Europas Umwelt kränkelt – und das hat Folgen
Europa gilt als Vorreiter beim Klima- und Umweltschutz. Dennoch hat der Kontinent seine eigenen Probleme gerade beim Kampf gegen Klimakrise und Artensterben, wie ein neuer Bericht aufzeigt.
Europa gilt als Vorreiter beim Klima- und Umweltschutz. Dennoch hat der Kontinent seine eigenen Probleme gerade beim Kampf gegen Klimakrise und Artensterben, wie ein neuer Bericht aufzeigt.
Mit dem Kryptodienst Anom lockte das FBI Tausende Drogenhändler in die Falle. Nach Recherchen der F.A.Z. täuschten die Ermittler aber nicht nur Kriminelle. Und das könnte Folgen für Hunderte Strafverfahren haben – auch in Deutschland.
Der CDU-Wirtschaftsrat fordert in einem Positionspapier, die Kassen sollen Zahnbehandlungen und Kieferorthopädie nicht mehr zahlen und so Milliarden sparen. Darüber hinaus hagelt es Kritik an der eigenen Unionsregierung.
Die deutsche Start-up-Szene will vom Chaos in den USA profitieren. Aber der Zugang zu Kapital lässt trotz wieder steigender Investitionen deutlich zu wünschen übrig. In einem wichtigen Ranking liegt Deutschland nur auf Rang 18.
Der mutmaßlicher Kirk-Attentäter wird vor Gericht angehört, Donald Trump empfängt Benjamin Netanjahu im Weißen Haus – und in London beginnt der Prozess um einen spektakulären Milliarden-Betrug. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Bundesregierung sollte Palästina anerkennen, fordert der frühere Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes Ami Ajalon. Es gebe keine größere ideologische Niederlage für die Hamas als ein Zusammenleben mit dem jüdischen Volk.
Entsorger schlagen Akku-Alarm: Mehr als 80 Prozent der Brände in Müllautos und Entsorgungsanlagen gehen nach Schätzungen der Branche auf Lithium-Akkus zurück. Schuld sind auch die Verbraucher.
Union und SPD wollen bestehende Strukturen bewahren. So holt Deutschland den technologischen Rückstand gegenüber den USA und China aber nicht auf.
Einweg-Kaffeebecher, Picknick-Pizza und überall Glasflaschen: Achtlos weggeworfener Müll ist ein fester Begleiter des urbanen Lifestyles. Großstädte sind ratlos, was sie noch tun können.
Surrealismus in Berlin, Georges de La Tour als Porträtist des Hell-Dunkel in Paris und der österreichische Maler Carl Schuch in Frankfurt: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Eine Frau lässt sich scheiden, der verlassene Mann will das nicht ertragen und tötet sie. Seine zehn Jahre alte Tochter muss das mit ansehen. Der Fall aus Südhessen zeigt, wie die Justiz mit dem Begriff „Femizid“ umgeht.
Der britische Stromversorger Octopus Energy hat in Deutschland binnen weniger Jahre eine Million Kunden gewonnen. Der Konkurrenz wirft er unfaire Geschäftspraktiken vor.
Im Streit um das iranische Atomprogramm sind Sanktionen der UN gegen das Land wieder in Kraft getreten. Europäische Staaten warnen Iran nun vor einer Eskalation – und werben für neue Verhandlungen.
Jens-Peter Feidner, Deutschland-Chef des Datacenter-Betreibers Equinix, hält seine Branche für unterschätzt. Deshalb blickt er manchmal neidisch auf die Autoindustrie und hat ausrechnen lassen, dass Rechenzentren Milliarden zur Wirtschaftsleistung beitragen.
Trotz Krieg, hohen Militärausgaben und Imageverlust bleibt Israels Wirtschaft erstaunlich stabil. Die innenpolitische Krise aber schreckt ausländische Investoren ab.
Europa und Amerika kommen nicht mehr mit, wenn es um das Wachstum bei Industrierobotern geht – und die Autoindustrie verliert ihre Ausnahmestellung.
