Wie es auch ohne Sparkassen geht
Unicredit greift nach der Commerzbank: In Italien und Frankreich sind große Banken entstanden – anders als in Deutschland. Dafür kommen sie nun über die Grenze. Wie kam es dazu?
Unicredit greift nach der Commerzbank: In Italien und Frankreich sind große Banken entstanden – anders als in Deutschland. Dafür kommen sie nun über die Grenze. Wie kam es dazu?
Mit einem günstigen Ticket für den Personennahverkehr war die Hoffnung verbunden, dass Autofahrer umsteigen. Eine Untersuchung des Wissenschaftsverbunds Ariadne zeigt, wie das gelungen ist.
Glück hat, wer in den nächsten Tagen nicht raus muss: Die neue Woche startet vielerorts nass und ungemütlich, aber mild. Am Donnerstag erreicht Deutschland dann ein Sturmtief.
Hartmut Jenner schaut in Ritzen und auf Oberflächen. Auch zu Hause putze er gern, sagte er in einem Interview. In der Gesellschaft fehlt es ihm aber auch an „Werte-Sauberkeit“.
Nachfrageschwäche, drohender Jobabbau, gesenkte Prognosen: die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Das lässt sich auch an den Zahlen des ersten Halbjahres ablesen.
Die Krise hat die Immobilienwirtschaft im Griff. Vor der großen Branchenmesse Expo Real bessert sich manche Aussicht, aber die Mieten steigen weiter. Viele Betriebe hoffen und bangen.
Der Index feierte dieses Jahr schon 32 Rekordhochs. Die Favoritensuche in Deutschland wird mühsamer – doch es gibt Hoffnungswerte.
Die Finanzlage der Pflegeversicherung könnte noch dramatischer sein als bisher bekannt. Wie könnte eine Notoperation aussehen?
Gutverdiener macht noch mehr Geld nicht zufriedener, hieß es lange. Heute weiß man: Es ist komplizierter. Daraus lässt sich einiges lernen.
Der Bund bezuschusst den Aufbau einer klimaneutralen Stahlproduktion. Doch Thyssenkrupp überprüft noch einmal, ob der damit verbundene Umbau Aussichten hat.
Sie ist über siebzig, ihre Kinder haben Israel verlassen, sie aber harrt in ihrer Heimat Tel Aviv aus: Die Schriftstellerin Lizzie Doron über Gedanken im Schutzraum, Strategien des Überlebens und Sprache als Fluchtort.
In Umfragen unter Zuwanderern schneidet Deutschland nicht gut ab. Das könnte auch an der Tabuisierung von deren kulturellen Herkünften liegen. Regeln allein schaffen offenbar keine Zugehörigkeit.
In Israel und Deutschland wird der Opfer des Terroranschlags der Hamas vor einem Jahr gedacht. In Stuttgart wird die Aussage eines Reichsbürger-Putschplaners erwartet. Und die Woche der Nobelpreise beginnt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Eine deutsch-israelische Liebesgeschichte unterm „Iron Dome“ – das war Henrika Kulls Film „Südsee“ bei seiner Premiere. Nach dem Massaker der Hamas stößt er auf reflexhafte Widerstände. Die Regisseurin ist enttäuscht und wütend. Eine Begegnung.
Jüdisches Leben ist nirgends sicher, das zeigt die Geschichte. Der Überfall der Hamas hat das bestätigt. Auch in Deutschland kulminiert der Judenhass. Wohin führt das?
In Italien bricht die Autoproduktion massiv ein. Die Gewerkschaften des Multimarkenherstellers Stellantis fordern von Konzern und Regierung Gegenmaßnahmen. Doch diese schieben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.
Unicredit greift nach Commerzbank: In Italien und Frankreich sind große Banken entstanden, anders als in Deutschland. Nun kommen sie über die Grenze. Wie kam es dazu?
Krimis in Kürze: Boston Teran, Thomas Knüwer, Jake Lamar
Chinas Exportdrang bedroht deutsche Kernindustrien wie die Autobranche. Die Antwort darauf lässt sich vom Gegner selbst lernen.
Luo Lingyuan rekonstruiert den Mord an einer chinesischen Studentin im Dessau des Jahres 2016.
Am Montag jährt sich der Terrorangriff auf Israel zum ersten Mal. Die hessische Landtagspräsidentin erinnert an die besondere Verantwortung Deutschlands für den Schutz jüdischen Lebens.
Israels Staatspräsident Izchak Herzog ruft dazu auf, den Hass in der Region zu überwinden. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Joseph Schuster, fordert mehr Zivilcourage.
Mit Schutzzöllen wird die EU ihre Wettbewerbsnachteile gegenüber China nicht ausgleichen. Das gilt nicht nur für die Autobranche. Sie braucht stattdessen eine mutige Wirtschaftspolitik.
Pessimismus ist unverantwortlich: Die Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels Anne Applebaum spricht über das Netzwerk der Autokratien, das unsere Demokratie bedroht.
In Deutschland erinnern Demonstranten an den Überfall auf Israel – aber auch an das Leid in Gaza. In Berlin wird eine Demonstration nach Eskalationen beendet.
Hessen legt ein neues Polizeigesetz vor, Frankfurt befindet sich im Oktoberfest-Fieber und was lässt sich aus dem Frankfurter Auschwitzprozess lernen? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In den vergangenen Jahren reduzierte die Bundesregierung die Rüstungsdeals mit der Türkei drastisch. Der Bundessicherheitsrat hat laut „Spiegel“ nun Lieferungen im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro genehmigt.
Hessen legt eine Novellierung des Polizeigesetzes vor. Die spannende Frage wird sein, wie sich FDP und Grüne angesichts neuer sicherheitspolitischer Bedrohungen positionieren.
Mental stärker, körperlich so fit wie nie: Der Mainzer Jonathan Burkardt erhält nach langer Verletzungspause Lob von allen Seiten. Und prompt wird er von Bundestrainer Julian Nagelsmann nachnominiert.
Aufruhr in Sachsen und in Bayern bringt im Frühjahr 1849 auch die Nationalversammlung in Unruhe, rund um die Paulskirche zieht Militär auf. Das erste deutsche Parlament streitet heftig um den richtigen Kurs.
Wie viel Krieg hält ein Mensch aus? Rachel Hanan, 95, hat die Schoa überlebt, jetzt ist sie Raketenangriffen in Haifa ausgesetzt. Seit dem 7. Oktober sind die Albträume zurück. Trotzdem wirbt sie für die Liebe.
Seit dem 7. Oktober nimmt der Antisemitismus zu, aber auch die Muslimfeindlichkeit. Der Austausch zwischen den Religionen ist eingeschlafen, dabei könnten gerade jetzt Gespräche helfen, die verfahrene Lage zu verbessern.
In Stade und Wilhelmshaven sollen weitere schwimmende Importterminals für Flüssigerdgas schon bald den Betrieb aufnehmen. Umweltschützer stellen den Nutzen infrage.
Nachdem führende Forschungsinstitute ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr bereits gesenkt hatten, soll nun auch die Regierung ihre Erwartungen nach unten korrigiert haben. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.
Mehr als 200 Polizisten rückten bei einem Treffen von knapp 130 Männern und Frauen im rheinland-pfälzischen Hachenburg im Westerwald an. Ziel war ein Kampfsportevent mit rechtsextremem Hintergrund.
Innerhalb der EU bleibt Deutschland mit rund 171.000 Asylanträgen Spitzenreiter, allerdings hat sich die Anzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein knappes Viertel verkleinert.