„Es wäre naiv, zu glauben, dass wir einfach zur Tagesordnung übergehen können“
Er stemmte sich gegen ein Russland-Embargo und baut in China eine umstrittene Megafabrik. BASF-Chef Martin Brudermüller scheut keinen Konflikt.
Er stemmte sich gegen ein Russland-Embargo und baut in China eine umstrittene Megafabrik. BASF-Chef Martin Brudermüller scheut keinen Konflikt.
In „Europas bester Wellnessklinik“ in den Hügeln der Sierra Helada lassen Prominente viel Geld für eine „Healthy Ageing“-Kur. Unsere Autorin, 54, hat sie ausprobiert und sagt: Sie kam keinen Tag zu früh.
Die Deutsche Familienversicherung aus Frankfurt freut sich über ein positives Ergebnis.
In ihrer Europarede in Stuttgart schildert Außenministerin Baerbock, was im 21. Jahrhundert alles unsere Sicherheit bedroht. Um gewappnet zu sein, müsse sich die EU anders aufstellen.
Der Umsatz und auch das operative Ergebnis von Europas größtem Veranstaltungs- und Ticketingkonzern übertreffen für 2022 die Werte aus 2019 deutlich.
Wird Wang Yi in München die Ballon-Affäre entschärfen oder Amerika als Kriegstreiber bezichtigen? Beides ist denkbar.
Die Flugbranche leidet immer noch unter Engpässen und Personalmangel. Die Lufthansa streicht deshalb im Sommer knapp zehn Prozent ihrer Flüge.
Die „Ära wachsender geopolitischer Konfrontation“ wird auch in Deutschland zu spüren sein. Daher kann sich das Land nicht länger kleiner machen, als es ist. Ein Gastbeitrag.
Die begrünten Inseln in der katalanischen Hauptstadt sind europaweit zum Vorbild für Verkehrspolitik in Großstädten geworden. Im Wahlkampf machen nun aber ihre Gegner mobil.
Dass die Ukraine sich in ihr Schicksal fügen möge, ist das Echo der Angst aus den Nischen einer untergegangenen Diktatur. Nicht die Angst vor Putin sollte obsiegen, sondern der Mut der Ukrainer.
Abschiebungen scheitern oft daran, dass die Herkunftsstaaten ihre Bürger nicht zurücknehmen. Doch es gibt Ideen, wie sich das ändern ließe.
Künstliche neuronale Netze sind eine mächtige Technologie. Auch rechtlich sind noch viele Probleme damit verbunden – und wichtige Fragen unbeantwortet. Ein Gastbeitrag.
Der Westen Deutschlands und Europas weiß zu wenig über den Osten. Das soll das in Halle geplante Zukunftszentrum Deutsche Einheit ändern.
Sie kommen aus der Sonne, sie haben die Farben der Sonne. Sie machen den Winter ein bisschen süßer, und wenn sie bitter sind, kann aus ihnen besonders Delikates werden: Orangen taugen zu mehr als zu Saft im Tetrapack.
Für Europas Resilienz sind Verbrennungsmotoren so unverzichtbar wie Computerchips. Sich nur auf Akkus und Wasserstoff zu fokussieren, das wäre zu kurz gesprungen.
Kaum ein EU-Projekt hat zuletzt so viel Streit verursacht wie der europäische Gaspreisdeckel. Nun kann das Instrument genutzt werden. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In Köln werden keine Verbrennermotoren mehr entwickelt. Daher gibt es besonders viele Stellenstreichungen für Autoentwickler.
Die Digitalisierung schreitet zu langsam voran. Dies will der Bundesdigitalminister ändern und sieht die baltischen Staaten als Vorreiter.
Von 2035 an dürfen in der EU keine neuen Pkw mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden. Dem Vorhaben hat das EU-Parlament nun zugestimmt – und die Kommission legt mit neuen Vorschlägen nach.
US-Inflation verursacht ein Hin und Her
Deutschland wurde in der Debatte über Kampfpanzer hart angegangen, aber jetzt hat offenbar sogar Polen Probleme mit der Lieferung. Der Vorgang hält eine Lehre für die deutsche Politik bereit.
Das Unternehmen Maersk in Dänemark ist der größte Hersteller von Seecontainern in Europa. Auf Druck der USA und Deutschlands wurde der Verkauf der Containersparte von Maersk an eine Firma aus China verhindert, um den Einfluss Chinas auf wichtige Unternehmen zu begrenzen.
Ford beschäftigte bisher nahezu 4000 Entwickler für neue Autos in Köln und Aachen. Doch mit Auslaufen der Verbrennermodelle wird keine Motorenentwicklung mehr gebraucht.
Der chinesische Außenminister reist nach Europa, um die Beziehungen zu verbessern. Doch ein gleichzeitig geplanter Besuch des Gouverneurs von Xinjiang drohte die Charmeoffensive zu konterkarieren.
Der Autokonzern Ford will in ganz Europa fast 4000 Stellen abbauen. Dies sei aus Kostengründen nötig.
Die NATO-Verteidigungsminister beschäftigen sich mit schwindenden Munitionsvorräten. Chinas oberster Außenpolitiker tourt durch Europa. Und eine Ausstellung erzählt die Geschichte eines stillen Helden. Der F.A.Z.-Newsletter.
Unter dem neuen Chef Koji Sato forciert Toyota die Entwicklung von Batterie-Elektroautos. Die Antriebsvielfalt bleibt im Interesse des Umweltschutzes erhalten.
Elektroautos haben auch 2022 fleißig Marktanteile gut gemacht. Geely hat es sogar geschafft, seine elektrischen Verkäufe mehr als zu verdoppeln. Doch die anderen Treppchen teilen Tesla und Volkswagen unter sich auf.
Ein angeschlagener Messi, ein blitzartig geheilter Mbappé, ein formschwacher Neymar? Das interessiert die Bayern vor dem Hinspiel-Kracher in Paris nicht. Vielmehr gibt es einen eindringlichen Appell.
Seit dem Rekordhoch im Sommer 2022 ist der Preis um 85 Prozent gesunken. Ein Grund sind die milden Wintertemperaturen.
Computer, die mit Quantenzuständen statt mit Bits rechnen, versprechen hohe Rechenleistung und niedrigen Energieverbrauch. Tommaso Calarco, Institutsleiter am Forschungszentrum Jülich, sagt, wie weit wir sind – und wovon der Erfolg nun abhängt.
Unternehmen und Menschen müssten sich verlassen können, dass klare Regeln die Staaten zu maßvollen Ausgaben bewegen. Einen Schuldenwettlauf brauchten wir nicht, schreibt der Bundesfinanzminister in einem Gastbeitrag.
Der Ingenieur Marek Miara vom Fraunhofer-Institut ISE wirbt für die Wärmepumpe als energieeffiziente Heizung. Der Ökonom Manuel Frondel vom Leibniz-Institut RWI warnt vor einem Subventionsgrab. Ein Streitgespräch.
Das IOC plant die Rückkehr von Sportlern aus Russland und Belarus zu Olympia 2024 in Paris. Bis zu 35 Regierungen aus Europa, Nordamerika, Japan und Ozeanien stellen sich nun offenbar dagegen.
Katastrophale Erdbeben wie in Syrien und der Türkei lassen sich kaum vorhersagen. In Europa wird die Gefahr häufig unterschätzt.