Das Ende der Kreidezeit?
Die Bildungsmesse Didacta ist das El Dorado der Didaktik. Herrscht nach dem Digitalpakt Goldgräberstimmung bei den Anbietern neuer Lehrmittel? In den Schulen jedenfalls herrscht noch Skepsis.
Die Bildungsmesse Didacta ist das El Dorado der Didaktik. Herrscht nach dem Digitalpakt Goldgräberstimmung bei den Anbietern neuer Lehrmittel? In den Schulen jedenfalls herrscht noch Skepsis.
Der Bund soll künftig mehr Geld in die Schulen stecken dürfen – in Computer und digitale Bildung. Über die dafür nötige Grundgesetzänderung sind sich Bund und Länder nun einig. Jetzt soll es ganz schnell gehen.
Kristina Sinemus, die neue Digitalministerin in Hessen, über ihre Berufung, die Reaktion ihrer Familie auf das Jobangebot und den strengen Wachdienst in der Staatskanzlei in Wiesbaden.
Einst verachtete Chef Jamie Dimon die Digitalwährung. Jetzt will er damit für Unternehmen Währungshindernisse aus dem Weg räumen. Was genau hat das Geldinstitut vor?
Die Digitalisierung kommt mit Riesenschritten. Während manche Beschäftigte fürchten, von Computern ersetzt zu werden, buhlen Chefs geradezu um IT-Leute. Wie besorgniserregend ist der Mangel wirklich?
Mehr als 130 Wissenschaftler fordern in der Stavanger-Erklärung eine differenzierte Sicht auf die Bildschirm-Lektüre. Lange Texte seien besser auf Papier zu lesen. Was heißt das für die Hochschulen?
Die Deutschen glauben, dass die Bundesregierung die Digitalisierung voranbringen will. Doch ob sie es auch kann, sehen viele skeptisch. In einem anderen Land herrscht besonders hohes Vertrauen.
Welche Digitalisierung wollen wir? Nicht so eine wie in China oder im Silicon Valley, sagt ein deutscher IT-Unternehmer. Wir diskutieren seine Idee im Digitec-Podcast.
Welche Digitalisierung wollen wir? Nicht so eine wie in China oder im Silicon Valley, sagt ein deutscher IT-Unternehmer. Wir diskutieren seine Idee im Digitec-Podcast.
Ein Essener Unternehmen wird mit digitalen Kameras in Zukunft Amateurfußballspiele live ausstrahlen. Die Übertragung soll für einige Klubs kostenlos sein. Mit dem Deutschen Fußball-Bund gibt es schon eine Vereinbarung.
Compugroup, ein Anbieter von Software für Arztpraxen und Krankenhäuser verdient gut. Die jüngsten Zahlen lassen den Aktienkurs am Montag um mehr als 10 Prozent steigen.
Europa ist in der Digitalisierung ins Hintertreffen geraten, China und Amerika erscheinen übermächtig. Das kann sich ändern, sagt der IT-Fachmann Peter Ganten – wenn ein völlig anderes Konzept verfolgt werden würde.
Friedensinitiative im Glaubenskrieg um die digitale Bildung: Politiker und Pädagogen antworten auf die Stavanger-Erklärung zur Zukunft des Lesens in Zeiten der allgemeinen Digitalisierung.
Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg stellen zahlreiche Unternehmen digitale Neuerungen vor. Auch Ravensburger ist digital unterwegs. Doch Clemens Maier, Chef des Familienunternehmens, hat zu anfassbarem Spielzeug eine sehr klare Meinung.
Seit über 155 Jahren gibt es den Schweizer Alpinausrüster Mammut. Im Jahr 2015 stürzte das Unternehmen in eine Krise. Doch Geschäftsführer Oliver Pabst hat ambitionierte Ziele.
Die Digitalisierung erfordert auch eine neue Bildung. Dabei geht es um mehr als die technische Ausstattung der Schulen. Der neue Digitec Podcast.
Die Digitalisierung erfordert auch eine neue Bildung. Dabei geht es um mehr als die technische Ausstattung der Schulen. Der neue Digitec Podcast.
Deutschland – Land der Ingenieure, aber ohne Daten und KI geht es in Zukunft kaum noch. Jetzt herrscht Sorge, dass das klassische Ingenieurstudium den Nachwuchs gar nicht mehr richtig vorbereitet.
Deutschland sehe im Bereich der Digitalisierung überhaupt nicht gut aus, sagte die Bundeskanzlerin auf dem Weltwirtschaftsforum. F.A.Z.-Ressortleiter Finanzen, Gerald Braunberger, analysiert Angela Merkels Auftritt im Video.
