„Baumaterial könnte 25 Prozent günstiger sein“
Zement, Fenster, Türen – Bauherren mussten zuletzt deutlich mehr für Baumaterial bezahlen. Der Baustoffhändler Alexander Gran erklärt die Gründe und welche Rolle mangelnder Wettbewerb dabei spielt.
Zement, Fenster, Türen – Bauherren mussten zuletzt deutlich mehr für Baumaterial bezahlen. Der Baustoffhändler Alexander Gran erklärt die Gründe und welche Rolle mangelnder Wettbewerb dabei spielt.
Vor zehn Monaten hat die Verbraucherzentrale Hessen ihre Klage gegen den Energiediscounter Stromio eingereicht. Doch die Kunden warten immer noch auf ihr Geld.
An den Energiebörsen sind die Preise gefallen, der Darmstädter Versorger Entega gibt die günstigeren Kurse an seine Kunden weiter.
Auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein wird über Kampfpanzer-Lieferungen an die Ukraine debattiert. In Berlin startet die Grüne Woche. Und die Winterpause der Fußball-Bundesliga endet. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Ein traditioneller Werkstoff wird auf einmal zum Rettungsanker im Klimawandel – was auch an universitären Innovationen liegt. Hält das Holz, was man sich von ihm verspricht?
Der BDI erwartet einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent. Die Politik der Ampelkoalition sei geprägt von „Hybris“, kritisiert Verbandschef Russwurm.
Wasserkraft verhilft Österreich zu einem Vorsprung bei erneuerbaren Energieträgern. Doch im Winter gibt es weniger Angebot.
Eine hohe Steuerlast, viel Regulierung, stark gestiegene Energiekosten: Deutschland fällt im internationalen Standortvergleich weiter zurück. Was heißt das für Familienunternehmen?
Als klimafreundliche Heizung rückt die Wärmepumpe in den Fokus – auch im Altbau. Doch Kunden müssen auf die Installation oft warten. Das und noch mehr ist für einen Heizungstausch zu beachten.
Die Lage im Land hat sich fundamental geändert, seit die Regierung den 200-Milliarden-Euro-Abwehrschirm in Stellung brachte. Es ist Zeit, daraus Konsequenzen zu ziehen.
Der Gaspreis ist zuletzt deutlich gefallen. Damit sinkt auch der staatliche Unterstützungsbedarf. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm spricht von einem hohen einstelligen Milliardenbetrag.
Im November hatte die Teuerungsrate noch bei 10,1 Prozent gelegen, nun hat sie sich deutlich abgeschwächt. Volkswirte hatten mit einem geringeren Rückgang gerechnet.
Wirtschaft, Energie, Finanzen: Die FDP will ihre Wählerklientel mit erneuerten Vorschlägen zurückgewinnen. Vor allem wollen die Liberalen innerhalb der Koalition nicht mehr als ewige Neinsager erscheinen.
Eine größere Geldentwertung hat es im wiedervereinigten Deutschland noch nicht gegeben. Im Dezember stiegen die Preise zwar nur noch um 8,6 Prozent. Analysten sprechen aber nur von einem Zwischentief dank Gaspreisbremse.
Die Energiepreise dürften nach Ansicht von Finanzminister Lindner weiterhin hoch bleiben. „Ruinöse Spitzen“ sollten aber ausbleiben, sagt der FDP-Politiker – und fordert abermals Fracking in Deutschland.
Wer in einem Passivhaus wohnt, kann die hohen Energiepreise relativ gelassen sehen. Die Nebenkosten liegen deutlich unter dem Durchschnitt.
„Es gibt keine Zurückhaltung gegenüber dem Standort Deutschland“, sagt der Geschäftsführer der bundeseigenen Wirtschaftsfördergesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI).
In den USA sind die Energiepreise niedriger, und das Land lockt mit steuerlichen Vorteilen. Europa hat noch keine Antwort.
Auch wenn die Energiepreise in den USA deutlich niedriger sind, mit einer breiten Verlagerung der Produktion rechnen Wirtschaftsverbände nicht.
Aller zurückliegender Preisspitzen zum Trotz: Der europäische Gaspreisdeckel bleibt ein Eingriff in einen bisher gut funktionierenden Markt und könnte sich noch als gefährlicher Irrtum erweisen.
Die Deutschen haben einen Verdacht. Er lautet: Die Firmen zocken die Verbraucher ab. Was ist dran?
Die hohen Energiepreise belasten nicht nur Verbraucher. Manche Unternehmen mussten deswegen ihre Produktion drosseln. Nun warten sie auf die Gaspreisbremse – und blicken trotzdem in eine unsichere Zukunft.
Die Ampelkoalition will Verbraucher und Unternehmen in der Energiekrise unterstützen. Nun hat das Parlament in Berlin die milliardenschweren Hilfen auf den Weg gebracht.
Der Staat wollte die Energiepreise bremsen. Doch seine Gesetze bewirken etwas anderes: Sie halten die Energie künstlich teuer. Versorger und Kunden profitieren, der Fiskus zahlt.
Europa fühlt sich durch die Inflationsbekämpfung in den USA unter Druck gesetzt. Doch statt einer schuldenfinanzierten Antwort, braucht es eine wirtschaftliche Erneuerung, und zwar ganz besonders in Deutschland.
Die EU-Mitgliedstaaten versprechen auf einem Gipfel in Tirana, den Beitrittsprozess der westlichen Balkanstaaten zu beschleunigen. Deren Energiepreise sollen mit einer Milliarde Euro abgefedert werden.
Wenn Unternehmen Energiehilfen in Anspruch nehmen, dürfen sie keine Dividenden, Boni oder Sonderzahlungen ausschütten. Das stellt vor allem den Mittelstand vor Herausforderungen.
Die ABG Holding in Frankfurt verlangt von ihren Mietern deutlich höhere Vorauszahlungen fürs Heizen. Doch laut Mieterschützern ist die Forderung unberechtigt.
Nicht nur in Deutschland geht die Inflation im November zurück, auch im Euroraum insgesamt. In einigen Euroländern ist die Entwicklung der Teuerung dabei besonders spektakulär. Was steckt dahinter?
Die explodierenden Energiepreise treffen Ungarn hart – in der Stadt Szekesfehervar müssen öffentliche Einrichtungen schließen. Die Ukrainer versuchen optimistisch zu bleiben und finden Lösungen.
Die steigenden Preise treiben immer mehr Menschen in Not. In England wie anderswo stehen viele vor der Wahl: Heizen oder Essen. Die Tafeln erleben einen Ansturm.
Wegen der gestiegenen Energiepreise erhöhen einige Studios ihre Tarife. Dabei dürfen sie das gar nicht.
Paris hat deutlich früher als Deutschland die Energiepreise gedeckelt. Ökonomen kommen zu dem Schluss, dass die Markteingriffe die Inflationsdynamik gebremst haben. Derweil mahnt der IWF Paris zur Ausgabendisziplin.
Berlin will die Lücken für die Monate Januar und Februar schließen. Die Entlastungen für Haushalte und Industrie werden etwa 54 Milliarden Euro kosten.
Auch in Hanau müssen die Verbraucher tiefer in die Tasche greifen, wenn es um Energiekosten geht.
An der Tankstelle wird Sprit deutlich billiger. Und erstmals seit Krisenbeginn sinken in Deutschland die Erzeugerpreise. Ist das schon die Trendwende?