Forscher entdecken Sicherheitslücken bei Ethereum
Die Blockchain ist eine der populärsten neuen Technologien und galt bisher als besonders sicher. Diese Annahme bröckelt nun: Immer mehr Schwachstellen werden gefunden.
Die Blockchain ist eine der populärsten neuen Technologien und galt bisher als besonders sicher. Diese Annahme bröckelt nun: Immer mehr Schwachstellen werden gefunden.
Deutschland soll digitaler werden. Dafür wird nun eigens eine Position im Kanzleramt geschaffen. Doch die Zuständigkeiten werden damit nicht klarer – im Gegenteil.
Die neue Staatsministerin für Digitalisierung überschlägt sich, spricht von Visionen – und fordert Tablets für alle Schulkinder. Hat sie gehört, wie es um das Lesen, Schreiben und Rechnen an deutschen Schulen steht?
Während die designierte CSU-Staatsministerin Dorothee Bär schon von Flugtaxis träumt, sind viele Regionen in Deutschland weiterhin vom schnellen Internet abgeschnitten. Europäische Nachbarn sind deutlich weiter. Was kann Deutschland von diesen Ländern lernen?
Markus Beckedahl ist Gründer und Chefredakteur des Blogs „Netzpolitik.org“ und einer der bekanntesten deutschen Netzaktivisten. Im Interview mit FAZ.NET spricht er über die CSU-Digitalminister und Deutschlands Digitalisierung im europäischen Vergleich.
Die Digitalisierung schreitet in der persönlichen Vernetzung voran: Immer mehr Menschen nutzen ein Handy. Mit Smartphones sind viele auch online.
Dorothee Bär erntet für einen Auftritt im Fernsehen Spott unter Internetnutzern. Dabei hat sie ein Kernproblem getroffen. Und übrigens braucht niemand nur auf den Staat zu warten, um sich für die Digitalisierung zu rüsten. Ein Kommentar.
„Wie im 18. Jahrhundert“: Den Datenschutz hat Dorothee Bär schon mal als Digitalisierungs-Hemmnis ausgemacht. Auch schwere Bücher im Schulranzen sind für die CSU-Politikerin von gestern.
In der Altenpflege können digitale Lösungen die Lebensqualität von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen verbessern – und das Pflegepersonal entlasten.
Sabina Jeschke ist angetreten, die Deutsche Bahn technisch und digital weit nach vorne zu bringen. Ihr erstes Ziel: Mehr Ordnung im Überfluss an Daten – damit die Züge pünktlicher kommen.
Bertelsmann-Chef Thomas Rabe über die neue Dimension im Mediengeschäft, die Bezahlbereitschaft der Kunden im Internet und die ostwestfälische DNA des Konzerns.
Vielleicht würden die Bürger eine ehrliche Diskussion über die Digitalisierung und ihre Folgen mehr goutieren als einen Rechtsanspruch auf schnelles Internet.
Unternehmensberater erleben goldene Zeiten, weil sie Hilfe bei der Digitalisierung leisten. Womöglich aber müssen bald die Berater selbst die Konkurrenz durch schlaue Computer fürchten.
Fachleute erhöhen den Druck auf den Staat: Wir müssen endlich über Ethik und Digitalisierung reden. Aber zwei Dinge dürfen wir dabei nicht vergessen.
Baden-Württemberg will bei der Digitalisierung der Schulen Vorreiter sein. Am Montag sollte die lang geplante Bildungsplattform „Ella“ online gehen. Doch daraus wird nichts – zum Ärger der Kultusministerin.
Der Vorsitzende der Gewerkschaft IG Metall findet den Koalitionsvertrag lückenhaft. Er will dennoch, dass die SPD regiert – und wirbt für eine Abkehr von der „schwarzen Null“.
Siemens baut Stellen im Kraftwerksbau ab. Dagegen gibt es Protest. Doch Konzernchef Joe Kaeser sagt: Die Digitalisierung wird alles noch schlimmer machen.
