Neues Rechenzentrum im Raum Frankfurt
Der größte Internetknoten der Welt befindet sich in Frankfurt, und er wird weiter wachsen. Denn Amazon hat sich ein neues Rechenzentrum eingerichtet - gerade der strengen Regeln im Datenschutz wegen.
Der größte Internetknoten der Welt befindet sich in Frankfurt, und er wird weiter wachsen. Denn Amazon hat sich ein neues Rechenzentrum eingerichtet - gerade der strengen Regeln im Datenschutz wegen.
Auf dem Weg zur digitalen Selbstverständlichkeit: In München beginnen die Medientage mit einer Attacke auf Google und andere omnipräsente Netz-Konzerne. Doch niemand greift die Kritik auf - warum nicht?
Die kriselnde Dortmunder Borussia gewinnt bei Galatasaray Istanbul und hat nach nur drei Champions-League-Spielen mehr Punkte als in der Bundesliga. Das Achtelfinale ist fast sicher, und das 4:0 beruhigt die gequälte BVB-Seele.
Bundeskanzlerin Merkel spricht sich dafür aus, die kommerzielle Auswertung großer Datenmengen („Big Data“) zu gestatten. Gleichzeitig warnt sie davor, das Internet als rechtsfreien Raum zu betrachten.
Der Aufarbeitung der Doping-Vergangenheit der Universität Freiburg droht die finale Blockade. Untersuchungsleiterin Letizia Paoli sieht sich behindert und droht mit Rückzug. Nun geht die Universität auf Konfrontationskurs zu ihr.
Während in Deutschland noch über die Einführung der PKW-Maut gestritten wird, sind Mautfirmen bereits auf der ganzen Welt börsennotiert. Für Anleger sind sie attraktiv. Solange der Verkehr fließt.
Accor bestätigt nach gutem dritten Quartal Jahresprognose, Deutsche Telekom und Orange sprechen wieder über Verkauf von EE und Esa bestellt für 1,3 Milliarden Wettersatelliten bei Airbus.
Diese Neuigkeit wurde während der Keynote gar nicht erwähnt. Im neuen iPad steckt eine Sim-Karte, die unabhängig von einem speziellen Mobilfunkanbieter ist.
Auf Druck der Verlage hat der Bundestag Google verpflichtet, Geld zu zahlen für längere Auszüge aus Online-Artikeln. Einige Verlage sehen dennoch einen Missbrauch von Googles Marktmacht.
Nach einer Schaukelfahrt schließen die deutschen Aktien am Dienstag mit Aufschlägen. Am Ende half die amerikanische Berichtssaison.
Der Autozulieferer Leoni kämpft mit Anlaufschwierigkeiten bei neuen Projekten, Iliad bläst den Übernahmeversuch von T-Mobile US ab und Fiat Chrysler startet sein Börsendebüt in New York wenig überzeugend.
Zuletzt gab es einige Misstöne im Verhältnis zwischen Chinas Behörden und deutschen Konzernen. Offiziell sind sich beide Länder aber einig: Wirtschaftlich bringen sie sich weiter.
In Berlin treffen sich Unternehmer und Politiker aus Deutschland und China zur großen Sause: Es geht um unzählige Kooperationen. Aber auch um Kritik. Und womöglich um Hongkong.
Deutsche Unternehmen drängen wieder nach Amerika. Geplant sind Investitionen in Höhe von 65 Milliarden Dollar. Oft unterschätzen sie allerdings die Probleme.
Mit Hilfe der Deutschen Telekom sollen auf Chinas Straßen schon bald massenhaft vernetzte Autos rollen. Microsoft setzt derweil weiter große Hoffnungen auf Surface-Tablets.
Hochgeschwindigkeits-Internet für alle: Die Regierung will in wenigen Jahren flächendeckend Haushalte an modernste Netz-Zugänge anbinden. Viel Geld kommt von der Deutschen Telekom.
Dividenden sind die neuen Zinsen: Die Ausschüttungen grundsolider Unternehmen bringen Jahr für Jahr bis zu 4 Prozent - für viele Anleger eine echte Alternative zu Anleihen.
