Spannend
Die deutsche Staatsprämie zur Förderung der Elektromobilität erweist sich als Steuergeldverschwendung. Der Markt kommt nicht in Schwung, die Zulassungszahlen neuer Elektroautos sind so armselig wie zuvor.
Die deutsche Staatsprämie zur Förderung der Elektromobilität erweist sich als Steuergeldverschwendung. Der Markt kommt nicht in Schwung, die Zulassungszahlen neuer Elektroautos sind so armselig wie zuvor.
Obwohl die Elektroautos gefördert werden, sind sie unbeliebt. Ab dem Jahr 2030 sollen trotzdem keine Benziner und Dieselautos mehr durch Deutschland fahren.
Kaum jemand nimmt die Kaufprämie für Elektroautos in Anspruch – und das, obwohl der deutsche Automarkt boomt.
Ein Umbruch ohnegleichen für die Autoindustrie: Das Elektroauto und das autonome Fahren kommen, und alles ist vernetzt. Der Pariser Autosalon gibt Einblicke in die Fahrzeugwelt von morgen.
Kommen Elektroautos endlich in Fahrt? Wer in der Branche etwas auf sich hält, zeigt auf der Mondial de L’Automobile ein E-Modell. Hier die Highlights aus Paris.
Akkubetriebene Geräte für Handwerker sind inzwischen so leistungsfähig wie solche mit Benzinmotor. Nun sollen diese auch im Garten Einzug erhalten. Zur Freude der Nachbarn.
Der Benzinmotor mit aufladbarem Elektroantrieb gilt als Brückentechnologie zum rein elektrischen Fahren. Die deutschen Hersteller sind auf diesem Feld führend.
Aktuell hat Ford sechs E-Autos im Angebot. Bis 2020 sollen es 13 mehr sein. Für das ehrgeizige Ziel nimmt der Konzern sogar Gewinneinbußen in Kauf. Große Pläne hat auch Konkurrent GM.
Bis die deutschen Hersteller Elektroautos mit annehmbaren Reichweiten auf den Markt bringen, wird der amerikanische Trendsetter Tesla noch einige Fahrzeuge verkaufen können.
China ist der weltweite Leitmarkt für Elektromobilität. Volkswagen intensiviert nun seine Anstrengungen dort und will mit einem Partner kooperieren.
Dank des Elektroautos ist die Nachfrage nach Lithium stark gestiegen. Der Boom rief viele neue Unternehmen auf den Plan und den Anstieg von Preisen und Aktienkursen vorerst beendet. Analysten sind dennoch optimistisch.
In weniger als drei Sekunden von Null auf fast 100: Nach den Worten von Firmenchef Elon Musk sollen die neuen Tesla-Modelle die schnellsten Serienautos der Welt werden. Möglich macht das ein neues Bauteil.
Kurze Reichweite, wenige Ladestationen, mangelnde Akzeptanz: E-Mobilität ist derzeit nur bei Fahrrädern gefragt. Hessen will das mit vielen Projekten ändern. Vier Beispiele.
Die Post will ihren gesamten Fuhrpark auf Elektro-Autos umstellen. Bis dahin dauert es noch. Einen wichtigen Schritt hat das Unternehmen nun aber gemacht.
Seit rund sechs Wochen gibt es bis zu 4000 Euro Prämie, wenn man sich ein echtes Elektroauto oder einen Hybriden kauft. Doch das Interesse ist bisher mager.
Ein Mann unternimmt eine Probefahrt mit einem Tesla Model S. Plötzlich hört er ein Geräusch und hält an. Wenig später geht das Auto in Flammen auf. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
„Außen etwas kleiner als ein Golf, innen groß wie ein Passat, elektrisch angetrieben mit einer Reichweite von 400 bis 600 Kilometern“ - so sollen neue VW-Elektroautos sein. Ein leitender Manager stellt aber auch eine Forderung auf.
Die Bundesregierung will einen bundesweit einheitlichen Zugang zu Ladesäulen für alle E-Autos erzwingen. Dabei sollen Smartphones eine wichtige Rolle spielen.
Eine Prämie soll den Verkauf von Elektroautos ankurbeln. Nach einem Monat ist der Erfolg überschaubar.
Der Zusammenschluss gehört zu dem neuen „Masterplan“ von Tesla-Chef Elon Musk, der sein Unternehmen zu einem Komplettanbieter für Elektro-Mobilität ausbauen will.
Das Elektroauto war Anfang Mai ungebremst unter einen Lastwagen-Anhänger gefahren. Die Ermittlungsbehörde weiß nun, warum.
Tesla hat sich mit der Entwicklung von Elektroautos einen Namen gemacht. In Zukunft möchte die Firma auch elektrisch betriebene Lastwagen und Busse auf die Straßen bringen. Eine Technologie ist jedoch kürzlich in die Kritik geraten.
Die Automobilindustrie hat gejubelt, als sie endlich den Zuschuss für ihre wie Blei stehenden Elektroautos durchgedrückt hatte. Doch die Wahrheit ist bitterer als jede Sonntagsrede.
Tesla hat Elektroautos schick gemacht. Jetzt schockieren mehrere Unfälle die Welt. Hat das Unternehmen durch Verschweigen Kursverwerfungen vermeiden wollen?
Qual der Wahl: Hybrid, Plug-in-Hybrid oder reines Elektroauto? Den Hyundai Ioniq gibt es in drei verschiedenen Varianten. Eine erste Probefahrt verrät, was der Südkoreaner so zu bieten hat.
Die Elektroautos von BMW verkaufen sich plötzlich viel besser. Das hängt auch mit der E-Auto-Prämie zusammen. Nur ein Modell ist bei den Antragstellern noch beliebter.
Für Elektroautos bekommen Käufer seit dem Wochenende bis zu 4000 Euro „Umweltbonus“. Die Nachfrage nach der Prämie scheint sich zunächst in Grenzen zu halten.
Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat seine Produktion „extrem“ ausgeweitet. Die Auslieferungen klappen aber nicht so, wie der Chef das gerne hätte. Und dann sind da noch zwei schlechte Nachrichten.
Europas größter Autokonzern bereitet sich auf die Zukunft vor. Elektroautos spielen eine große Rolle. Markenchef Diess sagt, was daraus folgt. Und dass er nicht an Rücktritt denkt.
Viele Autohersteller haben die E-Mobilität nicht ernst genommen. Dann kam der Dieselskandal. Nun gibt es Prämien und große Versprechungen. Aber warum erst jetzt?
Es gibt hierzulande immer mehr öffentliche Tankstellen mitten in Wohngebieten. Gemeint sind die Ladesäulen für Elektroautos. Je näher man kommt, desto stärker liegt etwas in der Luft.
Elektroautos und jetzt Sonnenenergie: Tesla-Chef Elon Musk hat ein neues Ziel. Der Aktienkurs schmiert infolge der Nachricht aber erst einmal ab.
„Dieselgate“ hat Volkswagen in eine schwere Krise gestürzt. Nun will das Management um Vorstandschef Müller den Konzern grundlegend umbauen. Bis 2025 plant der Konzern mehr als 30 neue Elektromodelle. Insgesamt aber soll die Palette an Modellvarianten kleiner werden.
Die Bundesregierung will mit einer Kaufprämie mehr Elektroautos auf die deutschen Straßen bringen. Doch das Geld kann immer noch nicht beantragt werden – denn an einer Stelle hakt es.
Die Entwicklung von Elektroautos wird gepusht. Das autonom fahrende Auto macht Fahrer zu Nutzern und Hersteller zu Mobilitätsdienstleistern.