Ebay schickt Paypal an die Börse
Ebay trennt sich von seinem Bezahlsystem Paypal. Künftig sollen beide Unternehmen einzeln an der Börse sein.
Ebay trennt sich von seinem Bezahlsystem Paypal. Künftig sollen beide Unternehmen einzeln an der Börse sein.
Für knapp 90.000 Euro hat ein junger Italiener einen weißen Pileolus von Papst Franziskus auf der Internetplattform Ebay versteigert. Das Geld kommt wohltätigen Zwecken zugute.
Der chinesische Internetkonzern Alibaba streicht fast die Hälfte seines Umsatzes als Gewinn ein. Der amerikanische Online-Händler macht hingegen Verlust. Warum?
Gesetzgeber und Gerichte zwingen uns ins Netz. Konzerne sickern in die Domäne des freiheitlichen Staates ein. Doch das Internet darf uns nicht instrumentalisieren.
Der Alibaba-Börsengang scheint alle Dimensionen zu sprengen. Dabei erscheinen die Aktien gar nicht so teuer angeboten zu werden.
Drei Brüder aus Köln kupfern mit ihren Firmen ab, was in Amerika erfunden wird. Und verdienen damit Milliarden. Darf man das? Aber sicher! Ein Lob auf die Copycats.
Der chinesische Internetkonzern Alibaba will mit seinem Börsengang das „nächste große Ding“ werden. Das Ego des Gründers ist riesig. Aber hätten Sie gewusst, dass er seinen ersten Kredit von seiner Frau bekam?
Das Aktiendebüt von Alibaba wird alle bisherigen Dimensionen sprengen: Das Handelsvolumen des chinesische Onlinehändlers ist größer als Amazon und Ebay. Das Unternehmen will bis zu 24 Milliarden Dollar einsammeln.
Auf konspirativen Internetseiten werden mit illegalen Drogen Milliarden umgesetzt. Damit eröffnet sich der Drogenmarkt einen neuen Kundenstamm. Von der Polizei lassen sich die Dealer kaum beeindrucken.
Ebay hat vor wenigen Wochen verkündet, dass es mit Sotheby’s kooperieren wird. Das Internetauktionshaus hatte bislang eher den Ruf einer Ramschbude. Das soll sich jetzt ändern. Die Firma greift auch auf dem Comicmarkt an.
Die weltgrößte Baumarkt-Kette Home Depot befördert ihren Einzelhandelschef zum Oberboss, neue Gerüchte um PayPal-Abspaltung lassen Ebay-Aktie steigen und die Krankenhäuser in Deutschland arbeiten seit Jahren auf einem gleichbleibend hohen Qualitätsniveau.
Sie haben Deutschland Zalando, StudiVZ und das deutsche Ebay gebracht: die Brüder Samwer. Jetzt verkaufen sie einen Teil ihres Unternehmens an einen großen Internetkonzern.
Samsung und Apple sind erbitterte Konkurrenten auf dem Markt für Smartphones und Tablets. Sam Sung und Apple haben sich dagegen gut verstanden. Apple hat ihn sogar bezahlt.
Der Wettbewerb um Privatkunden ist hart. Banken lassen sich das einiges kosten. Bei der Commerzbank scheint sich die Investition auszuzahlen - zumindest die Zwischenbilanz fällt positiv aus.
Kunden sollen auf Ebay bald nicht nur Ersatzteile für ihr Auto kaufen können, sondern auch noch den passenden Reparaturdienst über Ebay nutzen.
Ein Fischer findet eine Flaschenpost, in der der Absender darum bittet, sie ihm zurückzusenden. Die Enkelin des Absenders möchte sie einem Museum schenken, der Fischer will sie verkaufen. Kurz vor dem Ende wird die Auktion nun abgebrochen – aus formalen Gründen.
Der Ökonom Axel Ockenfels erforscht das Internet. Ihn beunruhigt die Datensammelwut der Konzerne. Die Wirtschaftstheorie hilft, zu verstehen, was wir tun müssen.
General Electric will angeblich seine Haushaltsgeräte-Sparte loswerden, General Motors fällt hinter VW zurück und die neuen Smart-Modelle machen sich in Amerika Konkurrenz.
