Besonders hart trifft es die Industrie
Die Unternehmen im Kammerbezirk der IHK Wiesbaden erwarten im Schnitt als Folge des Ukrainekrieges eine Verdopplung ihrer Energiekosten
Die Unternehmen im Kammerbezirk der IHK Wiesbaden erwarten im Schnitt als Folge des Ukrainekrieges eine Verdopplung ihrer Energiekosten
Das Börsenjahr 2022 war durchwachsen. Doch für einige Titel gab es auch Zuwächse. Wir geben Ihnen zum Jahresende einen Überblick über die Top-Aktien aus der Rhein-Main-Region.
Der Motorsägenunternehmer Nikolas Stihl hat die Umsetzung der Energiewende in Deutschland heftig kritisiert: „Bei der Art und Weise, wie da vorgegangen wird, ist Dilettantismus schon ein relativ schwaches Wort.“
Die neuen Gesetze für den schnelleren Bau von Windenergieanlagen gehen am Ziel vorbei. Sie sind sogar kontraproduktiv.
Der Ausbau des Stromnetzes kostet viel Geld. Jetzt will ENBW einen Teil seines Übertragungsnetzes verkaufen. Kritiker warnen vor einem „Ausverkauf“ und erinnern an den Streit über den Hamburger Hafen.
Fast die Hälfte des Stroms in Deutschland kam 2022 aus erneuerbaren Quellen. Der Wirtschaftsminister betont aber lieber, wie weit der Weg noch sei.
Im vergangenen Jahr ist der Energieverbrauch in Hessen deutlich gestiegen. Strom aus Erneuerbaren wurde allerdings weniger erzeugt. 2022 soll die Bilanz besser gewesen sein.
Der Ökostromanteil am Stromverbrauch soll in diesem Jahr sogar höher liegen als im Corona-Jahr 2020. Aber auch der Anteil von Braun- und Steinkohle ist gewachsen.
Wärmepumpen sind nur in gut gedämmten Häusern sinnvoll, heißt es. Forscher beweisen nun das Gegenteil.
Der Ukrainekrieg wirkt sich auf die Akzeptanz der Energiewende aus. Das zeigt die zweite Erhebung im „Sozialökologischen Panel“. Mehr als 55 Prozent der Befragten möchten den Atomausstieg verschieben.
Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir will für die Grünen die Staatskanzlei erobern. Ein Gespräch über Einwanderung, Klimapolitik – und was er von Volker Bouffier gelernt hat.
Zuletzt ist der Manager aus der Privatwirtschaft aus der Regierung scharf angegriffen worden. Inmitten einer schweren Stromkrise ist der Schritt umstritten.
Eine neue Pipeline soll den grünen Rohstoff von Barcelona nach Marseille bringen. Deutschland profitiert, sagt Spaniens Umweltministerin Teresa Ribera.
Südafrikas Stromversorgung hängt stark von der Kohle ab. Deutschland will jetzt bei einer Energiewende mithelfen.
Der Wirtschaftsminister sucht neue Partner für die Energiewende und sieht großes Potential
Das Unternehmen Autarq aus Brandenburg hat den Niedergang der Solarbranche überlebt. Nun will der Solardachziegelproduzent in der Energiewende mitmischen. Das könnte sogar Tesla-Chef Elon Musk interessieren.
Die IEA prognostiziert einen starken Ausbau von Windkraft und Solarenergie. Der Ukrainekrieg werde zum Wendepunkt und Deutschland dabei in Europa führend sein.
Die hohen Gaspreise seien weiter „absolut herausfordernd“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Münchner Spezialchemiekonzerns. Die Abkehr von fossilen Energien böte gleichzeitig große Chancen.
Die Ampel will die Windkraft ausbauen – und sie will die Verteidigungsfähigkeit stärken. Das führt zu Konflikten zwischen Bundeswehr und Investoren.
Hohe Wurzel, die nächste: Geht es nach dem Willen der Mehrheit im Rathaus, dann soll die hessische Landeshauptstadt Windräder bauen – in Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn.
Dale Vince hat mit seiner Ökostrom-Firma Ecotricity ein Vermögen gemacht und in einen veganen Fußball-Klub investiert. Er glaubt an „grünen Populismus“.
Die Bundesregierung will den Ausbau der Erneuerbaren Energien beschleunigen. Doch laut des Instituts der deutschen Wirtschaft fehlen dafür aktuell rund 216.000 Fachkräfte. Auch beim Nachwuchs sieht es schlecht aus.
Brasiliens Superhafen Porto do Açu ist eigentlich für den Export von Öl und Erz angelegt. Nun könnte er zu einem zentralen Umschlagplatz für erneuerbare Energien werden.
Seit dem Überfall auf die Ukraine macht die Ampel viele Dinge, die nicht im Koalitionsvertrag stehen – und das nicht zu ihrem Nachteil. Im Gegenteil: So viel Energiewende und Sozialstaat war noch nie.
Statt der Energiewende muss sich Robert Habeck um die Energiekrise kümmern. Seine Schwierigkeiten könnten auch daran liegen, wie er Spitzenposten in seinem Ministerium besetzt hat.
Der Chef von Siemens Energy lobt das amerikanische Programm zum Inflationsausgleich und sieht große Mängel in Europa. Das eigene Geschäft gerät dabei fast in den Hintergrund – aber nur fast.
Mehr Geld für die Energiewende sowie zur Bewältigung der Folgen des Ukraine-Kriegs: Darauf haben sich die Unterhändler des EU-Parlaments und der Mitgliedstaaten in der Nacht geeinigt.
Peter Geigle hat mit seinem Greentech-Unternehmen CMBlu eine neuartige Großbatterie entwickelt, die ohne knappe Rohstoffe auskommt. Jetzt geht sie in Serie.
Für den Ausbau des Mieterstroms finden sich noch viele Hindernisse. Doch Photovoltaikanlagen auf dem Dach sollten sich auch in vermieteten Immobilien lohnen.
In einem sind sich alle einig: Wasserstoff ist mittelfristig für die Energieversorgung Hessens unverzichtbar. Doch auf zentrale Fragen fallen die Antworten noch höchst unterschiedlich aus - je nachdem, wen man fragt.
In Thüringen war der Bau von Windrädern im Wald ausnahmslos verboten. Das Bundesverfassungsgericht hat das Gesetz gekippt. Die rot-rot-grüne Landesregierung begrüßt die Entscheidung.
Mit einer Dringlichkeitsverordnung will die EU-Kommission die Energiewende beschleunigen. Der Ausbau grüner Energie soll deutlich schneller genehmigt werden.
Bauvorschriften vor Ort bremsen Bauvorhaben aus – und auch den Ausbau der Sonnenenergie. In Gemeinden mit strengeren Regeln hinkt die Solarstromleistung hinterher.
Russland nimmt die Energieinfrastruktur der Ukraine ins Visier. Das Kalkül: Dunkelheit und Kälte sollen die Ukrainer kriegsmüde machen und in die Flucht treiben.
Die Bayerische Staatsregierung stemmt sich mit einem eigenen Härtefallfonds gegen die Energiekrise – und mit Investitionen in die Energiewende.
Im Zuge der Energiewende soll die 140 Kilometer lange Leitung erneuerbare Energien ins Netz speisen. 85 Prozent der Leitung befinden sich mittlerweile in Betrieb.