CSU für Europa-Börse – mit Sitz in Deutschland
Die zersplitterte Börsenlandschaft in Europa gilt als Wettbewerbsnachteil gegenüber den USA. Um Unternehmen in Deutschland zu halten, will sich nun auch die CSU für eine europäische Börse einsetzen.
Die zersplitterte Börsenlandschaft in Europa gilt als Wettbewerbsnachteil gegenüber den USA. Um Unternehmen in Deutschland zu halten, will sich nun auch die CSU für eine europäische Börse einsetzen.
Mit Künstlicher Intelligenz bauen Intermediäre aus den USA und China ihre Macht aus. Sie formen unsere Öffentlichkeit. Europa braucht einen eigenen, dritten Weg der Digitalisierung. Wenn wir jetzt nicht handeln, ist es zu spät.
Der Papst und Europa +++ Mozart-Serie +++ Gendarmenmarkt 1958 +++ Bundesverfassungsgericht
Open AI, Google, Deepseek und soziale Netzwerke: Unser Jahresrückblick und Jahresausblick zur Digitalisierung.
Der Tod dreier türkischer Polizisten bei einer Razzia gegen Salafisten wirft ein Schlaglicht auf die Netzwerke des IS in der Türkei. Es gibt Hinweise, dass die Zahl türkischer Rekruten steigt.
Das neue Jahr wird mindestens so anspruchsvoll wie 2025. Donald Trump dürfte bei seiner Russland-Politik bleiben – was noch zu einem großen Dissens mit Europa führen könnte.
Ein militärischer Konflikt zwischen Russland und der NATO? Seit dem Kalten Krieg haben westliche Offiziere solche Szenarien durchgespielt. Der Historiker Armin Wagner hat ihre Planspiele zusammengetragen.
Womit können wir gesellschaftlich, wirtschaftlich und privat in den anstehenden zwölf Monaten rechnen? 13 führende Köpfe der deutschen Wirtschaft geben Auskunft, wie sie auf das neue Jahr blicken.
Recht im Getriebe der Verfeindlichung – die Demokratien stehen unter Druck. Deutschland und Europa brauchen eine kluge Entfaltungsordnung.
Bulgarien führt als 21. EU-Staat den Euro ein. Doch längst nicht alle Bürger sind von den Vorzügen der neuen Währung überzeugt.
Was folgt auf das turbulente Jahr 2025 für die globale Wirtschaft? Trump wird bei Zöllen weich, der Klimaschutz bekommt Aufwind, Peking ringt mit der Krise – und sieben weitere Prognosen aus dem Newsletter PRO Weltwirtschaft.
Lionel Richie ist ein Popgigant und hat 100 Millionen Tonträger verkauft. Doch er zahlte einen hohen Preis: Ende der Achtzigerjahre machte sein Körper das Superstar-Dasein nicht mehr mit.
Aus Sorge vor einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit bremst der Chemiekonzern BASF seine Investitionen in den Klimaschutz. Das Thema bleibe langfristig aber relevant, sagt Finanzvorstand Elvermann.
1926 entstand die Lufthansa. Am Anfang waren dickköpfige Pioniere unterwegs. Schicksalstage der Airline bewegten das ganze Land. Im Festjahr erwartet der Konzern nun besonders viele neue Flugzeuge.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde wird 70 Jahre alt. Im Ausland amüsiert man sich, wie in Deutschland schon um ihre Nachfolge gestritten wird.
Welche Namen sollten Sie sich fürs kommende Jahr merken? Die F.A.S. stellt acht Persönlichkeiten vor, die 2026 wichtig werden.
Die Herausforderungen der Welt steigen. Europa findet keine Antworten. Es ist Zeit, an Winston Churchill zu erinnern: Schon vor 80 Jahren mahnte er, ein vereintes, handlungsfähiges Europa zu gründen.
