Erfolg und Streit in Sanremo
Beim ältesten Popfestival Europas geht es längst nicht mehr nur um Musik. Politischer Streit ist auch in diesem Jahr Teil des Programms.
Beim ältesten Popfestival Europas geht es längst nicht mehr nur um Musik. Politischer Streit ist auch in diesem Jahr Teil des Programms.
Schnittblumen in Europa kommen immer öfter aus Kenia oder Äthiopien. Beide Länder haben sich einen Standortvorteil zunutze gemacht.
Die Aktienanleger sind auf dem Rückzug. Das liegt am Kurseinbruch von Adidas, aber auch an Sorgen aus den Vereinigten Staaten.
Wie soll Europa auf die amerikanischen Unternehmenssubventionen reagieren? Nach dem EU-Gipfel in Brüssel bleiben die meisten Fragen zu diesem wichtigen Thema offen.
Warum der Westen die Ukraine so lange mit russischen Augen betrachtet hat – eine Tagung des „Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität“ suchte nach Antworten.
In der Migrationspolitik verändert sich die EU nur in Trippelschritten. Die Richtung aber ist unverkennbar: Europa verstärkt die Grenzsicherung, Deutschland ist politisch isoliert.
Der italienische Energieerzeuger Enel will in Sizilien Europas größte Produktionsanlage von Solarpanels errichten. Die Unabhängigkeit von China ist das Ziel.
Bei seiner Rede im Europäischen Parlament verlor Wolodymyr Selenskyj kein Wort über Kampfflugzeuge oder eine beschleunigte Aufnahme der Ukraine in die EU.
China strebt eine globale Vormachtstellung an. Die Beteiligung an Häfen und das strategische Interesse an Inseln spielen dabei eine Schlüsselrolle. Das Vorbild liefert die Geschichte des Kolonialismus. Ein Gastbeitrag.
Das Überraschungstreffen des ukrainischen Präsidenten mit dem deutsch-französischen Tandem gefällt in Europa nicht jedem. Dass Selenskyj nicht nach Berlin kam, bot für den deutschen Kanzler einen Vorteil.
Die Route des ukrainischen Präsidenten ist auch politisch zu verstehen, wenn Berlin fehlt. In Kiew sollte man aber nicht übersehen, dass die Bundesregierung bei den Kampfpanzern liefert, andere nicht.
Unternehmen finden in Amerika viel leichter Geld für Investitionen. Höchste Zeit, dass Europa aufwacht.
Das Überraschungstreffen des ukrainischen Präsidenten mit dem deutsch-französischen Tandem gefällt in Europa nicht jedem. Dass Selenskyj nicht nach Berlin kam, bot für den deutschen Kanzler einen Vorteil.
Christoph von Plotho führte den Waferhersteller Siltronic durch viele Aufs und Abs. Nun geht er – und resümiert über die Chipbranche, Europa und warum ihn die Autobranche so verärgert hat.
Wolodymyr Selenskyj wirbt im Europäischen Parlament für die Zugehörigkeit seines Landes zu Europa. Der ukrainische Präsident dankt für Unterstützung – aber er nennt kein Beitrittsdatum.
Auch Bundeskanzler Scholz sicherte beim gemeinsamen Treffen weitere Hilfe zu. Die Ukraine gehöre zur europäischen Familie und Russland dürfe nicht gewinnen.
Die Regierung in Rom fürchtet, dass andere europäische Länder mehr Geld für die Unterstützung ihrer Wirtschaft ausgeben können und fordert daher ein europäisch abgestimmtes Vorgehen. Wie berechtigt sind die Bedenken?
Kurz vor dem EU-Gipfel zur Migrationspolitik wurde darüber auch im Bundestag debattiert. Doch die Union ließ die Gelegenheit zur Zuspitzung verstreichen.
Die russische Propaganda tobt sich auf einem neuen Feld aus. Sie fälscht Titel von Satireblättern wie „Charlie Hebdo“, „Mad“ und „Titanic“. Die Botschaft lautet: Die Ukrainer seien Nazis, und die Europäer hätten die Ukrainehilfe satt. Ein Gastbeitrag.
Schluss mit den alten, immer gleichen untauglichen Rezepten. Wie Europa wirklich stark wird. Ein Gastbeitrag.
Totalenergies hat massiv in das Geschäft mit flüssigem Erdgas investiert. Das zahlt sich nun aus. Doch politische Seiltänze bleiben für den französischen Energiekonzern Teil des Geschäfts.
Verspätungen und Schlangen sind Passagieren aus dem vergangenen Jahr in Erinnerung. Nicht alle Schwierigkeiten sind beseitigt, es kommen sogar neue dazu. Warum die Branche keine Entwarnung gibt.
In seiner Regierungserklärung geht Olaf Scholz auf Europas Sorgen im Hinblick auf das umstrittene amerikanische Investitionsprogramm ein. Außerdem unterstützt er den geplanten Flüchtlingsgipfel von Nancy Faeser.
Die Autoindustrie wird kräftig durchgeschüttelt, doch die Gewinne vieler Hersteller sprudeln. An einer entscheidenden Stelle hat der Wolfsburger VW-Konzern aber seine Ziele verfehlt.
In Lateinamerika ist Moskau weniger ins Abseits geraten als anderswo. Das hat historische Gründe, ist aber auch auf den Erfolg der russischen Propaganda zurückzuführen. Hilfe für die Ukraine ist aus der Region nicht zu erwarten.
Stromausfälle in Amerika, Dürren und Hitzewellen in Europa, Indien und China: Die Internationale Energieagentur sorgt sich um die Folgen für die Stromversorgung.
Antwerpen hat sich zu einem Hauptumschlagplatz von Kokain in Europa entwickelt. Allein im vergangenen Jahr wurden 110 Tonnen beschlagnahmt. Nun will die EU beim Kampf gegen die organisierte Kriminalität helfen.
Der deutsche Wirtschaftsminister verhandelt in Washington mit seinem französischen Amtskollegen über einen besseren Zugang zu Subventionen und ein Rohstoffbündnis.
Eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts geht der Frage nach, woher der Plastikabfall im hohen Norden stammt. Dabei zeigt sich, dass acht Prozent des Mülls, der zurückverfolgt werden konnte, aus Deutschland kommen.
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Der Zinsausblick bleibt unsicher. Schlechte Konjunkturzahlen drücken zusätzlich auf die Stimmung.
Der Volkswagen-Konzern will die Batteriezellen für seine Elektroautos künftig selbst bauen. Das kostet mindestens 20 Milliarden Euro. Die Verantwortung dafür trägt der Ingenieur Frank Blome.
Forscher haben den identifizierbaren Plastikmüll aus der Arktis untersucht, um herauszufinden, woher er stammt. Allein 30 Prozent kommt aus Europa.
Die EU will sich besser gegen Desinformationskampagnen im Internet aus Russland oder China wappnen. Zu deren Abwehr will Brüssel jetzt ein eigenes Analysezentrum einrichten.
Soja und Fischmehl werden vielen Nutztieren verfüttert, belasten die Umwelt aber stark. Ein Gießener Forscher setzt auf Insekten, um die Lebensmittelkette zu revolutionieren. An den Kosten muss er aber noch arbeiten.
Der italienische Konzern Enel will Europas größte Produktion von Solarzellen aufbauen. Die EU fördert das. Einen Versuch ist es wert.