Big Data und Künstliche Intelligenz: Die Digitalisierung beschleunigt sich. Zeit für ein eigenes Ministerium, fordern nicht nur junge Unternehmensgründer. Eine wichtige Personalie deutet sich schon an.
177 Seiten für die kommenden dreieinhalb Jahre. „Ein neuer Aufbruch für Europa, eine neue Dynamik für Deutschland, ein neuer Zusammenhalt für unser Land“, lautet der Titel des Koalitionsvertrages. Das steht drin.
Die Klassenzimmer in Deutschlands Schulen sind digital minderbemittelt und die Lehrer unzufrieden. Schadet das unseren Kindern? „Die Debatte“ beschäftigt sich heute Abend ab 19 Uhr im Livestream mit der digitalisierten Kindheit. Sie können mitdiskutieren.
Das kleine Land ist in Sachen Internet Vorreiter: etwa mit elektronischen Klassenbüchern oder vorgeplanter IT-Sicherheit bis 2030. Warum tun wir uns eigentlich so schwer in Deutschland?
Union und SPD haben ihre Pläne zum Thema Digitalisierung verkündet. Das Ergebnis ist eine Enttäuschung: Zu viel Regulierung. Wo bleibt der Markt? Ein Kommentar.
Die Digitalisierung kostet Millionen Arbeitsplätze, warnt der Chef des IT-Verbands in der F.A.Z. Er erntet heftigen Widerspruch.
Die sonst so optimistische IT-Branche warnt: Jeder Zehnte wird bald arbeitslos sein. Außerdem seien die Koalitionsgespräche „seltsam entrückt“, urteilt der Verband Bitkom.
SPD und Union hätten große Fortschritte bei den Verhandlungen zur künftigen Europapolitik gemacht, sagt Martin Schulz. Viel konkreter wird er in der gemeinsam mit Merkel und Seehofer abgestimmten Erklärung aber nicht.
Unternehmer und Politiker werfen auf dem Weltwirtschaftsforum die soziale Frage neu auf. Die Antworten sind bisher erschreckend dünn.
Am Freitag beginnen die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD. Schon in zwei Wochen sollen Ergebnisse vorliegen – doch zuvor müssen noch einige Hürden genommen werden.
Deutschland hinkt bei der Digitalisierung hinterher, sagt Siemens-Chefaufseher Gerhard Cromme. Immerhin: Für das bedrohte Werk Görlitz macht er vage Hoffnungen.
Schadet die Digitalisierung eher Männern oder eher Frauen? Beide Meldungen waren in den vergangenen Tagen zu lesen. Sie passen besser zusammen, als es scheint.
Immer mehr Versicherer wollen die Smart-Home-Technik nutzen. Kunden sollen so im Notfall schnell Hilfe bekommen. Doch noch reagieren diese zurückhaltend.
Ausgerechnet die Telekommunikations-Konzerne gehören nicht zu den Gewinnern der Digitalisierung. Was nun?
Man kann die Mediennutzung von Kindern verteufeln, sie bejubeln – oder sie so gut wie möglich gestalten. Hier kommen ein paar Tipps für Eltern.
Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht im F.A.Z.-Interview über seine Pläne für Österreich und Europa – und über die Erfahrungen mit großen Koalitionen.
Schnelles Internet für jeden? Union und SPD haben sich nach Meinung der Wirtschaft zu wenig für die Digitalisierung ins Zeug gelegt. Von einigen Dingen ist gar nicht die Rede. Darum geht es.
Deutschland braucht qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland. Deshalb legen die Groko-Sondierer nun die Grundlagen für ein lange erwartetes Vorhaben.
Der Begriff Industrie 4.0 ist wenige Jahre alt. Was er wirklich bedeutet, zeigt sich erst jetzt – und durchdringt nach und nach alle Teile der Gesellschaft.