größer. Dennoch ist es richtig und wichtig, dass die ITA-Übernahme durch Lufthansa möglich ist.
Im Gespräch mit polnischen Medien äußert sich der ukrainische Präsident zur Lage an der Front und zu einem Ende des Krieges. Dem Westen wirft Selenskyj Illusionen vor.
Früher stritten sich Nationalisten in Mitteleuropa noch über die Geschichte. Nun treiben sie Europa gemeinsam vor sich her.