Wer Diesel fährt, hat auch ein Haus
Wer Diesel fährt, hat auch ein Haus. Oder zumindest eine Wohnung. Diese und noch mehr Erkenntnisse über den kleinen Unterschied hat eine Studie zu Tage gebracht.
Wer Diesel fährt, hat auch ein Haus. Oder zumindest eine Wohnung. Diese und noch mehr Erkenntnisse über den kleinen Unterschied hat eine Studie zu Tage gebracht.
Autohersteller wie Opel bauen weniger Dieselautos. Der Absatz leidet unter der Diskussion um Abgase und Fahrverbote. Experten rechnen mit Preissturz bei Gebrauchten.
Eine amerikanische Kanzlei verklagt Volkswagen wegen des Dieselskandals in einem Pilot-Verfahren. Jetzt überrascht sie den Konzern mit einem neuen Vorstoß.
Ein früherer Manager von Volkswagen sitzt in den Vereinigten Staaten schon in Haft. Nach fünf weiteren ehemaligen Führungskräften wird nun wohl auf der ganzen Welt gesucht.
Der Autozulieferer Röchling wird mit Aufträgen für Harnstofftanks überhäuft. Ein schnelles Ende des Diesels sieht das Unternehmen noch nicht – im Gegenteil.
Audi-Chef Rupert Stadler gerät wegen neuer Vorwürfe im Abgasskandal immer stärker unter Druck. Trotzdem darf er weitermachen. Schuld sind immer andere. Diesmal ist es der Verkehrsminister.
Leasing ist ein etablierter Weg, Neuwagen zu finanzieren. Er ist unproblematisch, solange sich der ursprünglich kalkulierte Restwert am Ende der Laufzeit erlösen lässt. Der Diesel-Skandal könnte solche Kalkulationen platzen lassen.
Der Dieselskandal hat den Ruf von Volkswagen gehörig ramponiert. Ein interner Bericht zeigt, wie sehr das Image gelitten hat. Besonders bitter ist der Abstand zu Opel.
Im Abgasskandal richtet sich der Blick langsam auf Bosch. Bisher gibt es keine namentlich Beschuldigten. Aber die Staatsanwälte sind mit ihren Ermittlungen noch nicht fertig.
Wegen des Dieselskandals hat sich Volkswagen verpflichtet, Elektromobilität in Amerika zu fördern - mit einem Milliardenbetrag. Nun verlangen Behörden mehr Klarheit.
Falls Diesel künftig nicht mehr in große Städte dürfen, könnte bald niemand sie mehr kaufen wollen. Ist es höchste Zeit, sich zu trennen?
Alle machen den Diesel schlecht? Nein, so ist es nicht. Der Grüne Winfried Kretschmann verteidigt die Antriebstechnik leidenschaftlich. Und er hat starke Verbündete.
Hat der Diesel eine Zukunft? Die Kalkulation fällt schnell zu Ungunsten der Antriebsart aus, wenn ihn die Regulierung oder die Debatte über Fahrverbote weiter in Verruf bringen.
Der Autohersteller hält die Motor-Neuentwicklung nicht mehr für wirtschaftlich. Sein Heil will er in einer anderen Antriebsart finden.
Eine Studie von „Nature“ sagt, 2005 habe es mehr als 100.000 Tote durch Diesel-Abgase gegeben. Der Betrug mit Abgaswerten habe 38.000 Menschen auf dem Gewissen. Was ist von den Zahlen zu halten?
Im Abgasskandal hat Volkswagen eine juristische Hürde in Amerika genommen. Ein Richter billigte den Vergleich, der die Besitzer von knapp 80.000 Dieselfahrzeugen mit Drei-Liter-Motoren mit 1,2 Milliarden Dollar entschädigt.
Die Diesel-Retter werfen die Zeitmaschine an: Nachträglich sollen die Motoren per Software sauberer gemacht werden. Funktioniert das? Und welche Zukunft hat der Selbstzünder 125 Jahre nach seiner Erfindung?
Die gesamte deutsche Diesel-Flotte ist dem Umweltbundesamt zufolge schmutzig. Selbst Wagen, die die strengste Abgasnorm erfüllen, reißen die Grenzwerte in der Praxis.
