Staatsanwalt, übernehmen Sie!
Überraschend sind die Doping-Enthüllungen in Russland nicht. Athleten, Kontrolleure und Ärzte können seit langem tun und lassen, was sie wollen. Nun hilft nur eines: Die Staatsanwaltschaft muss tätig werden.
Überraschend sind die Doping-Enthüllungen in Russland nicht. Athleten, Kontrolleure und Ärzte können seit langem tun und lassen, was sie wollen. Nun hilft nur eines: Die Staatsanwaltschaft muss tätig werden.
Feind hört mit? Vodafone-Kunden sollen das bald verhindern können. Der Hersteller bringt eine App für sicheres Telefonieren.
Die Regierung will es bei der Gleichbehandlung aller Daten im Internet allen recht machen und beides ermöglichen: Ein offenes, gleiches Internet für alle und eine Überholspur für Spezialdienste gegen Gebühr.
Die Zeitschrift Connect hat die Qualität des Mobilfunknetzes getestet. Erstmals wurde auch überprüft, wie gut es sich im Zug telefonieren lässt. Ein Anbieter konnte seine Position stark verbessern.
Viele Privatanleger kennen sie gar nicht, doch Freenet ist die Lieblingsaktie vieler Fondsmanager. Der Dividende wegen.
Der britische Telekom-Riese Vodafone lotet Kreisen zufolge eine Übernahme des Kabel-Konzerns Liberty Global aus und die Bahn verlangt von der Lufthansa und mehr als 30 weiteren Fluggesellschaften Schadenersatz in Milliardenhöhe für Preisabsprachen.
Der erste ausgeglichene Bundeshaushalt ohne neue Schulden seit 1969 ist beschlossene Sache. Der Bundestag hat dem Etat mit großer Mehrheit endgültig zugestimmt.
30 Prozent sollen es sein, derzeit ist in Dax-Konzernen aber erst jeder vierte Aufsichtsratsposten in Frauenhand. Derweil zeigt vor allem ein großer Staatskonzern, dass die Regierung ihre eigenen Ziele bisher vernachlässigt hat.
Der Dax legte am Mittwoch zu und nahm wieder Angriff auf die Marke von 10.000 Punkten. Anleger warten auf Impulse durch amerikanische Konjunkturdaten.
Drillisch nimmt durch den Aktienverkauf 142,7 Millionen Euro ein, die teilstaatliche Telekom Austria Group hat ihre Kapitalerhöhung abgeschlossen und der EU-Umweltausschuss stimmt für die Begrenzung von Plastiktüten.
Eine Sicherheitsfirma hat eine Spionage-Software entdeckt, die über Jahre Unternehmen und Behörden vor allem in Russland und Saudi-Arabien ausgespäht hat. Stecken dahinter staatliche Auftraggeber?
Lastschrift oder Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Paypal - im Internet haben Kunden beim Zahlen die Wahl. Ein Überblick mit Tipps zu Sicherheit und Gebühren.
Im Dax steigen die Verpflichtungen auf mehr als 350 Milliarden Euro – ein Höchststand. Die Pensionsansprüche sind zu 60 Prozent gedeckt.
Sind Mitarbeiter nicht die besseren Unternehmenseigner? Die französische Regierung ist anderer Meinung und streicht die automatische Zuteilung beim Verkauf von Staatsaktien.
Schon vor dem Spiel der Türkei kommt es in der EM-Qualifikation zum Eklat. Volkan Demirel verlässt den Rasen nach Schmähungen der Fans. Überraschend kommt die Aktion nicht. Das Vorspiel fand schon im August statt.
Nur wenige Mitarbeiter von IT-Firmen wollen Mitglied einer Gewerkschaft sein. Auch Betriebsräte finden sich selten. Dafür gibt es Gründe.
Alle Daten müssen gleich behandelt werden, fordern viele Internetnutzer. Auch Amerikas Präsident hat sich nun klar für die Netzneutralität ausgesprochen: Sie sei die Grundlage für das Wachstum des Internets.
Die Hotline ist ständig besetzt, der Techniker taucht nie auf, und die Wut wächst von Woche zu Woche: Dennis Kremer reicht es. Seine Beziehung mit der Telekom ist in die Brüche gegangen.