Diego Piacentini war Europachef von Apple und ging dann nach Rom, um die italienische Verwaltung zu digitalisieren. Er hat eine klare Vorstellung davon, was der größte Hemmschuh ist.
Bildschirme und bedrucktes Papier sind als Lesemedien nicht gleichwertig: Mehr als 130 Leseforscher aus ganz Europa haben eine Erklärung zur Zukunft des Lesens im Zeitalter der Digitalisierung unterzeichnet.
Ein Elefant steht im Raum und mahnt zur Sorgfalt: Wie die Stavanger-Erklärung zur Zukunft des Lesens zu lesen ist.
Wie soll die Welt zusammenarbeiten, um Frieden zu wahren und nachhaltige Fortschritte zu beschleunigen? Der Gründer des Weltwirtschaftsforums meint: Wir brauchen neue Regeln. Dafür muss der Westen eine Tugend wiederentdecken.
Das Grundgesetz ist ein Glücksfall, nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland. Über siebzig Jahre hinweg ist es weltweit zu einem Referenzmodell geworden. Diesen Erfahrungsschatz gilt es auch künftig zu nutzen – und nicht gegen die Europäische Union in Stellung zu bringen.
Das Amt ist nicht im Internet – das ist die Erfahrung vieler Bürger und Unternehmen. Nur wenige Städte bieten digitale Behördengänge an, zeigt eine Umfrage. Stattdessen lassen sie Fördergelder liegen.
Calliope heißt die Muse der Wissenschaft – und eine Platine in Handtellergröße. Mit ihrer Hilfe machen sich IT-Konzerne in den Schulen an die Konsumenten von morgen heran.
Haben die sozialen Medien und das Internet die Demokratie besser gemacht? Nein, sagt Don Tapscott, der sich schon lange mit Digitalisierung beschäftigt. Er macht einen Vorschlag.
Aufstieg und Fall des nordrhein-westfälischen Pilotprogramms „Schulcomputer“ aus dem Jahr 1972 sind emblematisch für ein ganzes Zeitalter. Eine Konferenz in Zürich versteht den Begriff der Digitalisierung historisch.
Für traditionelle Läden allein fahre niemand mehr in die Innenstädte, meint man beim Handelsverband Hessen. Damit sich Kunden weiter auf den Weg machen, seien neue Angebote nötig – und ein guter Internetzugang.
Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Bertolt Meyer über die psychische Gesundheit von Mitarbeitern und die Herausforderungen für Unternehmen
Die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche schreitet voran. Am 1. Juli 2021 soll die elektronische Patientenakte (ePA) bundesweit eingeführt sein, mit ihr können die rund 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen ihre Daten mit knapp 200.000 niedergelassenen Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern austauschen – wenn sie das wollen. Für die Akzeptanz der ePA ist das Vertrauen der Patienten in die digitale Infrastruktur entscheidend. Darüber wie dieses Vertrauen gefördert werden kann und was das mit einem Sportstadium zu tun hat, sprechen in diesem Interview die beiden Mediziner Dr. Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer der für die Einführung zuständigen gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte und Dr. Gregor-Konstantin Elbel, Leiter des Deloitte Neuroscience Institute und Partner im Bereich Consulting mit Schwerpunkt Digitalisierung im Gesundheitswesen.
Prof. Dr.-Ing. Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender der TÜV SÜD AG, über IT-Security und Innovation
Prof. Dr. Christoph Meinel, Direktor des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts, über die dramatischen Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringen wird.
Marius von Spreti, Partner und Bereichsleiter Cyber bei Deloitte, im Interview über die zunehmende Bedeutung von Cyber Security, welche Rolle das Vertrauen von Konsumenten in digitalen Zeiten spielt und was Politik und Unternehmen tun können, um es zu stärken.
Die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche schreitet voran. Am 1. Juli 2021 soll die elektronische Patientenakte (ePA) bundesweit eingeführt sein, mit ihr können die rund 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen ihre Daten mit knapp 200.000 niedergelassenen Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern austauschen – wenn sie das wollen. Für die Akzeptanz der ePA ist das Vertrauen der Patienten in die digitale Infrastruktur entscheidend. Darüber wie dieses Vertrauen gefördert werden kann und was das mit einem Sportstadium zu tun hat, sprechen in diesem Interview die beiden Mediziner Dr. Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer der für die Einführung zuständigen gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte und Dr. Gregor-Konstantin Elbel, Leiter des Deloitte Neuroscience Institute und Partner im Bereich Consulting mit Schwerpunkt Digitalisierung im Gesundheitswesen.
Vor 14 Jahren gründete Steffi Czerny die DLD. Im Interview erklärt die Münchnerin, warum schon kleine Kinder den Umgang mit Daten lernen müssen – und ob die Ursprungsidee des Internets gescheitert ist.