„Wohnen ist die neue soziale Frage“
Baukindergeld, Mietpreisbremse und mehr: Die Koalition will das Wohnen erschwinglicher machen. Heute ist ein Spitzentreffen – am höchsten Punkt Deutschlands.
Baukindergeld, Mietpreisbremse und mehr: Die Koalition will das Wohnen erschwinglicher machen. Heute ist ein Spitzentreffen – am höchsten Punkt Deutschlands.
In Hessen geht der Rechtsstreit um die Mietpreisbremse weiter. Das müssen Mieter und Vermieter jetzt wissen.
Wohnen wird immer teurer. Doch nicht jede Mieterhöhung muss man sich gefallen lassen. Unsere Leseraktion schafft Abhilfe, wir beantworten ihre Fragen und geben Hilfe.
Karlsruhe hat einen engen Zeitplan für eine Reform der Grundsteuer vorgegeben. Das schafft Druck bei der Suche nach einem neuen Modell. Steuererhöhungen soll es aber keine geben.
In Deutschland werden wieder mehr Kinder geboren – allerdings nicht überall. In Köln und München zum Beispiel bekommt eine Frau im Schnitt nur ein Kind. Schuld ist unter anderem der Mangel an bezahlbaren Wohnungen.
Charterflüge, teure Möbel und günstige Mietverträge – die Kritik an Trumps Ministern reißt nicht ab. Nach neusten Vorwürfen gegen Umweltbehördenchef Scott Pruitt sehen ihn manche schon als nächsten Abgang in der Präsidententruppe.
Das Landgericht Frankfurt erklärt die Mietpreisbremse in Hessen für unwirksam. Die Landesregierung hatte 2015 nicht nachgewiesen, warum der Wohnungsmarkt so angespannt ist.
Was kann die Stadt gegen die explodierenden Mieten tun? Der Frankfurter Planungsdezernent Mike Josef über fehlendes Bauland, den Kampf um die Mittelschicht und die hohen Gewinne der Grundstückseigner.
Das EU-Gericht urteilt im Markenstreit zwischen Adidas und der belgischen Shoe Branding Europe um ein Streifen-Logo. Mieterbund und IG Bau präsentieren eine Studie zum Wohnungsbau.
Der Rohstoffpreis hat mit Beginn des Jahres spürbar angezogen – bisher trifft das nur den Großhandel. Doch der steigende Preis könnte sich auch schnell auf die Nebenkostenabrechnungen der Privathaushalte auswirken.
Das vergangene Jahr brach auf dem Frankfurter Büromarkt alle Rekorde. Es wurden so viele Flächen wie noch nie vermietet. Mit dem Brexit hat das allerdings nichts zu tun.
Die Zahl der Mietrechtsprozesse in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Dafür sind die Rechtsberatungen der Mietervereine deutlich angestiegen. Vor allem ein Thema dominiert.
Vor allem in den Großstädten dürfte kommendes Jahr das Wohnen deutlich teurer werden. Auch für die Nebenkostenabrechnung droht laut Mieterbund Ungemach.
Das Bundesverfassungsgericht soll über die Rechtmäßigkeit der Mietpreisbremse entscheiden. Eine Abschaffung ist unwahrscheinlich - dabei wäre das die beste Lösung.
Münchener Vermieter dürfen mehr verlangen als ihre Kollegen in Berlin. Das hält ein Berliner Gericht für verfassungswidrig. Jetzt muss das Verfassungsgericht entscheiden.
Die bayerische Verordnung zur Mietpreisbremse kommt nicht länger zur Anwendung. Wegen eines Formfehlers erklärt sie das Landgericht München für unwirksam.
Aktionskünstler haben neben dem Privathaus des AfD-Politikers Björn Höckes ein „Denkmal der Schande“ errichtet. Jetzt ermittelt die Polizei. Und der Vermieter kündigt zum Jahresende.