Michel Friedman warnt vor einem Verlust der Demokratie in Deutschland. Der Publizist fordert die Demokraten zu Selbstbewusstsein und Hartnäckigkeit auf. Bereits 2027 könne sich die EU grundlegend verändern.
Lahmgelegte Flughäfen, Drohnenüberflüge, Stromausfälle – täglich gibt es neue Attacken. Lässt sich Deutschlands kritische Infrastruktur schützen?
Béla Waldhauser, Geschäftsführer von Telehouse Deutschland, bereitet sich auf seinen „Unruhestand“ vor. Mit ihm geht einer der bekanntesten Fürsprecher der Datacenter-Branche. Vorher arbeitet er aber noch den Nachfolger ein und beendet ein Herzensprojekt.
Er war Vorbild ganzer Journalistengenerationen: Georg Stefan Troller berichtete jahrzehntelang mit einem unverkennbaren Stil über seine Mitmenschen. Nun ist er im Alter von 103 Jahren gestorben.
Christoph Neumeier galt in der Pandemie als „Tester der Nation“. Jetzt soll sein Unternehmen 56 Millionen Euro zurückzahlen, weil die Kassenärztliche Vereinigung Hessen bei der Abrechnung Auffälligkeiten entdeckt haben will.
Gerade hat sie eine Krise so halbwegs weggesteckt, da droht den Händlern von Wasserpfeifentabak der nächste Rückschlag: Die Steuern sollen rauf. Das ist selbst Brüssel wohl nicht so ganz geheuer.
Der Inder Santhosh Jayaprakash hat in Berlin zwei Start-ups gegründet. Das war viel schwieriger als in seiner Heimat. Wie er es trotzdem geschafft hat.
Leserreaktionen zum Leitartikel „Linke Meinungsmacht“ von Philip Eppelsheim
Der Pianist Samuel Hogarth vereint Klassik und Jazz mit Leichtigkeit. In Mainz dirigiert er Brechts „Dreigroschenoper“ und improvisiert Evergreens in der Kakadu-Bar.
Der Dax stagniert trotz guter Jahresperformance. Für einen nachhaltigen Anstieg braucht es klare Fortschritte bei Reformen und Unternehmensgewinnen.
Europa will die eingefrorenen russischen Guthaben nutzen, um die Ukraine zu ertüchtigen. Das interne Papier der EU-Kommission liegt der F.A.Z. vor. Die zentrale Frage wird darin aber nur vertagt.
Eine anstrengende Kindheit voller Optionen: Güner Yasemin Balci zeichnet ein scharf konturiertes Bild von Neukölln und warnt vor einem Rassismus der niedrigen Erwartungen.
Manche wittern ein Rollback der Fossil-Lobby. Doch für eine sichere Energieversorgung braucht es praxistaugliche realistische Lösungen.
Die bayerische AfD-Landtagsfraktion fordert, Einbürgerungen zu erschweren. Zudem will sie die der vergangenen zehn Jahre überprüfen.
In Flensburg und Fürth hängen Schilder aus, die Juden oder Israelis fernhalten sollen. Das ist offener Antisemitismus. Den getarnten sehen wir aber noch viel öfter. Er ist Alltag in Deutschland.
Die frühere SPD-Innenministerin Nancy Faeser übt Kritik am Kurs ihrer Partei. Sie sei zeigt sich erschüttert über den Antisemitismus in Deutschland – und mahnt bei Sanktionen gegen Israel zu Vorsicht.
Der weltgrößte Auto-Zulieferer baut Zigtausende Stellen ab. Sein Problem liegt nicht nur in der Elektromobilität – hier zeigt sich, wie tief die Umwälzungen die Autoindustrie erschüttern.
Mehr Wohnraum ist nötig, doch Bauen dauert lange. Die Unternehmen hoffen auf Besserung. Worauf setzen die Betriebe?
Eine Reise durch China am Rande meines Auslandsstudiums hat meine Sicht auf das Land verändert. Genauer hinzuschauen lohnt sich zum Beispiel beim Thema „Homosexualität“.