Werden Millionen Dieselautos aus Innenstädten verbannt? Die Industrie arbeitet an technischen Lösungen. Selbst die Grünen zeigen sich gesprächsbereit.
Rückschlag für Volkswagen: Die Staatsanwaltschaft hatte das Recht, die Büros der Kanzlei Jones Day zu durchsuchen, hat ein Münchner Gericht jetzt entschieden. Der Konzern will sich aber weiter wehren.
Im Dieselskandal gibt es neue Anschuldigungen. Jetzt steht ein Vertrauter des Vorstandsvorsitzenden in der Kritik – der interne Ermittler Jörg Kerner. Er soll schon sehr früh von den Abgas-Schummeleien gewusst haben.
Die VW-Finanzsparte will sich wieder stärker über den Kapitalmarkt finanzieren. Trotz des Dieselskandals gibt es ein Rekordergebnis mit Autofinanzierungen.
Der Dieselskandal hat im Volkswagen-Konzern schon zu wichtigen Personaländerungen geführt. Es werden viele weitere folgen, sagt der oberste Aufseher nun. Ein bestimmter Termin ist dafür wichtig.
Die Autokäufer sind alarmiert: Wenn Fahrverbote in vielen Städten drohen, sollte man dann nicht lieber zu einem Benziner greifen? Keineswegs, denn die modernen Diesel sind gar nicht betroffen.
Ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge würde die Falschen treffen. Mehr noch: Dieselfahrzeuge von den Straßen zu verbannen, wäre eine Sabotage des Klimaschutzplanes.
Ist der Dieselantrieb noch zu retten? Im Februar ist der Absatz deutlich gesunken. In Baden-Württemberg führt die Autoindustrie derweil einen Kampf gegen das geplante Fahrverbot.
Es hagelt Kritik am anstehenden Fahrverbot in Stuttgart. Der Cheflobbyist der Autoindustrie setzt weiterhin auf den Diesel – und wünscht sich weniger Staus.
VW kann wohl das nächste Kapitel im Abgasskandal schließen: Der zuständige Richter will den Vergleich mit Besitzern von Autos mit größeren Dieselmotoren genehmigen. Auch Bosch dürfte aufatmen.
Das Englische hat einen eigenen Begriff dafür: White Collar Crime – Wirtschafts-Verbrechen wie Dieselgate oder die Cum-Ex-Geschäfte. Von Leuten begangen, die weder arm, noch ungebildet sind. Solche Taten scheinen sich zu häufen. Wieso?
Der ehemalige VW-Aufsichtsratschef Piech belastet mit seiner Aussage Martin Winterkorn. Der habe früher von den Manipulationen gewusst, als er zugibt.
Der Abgasskandal hat Volkswagen in Amerika Milliarden gekostet. Für die amerikanische Umweltbehörde ist das ein großer Erfolg. Nun aber bekommt die EPA Druck von Donald Trump.
Der Volkswagen-Konzern kommt nicht zur Ruhe. Nun werfen amerikanische Behörden dem Autobauer vor, Vertuschung erlaubt zu haben. Die Details kommen zu einem ungünstigen Zeitpunkt.
In Amerika erhöht sich der Druck auf Volkswagen. Die amerikanische Bundespolizei hat jetzt offenbar einen ranghohen Manager verhaftet. Er soll schon bald dem Haftrichter vorgeführt werden.
In Wolfsburg ist das Zittern vor dem 20. Januar groß: Dann übernimmt Trump in Amerika. Das Strafverfahren im Dieselskandal soll dringend vorher vom Tisch. Jetzt mehren sich die Gerüchte, dass ein Milliardendeal schon nächste Woche geschlossen werden soll.
Ein führender Volkswagen-Mitarbeiter soll in Südkorea Dokumente für importierte Fahrzeuge gefälscht haben. Ein Gericht hat nun ein entsprechendes Urteil gefällt.
Höhere Energiepreise spürt man jetzt auch bei der Inflationsrate. 2016 war billigstes Tankjahr seit sieben Jahren. Die Verbraucher müssen sich wieder auf ansteigende Preise gefasst machen.