Exilierte Reporter
Die Situation verschärft sich: Auf ihrer Jahrestagung malt die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) ein sehr düsteres Bild der Zustände nicht nur in Russland.
Die Situation verschärft sich: Auf ihrer Jahrestagung malt die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) ein sehr düsteres Bild der Zustände nicht nur in Russland.
Zauber tiefster Flatness: Das Wiesbadener Museum Reinhard Ernst brilliert mit dem weltgrößten Bestand an Bildern der Malerin Helen Frankenthaler in Privathand.
Die EU möchte sich von den Lieferungen des Aggressors lösen. Aber über die Türkei und die LNG-Häfen kommen weiter große Gasmengen. Und nun ist gar ein Neustart von Nord Stream 2 im Gespräch.
Der amerikanische Präsident droht mit 200 Prozent Strafzöllen auf europäischen Wein. Deutsche Winzer fürchten gravierende Verluste, immerhin kommt ein Sechstel ihrer Exporterlöse aus dem Handel mit Amerika.
Im Alleingang kann Europa den Rückstand in der strategisch wichtigen Batteriezellentechnologie kaum noch aufholen. Neue Allianzen sind nötig.
Bei Friedensverhandlungen muss Europa mit am Tisch sitzen, sagt der ukrainische Botschafter in Berlin, Oleksij Makejew. Ein Gespräch über internationale Truppen, Schocks aus Amerika und seine Erwartungen an Merz.
Europa muss seine digitale Souveränität zurückerobern. Politische Expertise und das Interesse der Gesellschaft fehlen. Aber es ist nicht alles verloren, noch nicht.
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Weniger zusätzliche Stromtrassen, weniger neue Windräder, weniger Subventionen: Eon-Chef Leo Birnbaum und RWE-Chef Markus Krebber fordern in der Energiewende Kostensenkungen in dreistelliger Milliardenhöhe. Hier stellen sie ihren Plan vor.
Die höchste Infektionsrate seit 1997: In Europa gab es im vergangenen Jahr mehr als doppelt so viele Masernfälle wie im Vorjahr. Besonders betroffen sind kleine Kinder – das hat auch mit der Pandemie zu tun.
Der weltgrößte Lastwagenhersteller reagiert mit einem Sparprogramm auf die sinkenden Gewinne im Heimatmarkt. Die Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern über die Einschnitte stocken.
SPD-Chef Lars Klingbeil behauptet, das Finanzpaket werde „Deutschlands Rolle in Europa stärken“. Es sei ein historisches Signal, was wir senden. Die Gespräche mit den Grünen hätten das Paket „nochmal besser gemacht“, so Klingbeil.
Kurz vor dem Spitzenspiel gegen den VfL Wolfsburg hat der FC Bayern Klara Bühl und Alara Şehitler weiter an sich gebunden. Davon könnte die ganze Bundesliga der Frauen profitieren.
Deutschland muss aufrüsten, weil vor unseren Augen die alte Weltordnung zerfällt. Bei seinem Auftritt in Berlin zeigt Joschka Fischer, dass er den Ernst der Lage klarer erfasst hat als andere.
Volkswagen denkt über den Einbau eines kleinen Motors in seine Elektroautos nach. In China. In den USA. Und jetzt auch in Europa.
Nach der Einigung von Union, SPD und Grünen auf ein Milliarden-Sonderschulden sagen die Ökonomen Fuest, Schularick und Südekum, die maßgebliche Vorarbeit zu den Plänen geleistet haben, gegenüber der F.A.Z., wie sie das Ergebnis bewerten.
Für Rüstungstitel gibt es an der Börse gerade kein Halten mehr. Da scheint es verlockend, mit einem ETF daran teilzuhaben. Doch Themen-ETF bergen immer hohe Risiken.
Europa gibt für Verteidigung mehr Geld aus als Russland. Doch Moskau holt mehr raus aus seinem Budget. Wie gelingt dem Kreml das?
Nachdenken über deutsche Atomwaffen +++ Feindbild Russland +++ Wählerwille und Koalitionsverhandlungen +++ Langeweile bei der Bundeswehr
Irlands Finanzminister hat für das deutsche Schuldenpaket nur Lob übrig. Weder für die Staatsfinanzen noch für die Preise sieht er Gefahren. Und dann hat er noch eine Ankündigung.
Während Trump das westliche Bündnis immer weiter demoliert, fällt Deutschland als Macht der Mitte in Europa eine neue Rolle zu. Ist die hiesige politische Klasse dem gewachsen oder nicht?
Nachdem Donald Trump jüngst in der Ukraine-Frage offen mit den Europäern gebrochen hatte, traf dessen Außenminister Marco Rubio in Kanada seine G-7-Gegenüber. Man bemühte sich um Schadensbegrenzung.
Pedro Sánchez will die Verteidigungsausgaben erhöhen und Soldaten für eine Ukraine-Truppe stellen. Doch im linken Lager hat er dafür keine Mehrheit – einige fordern sogar den Austritt aus der NATO.
Antonio Gozzi, der Präsident der italienischen Stahlindustrie, warnt vor harten Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA. Und vor einem anderen Gegner – China.
Der amerikanische Präsident kündigt hohe Zölle auf den berühmten Alkohol aus Europa an. Die Börse reagiert. Was steht auf dem Spiel?
„Die Sicherheit Europas steht an einem Wendepunkt“, erklären die Verteidigungsminister von Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Italien. An der Brüsseler Bürokratie üben sie Kritik.
Der KI-Agent von Open AI soll eigenständig im Web browsen und Urlaube buchen können. Erste Nutzer in Europa können nun auf eine Vorschau der Technologie zugreifen.
Das erratische Handeln des US-Präsidenten Donald Trump schadet dem amerikanischem Ansehen in der Welt und der eigenen Wirtschaft. Die Langzeitfolgen könnten fatal sein.
Trumps Unberechenbarkeit, die notwendigen Reaktionen in Europa mit Staatsausgaben in gewaltigem Ausmaß: Das alles stellt auch die Notenbank vor Herausforderungen. Wie reagiert EZB-Präsidentin Lagarde?
Jenseits der militärischen Bedrohung steht Deutschland in einer tödlichen Abhängigkeit von US-Digitalmedien und Infrastrukturen. Aber das Thema fehlt im Sondierungspapier.
Der Aktienkurs des Rüstungsherstellers steigt auf einen Rekordwert – denn die Wachstumsaussichten für den Dax-Konzern sind enorm. Der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger plant schon mit neuen Fabriken und Tausenden neuen Stellen.
Der S-Dax-Konzern mit Spitznamen „Klöco“ macht mittlerweile mehr und auch bessere Geschäfte in Nordamerika als in Europa. Den Handel fährt das Unternehmen zurück und konzentriert sich auf Metallverarbeitung. Klingt gut für die Zukunft – doch 2024 sah es nicht rosig aus.
Macrons Angebot +++ Über Atomwaffen nachdenken +++ Juden in Deutschland +++ Friedensordnung mit Palästina
Vor einem Jahr wurde Macron noch von Olaf Scholz abgekanzelt, als er Sicherheitsgarantien für die Ukraine vorschlug. Jetzt schmiedet der französische Präsident eine internationale Absicherung der vorgeschlagenen Waffenruhe.
Der angeschlagene Batteriehersteller hat nun auch in seinem Heimatland Schweden Insolvenz angemeldet. Europas Weg zu einer eigenen Versorgung mit Batterien bleibt damit schwierig.