Frankreich sagt „nein danke“ zur deutschen Energiewende
Der Geduldsfaden im Umgang mit Berlin ist in Paris zur Zeit besonders dünn. Das liegt vor allem daran, wie Deutschland seine Art der Energiewende in Europa angewendet wissen will.
Der Geduldsfaden im Umgang mit Berlin ist in Paris zur Zeit besonders dünn. Das liegt vor allem daran, wie Deutschland seine Art der Energiewende in Europa angewendet wissen will.
Das Umweltproblem von PFAS-Chemikalien ist viel größer als bekannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine umfangreiche europäische Recherche. Doch ein generelles Verbot dieser zentralen Industriestoffe hätte große Nachteile.
Die Promenade der Engländer: Weil die Einheimischen von Nizza nicht wussten, was Flanieren ist, ließen sich die ersten Urlauber eigens dafür einen Weg anlegen. So jedenfalls erzählt es die Legende.
Bundeskanzler Scholz besucht am Jahrestag der russischen Invasion den „Schlüsselpartner“ Indien. Das deutsche Engagement im Indopazifik wird dort als schwach angesehen.
Es gab Reden von Markus Söder in Passau, in denen er nach allen Seiten austeilte. Diesmal lässt er keinerlei Zweifel, gegen wen es geht. Das Publikum dankt es ihm.
Alle paar Jahre wirbelt ein Team in Europa die durch Geld und Tradition gemauerte Hierarchie durcheinander. Nun ist es die SSC Neapel. Nicht nur Eintracht Frankfurt lehrt diese Mannschaft das Fürchten.
Bundesjustizminister Marco Buschmann will die Strafprozessordnung in Völkermordfällen ändern.
Die Fenster und Autos der Deutschen könnte in den kommenden Tagen wieder eine feine Sandschicht bedecken: Schon am Mittwoch soll wieder Staub aus der Sahara den Nordwesten des Landes erreichen und sich von dort weiter ausbreiten.
Die EU-Asylagentur verzeichnete im vergangenen Jahr fast eine Million Asylanträge. Sie sieht die nationalen Aufnahmesysteme „unter beträchtlichem Druck“.
Österreichs Rohstoffspezialist OMV ist eng mit Russland verbunden. Vorstandschef Stern erklärt im Interview, warum er an seiner Beteiligung an einem sibirischen Gasfeld festhält.
Aus der formell „größten Bank Europas“ wird damit eine immer stärker asiatische Bank. Doch das ist auch mit politischen Risiken verbunden.
Die britische Großbank erhöht die Dividende und wehrt den Aufspaltungswunsch des Großaktionärs aus China weiterhin ab.
Unternehmen aus dem fernöstlichen Land kaufen in Deutschland nicht mehr so viel zu. Die Gründe sind hier wie dort zu finden – viel hat mit der Politik zu tun.
Luciano Spalletti hat die SSC Neapel stark gemacht. Kaum ein anderes Team in Europa spielt derzeit so spektakulär wie der Champions-League-Gegner von Eintracht Frankfurt. Nun wartet eine große Chance.
Seit Wochen gehen die Franzosen gegen Macrons Rentenreform auf die Straße. In ihrem Protest liegt ein Widerstandsgeist gegen die Mächtigen, der die Jahrhunderte überdauert hat.
Klagen über eine Spaltung der Gesellschaft hört man immer wieder. Aber entsprechen die auch den empirischen Befunden? Drei Soziologen haben diese Frage untersucht.
Kaufen Investoren aus China deutsche Unternehmen wie einst den Roboterhersteller Kuka, sind die Deals oft politisch umstritten. Die Zahl solcher Transaktionen ist seit dem Rekordjahr 2016 stetig gesunken.
Der Krieg des russischen Präsidenten zwingt Ukrainer zur Flucht und vertreibt Investoren. Andere profitieren. Im rumänischen Oradea investiert ein Reifenkonzern 650 Millionen Euro.
Wladimir Putin hält kurz vor dem Jahrestag des Ukrainekrieges eine Rede. Joe Biden ist zu Besuch in Polen. Und: Annalena Baerbock und Nancy Faeser reisen in die Türkei. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Start-up Aleph Alpha zeigt, wie Europa mit den großen amerikanischen Techkonzernen in Sachen Künstliche Intelligenz mithalten könnte. Doch noch stehen Unternehmen hierzulande zu viele Hürden im Weg.
Laut vorläufigen Zahlen ist erstmals seit mehr als einem Monat wieder Gas eingespeichert worden. Die Internationale Energiebehörde warnt aber vor Engpässen im kommenden Winter. Auch die Bundesnetzagentur betont, dass Vorsorge wichtig bleibt.
Von den baltischen Staaten lässt sich bei der Digitalisierung viel lernen, findet Digitalminister Volker Wissing. In Deutschland müsste sich dafür jedoch einiges ändern.
Nicola Sturgeon, Erste Ministerin Schottlands, beendet ihre Amtszeit. Von ihr selbst geweckte Erwartungen konnte sie nicht erfüllen. Eine Rückschau.
Ende 2023 kann die Euro-Wirtschaft zu dem kräftigen Wachstum zurückkehren, das sie vor dem Gasschock erreicht hatte.
„Bunq“ will jetzt Deutschland erobern. Die niederländische Neobank verspricht mehr Nachhaltigkeit und besseren Schutz der Privatsphäre.
Die sogenannte Postfaschistin ist seit vier Monaten Ministerpräsidentin Italiens. Ihr bisheriger Kurs ist pragmatisch und im Kern konservativ – und könnte ein Vorbild für andere europäische Staaten werden.
Verteidigungsminister Boris Pistorius skizziert auf der Sicherheitskonferenz seine Ziele für die Bundeswehr – und sagt, dass die Ukraine gegen Russland gewinnen müsse. Außenministerin Baerbock fordert China zum Handeln auf.
Die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris will den Kreml für Menschenrechtsverbrechen zur Verantwortung ziehen. China wirft den USA derweil Hysterie in der Ballonaffäre vor.
Mit dem neuen Schienennetz „Rail Baltica“ wollen sich die baltischen Staaten endgültig vom sowjetischen Erbe verabschieden. Doch der Bau zieht sich.
Europa wird Milliarden in seine Industrie stecken – das ist so gut wie sicher. Aber bitte nicht so wie in den letzten 50 Jahren.
Über das amerikanische Subventionsprogramm IRA gibt es viele Missverständnisse. Europa muss seinen Standort stärken und darf nur nach festen Prinzipien in den Markt eingreifen. Ein Gastbeitrag.
Trotz aller inneren und äußeren Gefahren optimistisch: Francis Fukuyama über amerikanische Putin-Freunde, Chinas Schwäche sowie die Zukunft der liberalen Demokratie.
Die Nutzerzahlen der Video-Plattform scheinen nur eine Richtung zu kennen: Nach oben. Die chinesische Unternehmensmutter hat daher kräftig Belegschaft in Europa aufgebaut und plant weitere Datenzentren.
Europas größter Versicherer verdient glänzend. Allianz-Chef Bäte hat trotzdem noch einiges zu tun.
An Europas Börsen haben die Zinssorgen zum Wochenschluss wieder die Oberhand gewonnen.
Hierzulande werden die letzten Kernkraftwerke abgeschaltet. In Schweden ist der deutsche Staat neuerdings über den Energieversorger Uniper an drei Atomanlagen beteiligt. An Ausstieg denkt dort keiner.