„Wir können gegen Amazon oder Netflix punkten“
Seit Netflix und Amazon ihnen die Zuschauer abnehmen, sind deutsche Fernsehsender in Schockstarre. Bert Habets, Chef der RTL Group, sagt im F.A.Z.-Gespräch, wie er den Kampf aufnehmen will.
Seit Netflix und Amazon ihnen die Zuschauer abnehmen, sind deutsche Fernsehsender in Schockstarre. Bert Habets, Chef der RTL Group, sagt im F.A.Z.-Gespräch, wie er den Kampf aufnehmen will.
Für Hintergrundmusik im Aufzug oder Supermarkt reicht‘s schon. Kann Künstliche Intelligenz Studenten der Komposition auch helfen, alten Meistern nachzueifern?
Zum Gewinnen einer Weltmeisterschaft kann in Zeiten der Digitalisierung ein neuer Faktor entscheidend sein: Daten. Die deutsche Nationalmannschaft setzt nun auf die Datenanalyse des Softwarekonzerns SAP.
Der eine leitet Airbus, der andere Roland Berger: Beide diskutieren im Gespräch mit der F.A.Z. über Globalisierung, Künstliche Intelligenz und die Angst vieler Menschen.
Wie hältst Du’s mit der Digitalisierung? Nach Einschätzung des Deutschland-Chefs von Cloud-Anbieter Salesforce hat in dieser Frage ein gravierendes Umdenken stattgefunden.
Die Auftragsbücher des Mittelstandes sind voll, da bleibt keine Zeit für ein Mammutprojekt wie die Digitalisierung. Das ist gefährlich. Denn es geht um nichts geringeres als den Wohlstand.
Eigentlich sind die Deutschen für die Digitalisierung bereit – wären sie nicht so furchtsam und zögerlich, sagen Kritiker. Wirtschaftsminister Altmaier versucht sich auf der Cebit als Mutmacher.
Die Smartphone-App F.A.Z. Digitec bietet aktuelle Nachrichten zu Digitalisierung und Technologie auf einen Blick.
Die Digitalisierung macht vor keinem Bereich der Gesellschaft Halt. Mit der neuen Smartphone-App F.A.Z. Digitec kann man das digitale Leben selbst in die Hand nehmen.
Axel Hellmann ist Vorstandsmitglied von Eintracht Frankfurt. Im F.A.Z.-Interview spricht er über das Stadion der Zukunft, den Neubau des Profi-Campus und seine persönlichen Ambitionen.
Digitalisierung ist das Wort der Stunde – freilich auch auf der Cebit. Doch der digitale Fortschritt hat ein Problem: es fehlt das Personal für die vielen spannenden Jobs.
Die Computermesse hat ihre besten Zeiten hinter sich – oder vielleicht erst vor sich?
Außer Digitalisierung scheint der Politik in Bildungsfragen derzeit nicht viel einzufallen. Dabei erzeugt Qualität allemal mehr als neue Zahlen- und Datenspiele oder ein werbender Aktionismus.
Ein Konzernvorstand ohne eigenes Büro und Beschäftigte, die regelmäßig mobil arbeiten: Die Digitalisierung macht es möglich. Und zwar auch im Mittelstand.
Schwarz-Grün will in den Ausbau von Ganztagsplätzen an hessischen Schulen sowie in Digitalisierung und Inklusion investieren. Die ersten Förderzusagen über 26 Projekte sind schon übergeben.
Digitalisierung ist seit Jahren ein Schlagwort in der Wirtschaft – mehr aber oft nicht. Eine neue Umfrage zeigt: Deutsche Unternehmen tun hier zu wenig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Bundesjustizministerin Katarina Barley will neue EU-Regeln, um Filterblasen in sozialen Medien zu bekämpfen. Im F.A.Z.-Gespräch antwortet sie zudem auf die Kritik an den neuen Datenschutzregeln.
