Mit diesen acht ETF decken Sie die Welt ab
Der MSCI World hat seine Schwächen. Vor allem ist er sehr von Amerika abhängig. Hier eine clevere Alternative zum Selbstbauen.
Der MSCI World hat seine Schwächen. Vor allem ist er sehr von Amerika abhängig. Hier eine clevere Alternative zum Selbstbauen.
Die USA sind kein verlässlicher Partner mehr. Da richtet sich der Blick nach Asien.
Nick Studer ist oberster Chef der Beraterfirma Oliver Wyman. Hier warnt er vor einfachen Antworten auf schwierige Fragen – und sagt, warum es deutsche Manager gerade kaum richtig machen können.
Deutschland braucht dringend Kampfdrohnen. Die Forderung der Grünen, einen von zwei Anbietern wegen des umstrittenen Investors Peter Thiel auszuschließen, ist wohlfeil und riskant.
Der amerikanische Präsident verhängt Zölle, der Rest der Welt handelt. Dutzende Staaten in allen Erdteilen vereinbaren neue Freihandelsabkommen. Das stützt das globale Handelssystem.
Der Dollar wird immer schwächer. Das ist ein Problem für Europa.
Mit den ICE-Beamten reisen die Namen Renée Good und Alex Pretti zu den Winterspielen. Die Regierung Trump löst nicht nur in Italien Abscheu aus. Wen also vertreten amerikanische Sportler bei Olympia?
Die deutsche Luftfahrt beklagt zu wenig Verkehr nach der Corona-Pandemie und eine schlechtere Vernetzung. Emirates würde gern nach Berlin fliegen, darf aber nicht. Ändert sich das nun?
Die Politik könne viel tun, um den Bürgern in der aktuellen unsicheren Lage zu helfen. Dieser Anforderung werde sie aber nicht gerecht, sagt eine Mehrheit in einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der F.A.Z.
Der amerikanische Historiker Timothy Snyder zieht Parallelen zwischen Trumps Führungsstil und dem Dritten Reich. Doch es gebe auch Verbindungslinien zu Putin.
In Davos präsentierten US-Präsident Trump und Chinas Vize-Premier He Lifeng zwei sehr unterschiedliche Visionen für die Zukunft der Weltwirtschaft. Wer setzt sich durch?
Im September flogen zwei Dutzend russische Drohnen nahezu unbehelligt über Polen. Jetzt will sich Warschau wappnen – mit einer riesigen Investition.
Seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr hält der US-Präsident die Welt in Atem. Um Zölle zu vermeiden, haben deutsche Industrieunternehmen Investitionen in den USA angekündigt.
Wer am russischen Angriffskrieg teilgenommen hat, darf nicht nach Europa einreisen. Ehemalige russische Soldaten sind ein Sicherheitsrisiko.
Die größte Volkswirtschaft Europas legt etwas stärker zu als gedacht. Das Bruttoinlandsprodukt vergrößert sich um 0,3 Prozent.
Das Virus wurde bei einer Milchkuh in den Niederlanden nachgewiesen. Es ist der erste Fall bei einer Kuh außerhalb der USA. Was heißt das und welches Risiko geht davon aus?
Der Europarat startet einen Dialog mit „Russischen Demokratischen Kräften.“ Ihre Auswahl war kompliziert. Und führte unter Gegnern des Regimes von Wladimir Putin zu Konflikten.
Nirgendwo sonst in den Alpen geht es für Skifahrer höher hinauf als am Klein Matterhorn in Zermatt. Und das ist längst nicht der einzige Superlativ in diesem Wintersportgebiet von Weltrang.
Die Revolutionsgarde ist nicht nur ein Instrument der internen Repression, sondern auch eines für Irans gefährliche Außenpolitik. Die EU-Sanktionen sind richtig.
Die Deutsche Bank legt eine gute Bilanz vor. Der Kurs der Bank ist wichtig für Frankfurt – und Europa.
Merz hält am transatlantischen Verhältnis fest, verkündet aber neues europäisches Selbstbewusstsein. Neben Kritik erhält er auch Zustimmung – ein Redner fällt dabei auf.
Mit seiner Chaos-Politik hat US-Präsident Donald Trump den Freihandel der EU mit Indien ermöglicht. Auch China und den demokratischen Westen treibt der Mann aus Washington wieder zueinander.
Der schwache Dollar hat auch Auswirkungen auf die deutsche Exportwirtschaft. Der Bundeskanzler und der Finanzminister haben sich deshalb für eine schnelle Einführung des digitalen Euros ausgesprochen.
Europäer und Inder haben den Freihandel beschlossen. Auf lange Sicht wird das China schmerzen. Doch ist aus Peking im Vergleich zum Getöse aus Washington auf der Weltbühne wenig zu hören. Denn das Land braucht die Märkte der Demokratien, um seine Wirtschaft zu stabilisieren.
Zwei deutsche Staaten, zwei Migrationsmodelle und doch erstaunlich ähnliche Fragen: Wer durfte bleiben, wer nicht? Die zweite Folge unserer vierteiligen Serie zum Kulturkampf im neuen F.A.Z.-Geschichtspodcast.
Der Razzia bei der Deutschen Bank folgt die Bilanz für 2025, der Bundesgerichtshof urteilt in einem Fall von Diskriminierung bei der Wohnungssuche und Italien debattiert über die Präsenz von ICE-Beamten bei den Olympischen Spielen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU hat die geplanten Nachhaltigkeitsrichtlinien gründlich überarbeitet. Was das neue Regelwerk für die Wirtschaft und Europas Green Deal bedeutet, lässt aufhorchen.
Wir sprechen mit dem Karnevalswagenbauer Jacques Tilly, dem vor einem Moskauer Gericht bis zu zehn Jahren Haft für seine Putin-Puppen drohen. Außerdem zu Gast: Der russischstämmige Schriftsteller Wladimir Kaminer.
Die Symbiose mit dem Fernsehen hat den modernen Fußball geformt wie kaum etwas anderes. Wie wurde die Champions League zum TV-Produkt? Und was ist noch möglich?
Polens Wirtschaft boomt und wird für Deutschland immer wichtiger. Alte Handelspartner haben das Nachsehen.
Die Hansestadt startet ein weiteres Projekt zum autonomen Fahren. Die Hoffnungen sind groß, gleichzeitig gibt es viele offene Fragen – von der Datensicherheit bis zur Weltpolitik.
Nukleare Abschreckung +++ Debatte über Atomwaffen +++ Reform der Sozialkassen
Auf einer Antisemitismuskonferenz in Jerusalem warnen Politiker vor der doppelten Gefahr von Linken und Islamisten. Auch Rechtspopulisten aus Europa sind mit dabei.
Von insgesamt gut 1000 Schützenpanzern hat der deutsche Rüstungskonzern nur die ersten vier geliefert. Die Regierung in Rom gibt Milliardenaufträge an Rheinmetall und seinen italienischen Partner Leonardo.
Bei einem Besuch in Berlin macht die dänische Ministerpräsidentin klar, wo ihre roten Linien sind. Die Krise um Grönland sei noch nicht vorbei, sagt sie.
Die Notenbankchefs von Deutschland und Österreich, Joachim Nagel und Martin Kocher, sprechen über Donald Trump, die Unabhängigkeit der Fed – und die Zukunft der deutschen Goldreserven in den USA.