Verbraucher sollen Streitigkeiten künftig nicht mehr vor Gericht austragen müssen, sondern vor private Schiedsstellen ziehen können. Das sieht ein Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas (SPD) vor, der damit getreulich eine Brüsseler Direktive ausführt.
Jetzt ist ein zweiter Bieter für die ehemals staatliche portugiesische Telekom aufgetaucht: Isabel dos Santos, die Tochter des angolanischen Präsidenten.
Wer seinen Festnetz-Anschluss wechselt, braucht die Telekom. Aber die arbeitet oft nicht so, wie sie soll. Nach F.A.S.-Informationen wächst die Zahl der Beschwerden sprunghaft.
Die Allianz verspricht, ihren Aktionären mehr Geld auszuschütten - doch sie ist nicht das einzige Unternehmen. Auch für viele andere Aktionäre dürfte es nächstes Jahr mehr Dividende geben.
Der Vorstand der Deutschen Telekom steht vor der wichtigsten Entscheidung seit langer Zeit: Wie viel finanzielle Kraft soll mittelfristig für das Geschäft in Amerika zur Verfügung stehen? Will man die dortige Mobilfunk-Tochtergesellschaft, deren Verkauf sich mehrfach zerschlagen hat, dauerhaft in Eigenregie weiterführen? Gute Gründe dafür gäbe es.
Commerzbank, Beiersdorf und Deutsche Telekom legen Zahlen zum dritten Quartal vor, in Berlin wird die Studie „Wieder da - Rückwanderungen von Unternehmerinnen und Unternehmern nach Ostdeutschland“ vorgestellt und Creditreform präsentiert den Schuldneratlas Deutschland 2014.
Laut einer Studie haben die intransparentesten Unternehmen der Welt ihren Sitz in Peking. Deutsche Konzerne schneiden weit besser ab.
Durch das belgische Börsenparkett geht ein Riss: Die Industriewerte schwächeln, dagegen holen das Telekommunikationsaktien kräftig auf. Die angemahnte Neuordnung der Bankenlandschaft hat keine Auswirkungen.
Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich etwas schwächer. Die Aktien von HeidelbergCement ziehen an der Dax-Spitze deutlich an, während neue Daten aufzeigen, dass die europäische Wirtschaft keine Wachstumsdynamik aufnehmen kann.
Eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen wird die Aktienanleger in der neuen Börsenwoche in Atem halten. Hinzu kommt noch die mit Spannung erwartete EZB-Sitzung am Donnerstag.
Bei Karstadt droht ein Streit um den Sanierungskurs das wichtige Weihnachtsgeschäft zu überschatten. Bei der Deutschen Post kümmert sich derweil im Vorstand wieder eine Frau ums Personal.
Manager und Politiker beraten am Montag auf einer gemeinsamen Konferenz über die Cybersicherheit. Die Risiken für Computernetze und öffentliche Infrastrukturen steigen, argumentieren Telekom-Chef Timotheus Höttges und Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchener Sicherheitskonferenz, im Gespräch mit der F.A.Z.
Die Telekom will mit Datenschutz punkten: E-Mails innerhalb der Bundesrepublik sollen nur noch über deutsche Server zugestellt werden. Das Versprechen gilt aber nur mit einer erheblichen Einschränkung.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat die geplante Steuer auf Internetnutzung vorerst abgeblasen. Der Fall ist das jüngste Beispiel dafür, dass sich viele Bürger den Zugang zum Netz nicht mehr nehmen lassen wollen.
Datenschützer kritisieren den Vorschlag, eine elektronische Vignette zur Maut-Kontrolle einzuführen. Der Verkehrsminister versichert, die Daten würden schnell wieder gelöscht.
Tausende Ungarn haben auf den Straßen gegen eine geplante Internet-Steuer demonstriert. Sie fürchteten um Demokratie und Freiheit. Nun will Regierungschef Orbán das Vorhaben zunächst ruhen lassen.
Der Aktienhandel in Europa hat sich am Dienstag von zwei schwachen Handelstagen gelöst und ist auf einen klaren Gewinnkurs zurückgekehrt. Der deutsche Dax kletterte wieder über die 9000er-Marke.
Einfach nur rumradeln, ohne permanenten Datenverkehr? Wie gestrig! Nur eingeklinkt ins Internet geht’s richtig app – so versprechen es jedenfalls die Visionäre des smarten Pedalierens.