Der Bedarf an umfassenden Sicherheitslösungen wächst. IT-Konzerne suchen nach neuen Ideen und Partnern, die zum eigenen Portfolio passen, und fördern junge Unternehmen.
Die Deutsche Telekom stellt ihr Telefonnetz auf Internettechnik um. Kunden haben die Wahl: Tarifwechsel oder Kündigung. Das sorgt für Verwirrung.
Neue Übertragungswege und die Möglichkeit der Steuerung über Apps holen die intelligente Hausvernetzung langsam aus der Premium-Nische. Im Massenmarkt angekommen ist Smart Home aber noch nicht.
Nach der Aufregung um die NSA-Überwachung wird es zum Trend, Online-Dienste für europäische Unternehmen aus Europa anzubieten. Auch Oracle will das nun so machen.
Vierzehn Jahre nach dem Niedergang des Neuen Marktes kommen wieder Internetunternehmen an den Aktienmarkt. Bedenkenträger warnen vor zu viel Internet an der Börse, doch die Chancen sind immens.
Sie haben Trickfilm-Hilts wie „Shrek“ und „Madagascar“ erfunden: Ein japanisches Telekom-Unternehmen bietet offenbar Milliarden für Dreamworks Animation.
Es ist keine leichte Aufgabe: Störungsfreies Internet selbst bei Tempo 300 und im Tunnel. Die Bahn ringt um technische Lösungen. Da setzt ihr Eigentümer noch eine Forderung drauf.
Die Aktien des chinesischen Online-Händlers Alibaba haben nach ihrer Erstnotiz an der New Yorker Börse massiv zugelegt.
Die Schotten haben gegen die Unabhängigkeit ihres Landes von Großbritannien gestimt. Das freut die Märkte: Der deutsche Dax und der britische FTSE legen zu.
Mit Zalando, Rocket Internet und Scout 24 streben drei Internet-Unternehmen an die Börse und können auf Bewertungen in Milliardenhöhe hoffen. Zalando-Aktien können nun gezeichnet werden.
Nach der Rückkehr der ARD zur Tour de France bleiben Fragen offen: Eine Sauberkeitserklärung darf keine Grundlage sein für die Rückkehr. Die ARD darf nicht mehr wegschauen wie einst.
Am Freitag kommen zwei neue iPhone-Modelle in die Geschäfte. Beide Geräte sind jenseits von Bauform und neuem Betriebssystem eine Evolution, keine Revolution. Das zeigt unser Test.
Frankfurt tut sich mit dem Ausbau öffentlicher W-Lans schwer. Das digitale Angebot genügt bisher nur selten wachsenden Ansprüchen. Eine Übersicht, wo in der Stadt es kostenloses Internet gibt.
Die Computermesse Cebit wird weiter umgebaut. Das Ziel: Mehr Profis und mehr junge Unternehmer sollen kommen. Die gesellschaftliche Relevanz soll größer werden. Dafür gibt es einen neuen Chef und ein neues Motto.
Rechner, Smartphones, Tablets: Wer über die Telekom oder NetCologne surft, kann sich seiner Daten nicht mehr sicher sein – so ein Medienbericht, der sich auf Dokumente Edward Snowdens beruft. NSA und GCHQ könnten mitlesen. In Echtzeit.
Trotz aller Enthüllungen über Spionage in Deutschland tun sich Politiker schwer damit, ihre Daten zu schützen. Helfen sollen Tresore – und verschlüsselte Telefone. Aber sind die überhaupt sicher?
Friedrichshafens Privat-Universität ist kopflos. Weit vor dem angekündigten Termin im Jahr 2015 ist ihr Gründer Stephan A. Jansen überraschend und mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.
Tausend kleine Regeln anstelle eines großen Diktators: Moderne Vorgaben und ihre anonymen Umsetzungsbüttel machen heute selbst das traditionelle Datschibacken zu einem kriminellen Akt.
Unternehmen wie die Online-Videothek Netflix warnen vor einer Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet. Um den Nutzern zu zeigen, was das wirklich bedeutet, haben sie nun demonstriert.