Der Staat soll es richten
Staat und Kommunen gelten als unfähig, langsam und ineffizient. Dennoch wird immer häufiger gefordert, Wohnungsunternehmen in öffentliches Eigentum zu überführen. Woher kommt dieser Widerspruch?
Staat und Kommunen gelten als unfähig, langsam und ineffizient. Dennoch wird immer häufiger gefordert, Wohnungsunternehmen in öffentliches Eigentum zu überführen. Woher kommt dieser Widerspruch?
Alle warnen vor dem Ende der Industrie. Doch Deutschland ist robuster als gedacht – und hat ein paar Branchen mit vielversprechender Zukunft. Hier sind drei Gründe für etwas Optimismus.
Die Zahl der Insolvenzen und Unternehmensaufgaben steigt, mit Energiekosten hat das aber noch nichts zu tun. Andere Gründe gibt es genug und gerade Corona wirkt nach.
Nach Fukushima musste Japan viel Energie sparen. So wie Deutschland in diesem Winter. Was können wir lernen – zum Beispiel darüber, wie Not erfinderisch macht?
Wie groß ist das Vertrauen der Bürger in die Regierung? Diese Frage diskutierte Maybrit Illner mit ihren Gästen Vizekanzler Robert Habeck und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Ausgerechnet Letzterer lieferte Antworten.
Der neue Deckel soll automatisch greifen – aber nur in absoluten Ausnahmesituationen und für einen Teil des Handels. Ob das den Befürwortern eines strikten Preisdeckels genügt, ist offen.
Die Chemieindustrie hat im dritten Quartal wegen der gestiegenen Energiepreise die Produktion weiter gedrosselt.
Inflation und hohe Energiepreise setzen auch gastronomischen Betrieben zu. Während ein frankfurter Döner Qualität halten möchte, sorgen beim traditionellen Gänsebraten gleich mehrere Krisen für Preissprünge.
Die Gaspreise haben starken Einfluss auf die allgemeinen Strompreise, auch wenn ein Großteil des Stroms nicht mit Gas produziert wird. Wie soll die Politik damit umgehen? Ein Gastbeitrag.
Der amerikanische Präsident nimmt die Vorstände der Ölkonzerne in die Mangel: Entweder sie senken die Preise, oder sie müssen Sondersteuern zahlen.
Trotz der hohen Energiepreise und schlechter Konjunkturaussichten ist in Deutschland aktuell mit keiner großen Insolvenzwelle zu rechnen.
Dank der hohen Energiepreise eilt der italienische Öl- und Gaskonzern Eni weiter von Rekord zu Rekord.
Die Zeit wird umgestellt, der Winter rückt näher. Aus Sorge vor hohen Heizkosten nutzen manche Teelicht-Öfen oder Heizstrahler. Keine gute Idee, warnt der Deutsche Feuerwehrverband.
Die Politik dreht den Hahn zu, und Energiepreise sowie Inflation drücken schon so stark, dass Maßnahmen eingeleitet werden. Wir groß sind die Sorgen, und wie stark trifft es junge Wissenschaftler?
Die Energiekonzerne Shell und Total profitieren von den hohen Energiepreisen. Doch die Milliardengewinne wecken Begehrlichkeiten.
Alle zittern vor dem hohen Gaspreis. Und der wird zwischenzeitlich negativ. Was ist da los?
Liz Truss hatte das Moratorium unter Verweis auf die steigenden Energiepreise aufgehoben, ihr Nachfolger als Premierminister nimmt die Entscheidung nun zurück. Die Labour-Partei traut der Kehrtwende nicht.
Immer mehr Unternehmen in Deutschland erwägen wegen der hohen Energiepreise den Abbau von Arbeitsplätzen. 25 Prozent planten dies bereits, wie aus der am Montag veröffentlichten Umfrage des Münchner Ifo-Instituts im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen hervorgeht.