Handelsbeziehungen, Kredite, Investitionen und mehr: China ist dabei, ein globales Netzwerk jenseits westlicher Strukturen zu knüpfen. Die „Globalen Initiativen“ liefern Einblicke in die Pläne der Staatsführung in Peking.
Friedrich Merz legt als Kanzler Hebel um. Aber sein Führungswille zerschellt immer wieder an den Realitäten. Manche sehen ihn als redlichen Regenten des Abstiegs ins zweite Amtsjahr ziehen.
Der Philosoph Michael Hampe konstatiert eine neue Krise der Aufklärung. Ein Gespräch über Macht, Manipulation und die Ambivalenz philosophischer Begriffe – und über Elon Musk als Feind der Vernunft.
KI-Aktien haben das dritte Jahr mit spektakulären Zuwächsen erlebt. Aber nicht trotz, sondern wegen des Übergangs von blinder Begeisterung zu nüchternem Realismus. Wir haben die KI-Gewinner des Jahres identifiziert.
Einige Tech-Riesen könnten 2026 den Schritt an die Börse wagen. Im Gespräch sind Namen wie SpaceX, Open AI oder Databricks. Auch in Europa regt sich etwas.
„Wir sind kein Spielball von Großmächten“: In seiner Neujahrsansprache ruft der Kanzler die Deutschen auf, dem eigenen Mut zu vertrauen. Er zeigt aber auch Verständnis für ihre Sorgen.
Der Latin Palace Changó ist Europas größter Salsa-Club. Am Silvesterabend öffnet der Nachtclub in Frankfurt zum letzten Mal seine Türen.
Wie entwickelt sich die Weltwirtschaft? Wo entstehen für Anleger Risiken und Chancen? Sicher ist, die Welt ist komplexer geworden, Anleger müssen 2026 deshalb vor allem eines: genau hinschauen.
Social Media-Verbot +++ Judenhass in Deutschland +++ Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) +++ Ukraine-Verhandlungen
Der Aktienmarkt wächst ruhig und gut wie lange nicht. Doch nach drei starken Börsenjahren wächst die Skepsis. Fachleute warnen vor geopolitischen Risiken und hoher Verschuldung.
Stabile Währung, Weltmacht oder Binnenmarkt – in Bonn, Paris und London gab es verschiedene EU-Konzepte und Ängste, wie Viktor Jaeschke zeigt.
Zu seinem ersten Weihnachtsfest als Papst sprach Leo XIV. von Zelten in Gaza, Kleingärtnern im Vatikan und brach das Schweigen über Europa. Aber eine Leerstelle blieb.
Von Amerika bis China straucheln die großen Mächte. Sinkende Geburtenraten, hohe Schulden und stagnierende Produktivität bremsen ihre Ambitionen. Was bedeutet das für die nächsten Jahre und Jahrzehnte?
Während sich die USA und Japan lukrative Vorkommen sichern, um von China unabhängig zu werden, verpasst Europa seine Chance, warnt Rohstofffachmann Stefan Müller – und fordert einen Strategiewechsel.
Bundeskanzler Friedrich Merz wünscht sich eine europäische Großbörse, um Amerika Konkurrenz zu machen. Es gibt bessere Lösungen.
Viele Investoren fragen sich, ob es eine Aktienblase der großen US-Technologiekonzerne gibt. Günstige kleinere Titel finden Anleger indes in Deutschland.
Der „Islamische Staat“ ist eine Bedrohung, das sollte man auch in Europa nicht in Abrede stellen. Trump deutet die Terrorismusbekämpfung nun aber zur religiösen Aufgabe um.
Ein schwäbischer Strickmaschinenhersteller gibt auf: Der Trend zu „Fast Fashion“ und der aggressive Preiskampf chinesischer Unternehmen haben Mayer & Cie. in die Insolvenz getrieben.
Der Riesenplanet ist der unbestrittene Protagonist des Januarhimmels – er erreicht am 5. Januar seine diesjährige Opposition. Aufgrund seiner Position ist er dann besonders sichtbar.