Der Anfang vom Ende einer Ära: Ebay wird Partner des Auktionshauses Sotheby’s. Krasser könnte ein Imagewechsel kaum ausfallen. Der exklusive Charakter des Hauses könnte damit Geschichte sein.
14 Häuser im Piemont sind testweise für 245.000 Euro angeboten worden – klingt nach einem Traum, doch der hat Haken. Investoren stehen vor vielen Hindernissen.
Facebook, Ebay und Co. setzen auf eigene Bezahllösungen im Internet. Nun formiert sich Widerstand bei den deutschen Banken. Doch der kommt zu spät.
Der Name klingt so unschuldig: „Mutter-Tochter-Richtlinie“. Doch sie hat es Starbucks, Amazon & Co. ermöglicht, Gewinne in Europa zu verschieben und sich den Steuern zu entziehen. Jetzt soll sich das ändern. Trotzdem bleiben viele Tricks bestehen.
In Deutschland wird schon rund ein Viertel aller Internet-Einkäufe über die Ebay-Tochter Paypal bezahlt. Dieser Erfolg hat die Finanzbranche aufgeschreckt. In der Branche rumort es.
Auf der Einkaufliste von Facebook stehen nicht nur teure Start-ups, sondern auch Top-Manager der Konkurrenz. Der bisherige Paypal-Chef David Marcus soll sich künftig um Facebooks Messenger-Dienst kümmern.
Im Posteingang schlummert eine Mail von Ebay, es sei ein Zahlungsrückstand (2 Euro) entstanden, weil die gewählte Zahlungsmöglichkeit nicht in Ordnung sei. Stimmt aber nicht.
Der Internetriese Alibaba kauft Chinas Bayern München: Er beteiligt sich mit 50 Prozent am Fußballverein Guangzhou Evergrande. Um Fußball geht es Alibaba gar nicht. Der Chef sagt: „Wir investieren in Unterhaltung.“
Alibaba will am 8. August den größten Börsengang aller Zeiten hinlegen, JD.com hat ein furioses Börsendebüt geschafft – und diese Rekorde sind erst der Anfang. In der Volksrepublik erwacht derzeit ein virtueller Drache zum Leben.
Das Internet-Auktionshaus Ebay ist offenbar geknackt worden: Hacker hätten Namen, verschlüsselte Zugangscodes und Mail-Adressen geklaut, so das Unternehmen. Kunden sollen jetzt ihre Passwörter ändern.
Der Glaube, dass gewöhnliche Leute gemeinsam außergewöhnliche Dinge zustande bringen: Das chinesische Internet-Handelshaus Alibaba arbeitet an der Eroberung des internationalen Markts.
Erst Snowboard-Händler, heute Softwareunternehmer: Tobias Lütke und Daniel Weinand haben für Shopify eine Milliardenbewertung herausgeholt. "Nicht jeder will ins Silicon Valley," sagen sie.
Jack Ma, der Sohn eines chinesischen Bänkelsängers, bringt das größte Internethandelshaus der Welt an die Börse. Dort steigen heute die Indizes. Das liegt auch an den guten Exportzahlen aus Fernost.
Der Internetriese aus China Alibaba will an die Börse. Die Chinesen wickeln in der Volksrepublik 80 Prozent der privaten Interneteinkäufe ab. Bei Handelsvolumen und Gewinn lassen sie Ebay und Amazon weit hinter sich.
Kaum sind zwei Päpste heiliggesprochen, werden schon Reliquien im Internet angeboten. Die Echtheit alter Reliquien kann man größtenteils nicht bestimmen.Was es mit den heiligen Überbleibseln auf sich hat.
Einem Fischerdorf in Kanada fehlt das Geld, um einen angespülten toten Wal zu entsorgen. Ein Angebot beim Internet-Auktionshaus soll das Problem lösen.
Die Bayern haben sich verkalkuliert, ebenso wie Gerhard Schröder. Und Siemens scheint bei Alstom nicht zum Zug zu kommen. Ebay hat sich ausgerechnet, lieber Steuern zu zahlen.
Deutschlands größtes Geldhaus steigt aus dem umstrittenen Londoner Goldfixing aus. Japans Notenbank bleibt bei äußerst lockerer Geldpolitik. Lateinamerika und China wachsen wohl weniger stark als gedacht.