Viele der 900 Heubach-Beschäftigten im Frankfurter Industriepark Höchst werden in Kurzarbeit geschickt. „Es besteht kein Grund zur Panik“, heißt es vom Betriebsrat.
Allein in Thüringen demonstrierten zuletzt Zehntausende gegen steigende Energiepreise. Ministerpräsident Ramelow spricht im Interview über massives Unrechtsempfinden – und eine neue faschistische Bewegung, die weiteren Zulauf bekommen könnte.
Dass die Bundesrepublik in extremen Notlagen auf Kredite zurückgreift, ist verständlich. Doch am Ende geht das immer auf Kosten der Bürger und Betriebe. Dagegen muss etwas getan werden.
Wegen der hohen Energiepreise haben die Betriebe der Metall- und Elektroindustrie laut einer Umfrage doppelt so hohe Kosten.
Zwar gibt mehr als die Hälfte der Unternehmen an, dass die Energiepreise für sie aktuell noch tragbar sind. Doch das könnte sich in den nächsten Monaten ändern. Ihre Investitionen schrauben die Unternehmen schon zurück.
Die Länder der Europäischen Union suchen eine gemeinsame Lösung gegen den massiven Anstieg der Energiepreise. Auf einem EU-Gipfel in Brüssel müssen die Staaten jedoch einige Streitthemen überwinden.
Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich zum Gipfel in Brüssel. Russland erwartet ukrainischen Angriff auf Cherson. Die Ministerpräsidenten beraten über schnelle Entlastungen in der Energiekrise. Der F.A.Z.-Newsletter.
Gerade erst haben Fachleute vor einer Stornierungswelle am Bau gewarnt. Nun kommt die offizielle Statistik – und stellt das Regierungsziel in Frage.
Die Energiepreise sind nur ein Teil des Ärgers, der sich bei sächsischen Unternehmern aufgestaut hat. Ministerpräsident Kretschmer hört sich die Sorgen an. Aber was kann er tun?
Auf einer Nachbarinsel der italienischen Lagunenstadt entsteht das weltbekannte Murano-Glas. Doch immer mehr kleine Hersteller geraten ins Wanken, weil sie es sich nicht mehr leisten können, ihre Öfen zu befeuern.
Vonovia & Co. waren jahrelang Lieblinge an der Börse. Doch nun geht die Angst um. Welche Folgen haben Zinsanstieg, Energiepreissteigerungen und die bevorstehende Rezession?
Gaskunden bekommen bald Unterstützung? Doch was ist mit Haushalten, die mit Heizöl heizen? Vertreter der Mineralstoffbranche machen Vorschläge.
Die Verhandlungen für 580.000 Beschäftigte stehen bevor – und vielleicht schon vor dem Abschluss. Die Arbeitgeber sehen Chancen auf eine schnelle Lösung.
Gas wird in Europa dauerhaft teurer bleiben als in Asien oder Amerika. Darauf muss sich die Chemieindustrie einstellen. Das gilt insbesondere für den BASF-Standort in Ludwigshafen.
Die Verteidigungsminister zahlreicher Staaten beraten über den Krieg in der Ukraine. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat wahrscheinlich schlechte Nachrichten. Und: Die Corona-Herbstwelle hat begonnen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Energiepreise steigen, die Temperaturen sinken. Die Fernwärmebetreiber bereitet sich auf einen kalten Winter vor. Elektroheizungen seien jedoch keine gute Alternative, denn sie sorgen für neue Probleme.
In manchen Skiorten sollen die Preise für Liftkarten um 10 Prozent steigen. Die Wintersportbranche will angesichts der hohen Inflation nicht der Verlierer sein. Was macht Sankt Anton?
Der Internationale Währungsfonds erwartet für 2023 eine stagnierende Weltwirtschaft und eine hartnäckige Inflation. „Das Schlimmste kommt noch“, heißt es in seinem Ausblick. Preisdeckel sieht der IWF kritisch.