Wie verändert sich die Kunst, wenn Computer kreativ werden? Das NRW-Forum Düsseldorf widmet sich den Bilderwelten Künstlicher Intelligenz – und stellt nur mit wenigen Stücken existentielle Grundannahmen auf den Kopf.
Ein Gespräch mit Christoph Kübel, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor bei Robert Bosch, über den Wandel in der Arbeitswelt und was sein Unternehmen Berufseinsteigern bietet.
Die Digitalisierung macht auch vor Versicherungen nicht halt. Mit Neodigital bietet ein Unternehmen jetzt erstmals vollständig digitale Policen an.
Fast täglich erfahren wir von Cyber-Attacken auf Unternehmen, kritische Infrastrukturen und Regierungen. Daher sollte die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft in engem Zusammenhang mit Cyber-Sicherheit betrachtet werden.
Schreiben ist das Ergebnis eines Denkprozesses. Ständig wechselnde Anfängerschriften haben den Grundschulen einen Bärendienst erwiesen. Ein Gastbeitrag.
Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) wirbt in ihrem Gastbeitrag für eine Digitalisierung, die zum deutschen Wirtschafts- und Wertesystem passt. Vom chinesischen Weg der Überwachung distanziert sie sich klar.
Merkel besucht die hochmoderne chinesische Stadt Shenzhen, in der alles möglich zu sein scheint. Sie mahnt, Deutschland dürfe den Anschluss bei der Digitalisierung nicht verlieren. Einen Punkt könnte sie jedoch kritisch sehen.
Rewes Vorstandschef Lionel Souque über die Digitalisierung im Einzelhandel, die Konzentration der Branche. Und Umsatzschübe durch Fußballfeste.
Die Papier-Rezepte muten Vielpillenschluckern einiges an Unsicherheit zu. Patienten und Ärzte wissen zu wenig über Arzneien. Bringt der digitale Umbau die Wende?
Marcel Stüber, 31, ist Justitiar bei der Landeshauptstadt Hannover. Er schätzt, dass auch in Verwaltungen und Gerichten die Digitalisierung viel verändern wird.
Schon im Wahlkampf hatten sich die Liberalen mehr Mut zur Digitalisierung auf die Plakate geschrieben. Jetzt wollen sie Deutschland zur „Innovation Nation“ machen.
Zettelkasten, Formular, Fernleihe: Diese Zeiten sind vorbei. Die Digitalisierung seltener Bücher hat für Forscher enorme Vorteile. Über Internetportale sind inzwischen Millionen Titel leicht zugänglich.
Die Digitalisierung stellt die Arbeitswelt auf die Probe. Die Gewerkschaften sehen die Politik in der Pflicht, Arbeitnehmer besser zu schützen. Millionen Menschen seien schon heute betroffen.
Simon Grolig ist seit September 2017 Associate bei der Wirtschaftskanzlei Linklaters im Bereich Competition und Antitrust und nimmt als einer der Ersten das innovative Arbeitszeitmodell „Your Link“ in Anspruch.
Trotz vieler Skeptiker hat die Mehrheit der Delegierten auf dem Ärztetag für eine Erleichterung der Online-Behandlung gestimmt – auch um das Feld nicht kampflos den großen Internetkonzernen zu überlassen.
Bei seinem ersten Auftritt vor dem Ärztetag wirbt Minister Spahn für Online-Behandlung und längere Praxiszeiten. Freude kommt da nicht auf.
Wie müde sind die Koalitionäre heute? Gestern gab es genug zu besprechen. Sie dagegen sollten lieber heute Abend wach bleiben.
Bis zu einem Viertel aller deutschen Bankfilialen werde in den nächsten Jahren schließen, sagt BdB-Präsident Peters, dementsprechend weniger Mitarbeiter werde es geben. Grund seien die Digitalisierung sowie der harte Wettbewerb.
Der neue Arbeits- und Sozialminister will die Interessen aller sozialen Gruppen wahren. Bezahlt werden müssen seine Vorhaben aber doch. Zur Abwägung kündigt er ein Großprojekt an.