Hohe Mieten, zu wenig Angebote für Alleinerziehende und Großfamilien: Immer mehr Menschen haben keine Wohnung. Experten fordern mehr Geld und ein Konzept für den sozialen Wohnungsbau.
Die Energiepreise und mit ihnen die Heizkosten werden wieder steigen, meint der Mieterbund. Doch der am meisten unterschätzte Faktor sei der Sanierungsstand eines Hauses.
An Immobilien fehlt es nicht, doch sie sind am falschen Ort. Für Normalverdiener in Großstädten werden selbst kleine Wohnungen unerschwinglich. Klar ist: Der Markt allein kann es nicht lösen.
Die Parteien haben im Wahlkampf die Wohnungspolitik für sich entdeckt. Die meisten Politiker beeilen sich, die Interessen der geschröpften Mieter zu bedienen. Doch wen sollen Eigentümer und Häuslebauer wählen?
Der Gerichtsbeschluss zur Mietpreisbremse kurz vor der Wahl sorgt für Irritationen. Während die einen das „Bürokratiemonster“ abschaffen wollen, plädieren andere noch für eine Verschärfung.
Die Mietpreisbremse wirkt nicht. Jetzt ist sie vielleicht auch noch verfassungswidrig. Dieses Gesetz schadet den Mietern – Zeit, es abzuschaffen.
Sie war das Prestigeprojekt der großen Koalition: die Mietpreisbremse. Jetzt hat das Berliner Landgericht sie als verfassungswidrig eingestuft.
Hausbesitzer denken darüber nach, die Kosten für Strom, Wasser und Gas fix in die Verträge zu schreiben. Das hat manchen Vorteil, aber taugt es als Massen-Modell?
Die Landesregierung hat zu langsam auf die angekommenen Flüchtlinge reagiert, sagt der Deutsche Mieterbund und fordert den Bau neuer Wohnungen. Entstandene Nöte seien früh absehbar gewesen.
Man kann Grenzen öffnen, aber nicht die Türen ungebauter Häuser: Das Scheitern der Mietpreisbremse ist kein böser Wille der Vermieter, sondern die Folge von verantwortungsloser Migrations- und Sozialpolitik.
Manche Annoncen nehmen geradezu unverschämte Ausmaße an. Doch die Erwartungen, die manche mit der Mietpreisbremse verbinden, sind völlig überzogen.
In vielen Teilen Deutschlands wird bezahlbarer Wohnraum zur Mangelware. Die Mietbremse sollte Abhilfe schaffen. Nun musste Kanzlerin Merkel eingestehen, dass die Regelung ihre Wirkung verfehlt.
Ein Hühnerhof im hessischen Seligenstadt verleiht Hennen an Privatleute. Die Mieter können so für ein paar Wochen Landleben im eigenen Garten testen. Der Andrang ist groß.
Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein wollen die Mietpreisbremse wieder abschaffen. Von der schwarz-grünen Landesregierung in Hessen ist derlei Einsicht nicht zu erwarten.
Die Deutschen können sich immer weniger Wohnfläche leisten. Was will Kanzlerkandidat Martin Schulz gegen den Mangel tun?
Der glänzende Zustand der deutschen Immobilienwirtschaft lässt die große Enttäuschung der Mietpreisbremse vergessen. Die Bremse gehört schlichtweg abgeschafft.
Finanzminister Schäuble hat Länder und Kommunen aufgefordert, mehr gegen das Problem zu tun. Denn die Mietpreisbremse wirkt nur begrenzt. Einige Länder schaffen sie gar wieder ab.
Mit dem Wohnungsmarkt lässt sich prima Wahlkampf betreiben. So will sich die SPD als Kämpfer für die Mietpreisbremse präsentieren. Doch bringt das wirklich die gewünschte Gerechtigkeit?
Vor zwei Jahren führte Berlin die Mietpreisbremse ein – doch sie greift nicht richtig. Die SPD fordert Nachbesserungen, aber scheitert an der Union. Diese will sie sogar abschaffen.