Dermaßen smart
Jede vernetzte Utensilie hat ihre eigene App. Warum strömen die Anbieter der Geräte nicht einfach massenhaft unter die Fittiche der „offen“ genannten Technik-Plattformen?
Jede vernetzte Utensilie hat ihre eigene App. Warum strömen die Anbieter der Geräte nicht einfach massenhaft unter die Fittiche der „offen“ genannten Technik-Plattformen?
Große Telekom-Unternehmen geben weniger Geld aus für Schalter und Router. Deswegen muss der Konzern Cisco sich neu ausrichten: Er baut jedoch weniger Stellen ab als gedacht.
Müssen wir jetzt alle programmieren lernen? Die IT-Giganten lassen sich entsprechende Förderprogramme ganz schön was kosten. Doch ihre Ziele sind eher ideologischer als praktischer Natur.
Die großen Telekom-Unternehmen verlieren Umsatz an Anbieter wie Whatsapp und Skype. Wie sehr ähneln sich Konzerne und Internet-Dienste mittlerweile? Die EU hat ihren Schluss wohl gezogen.
Mehr als 5 Milliarden Euro Betriebsergebnis und ein erfolgreiches Geschäft in Übersee: Die Deutsche Telekom hat nun auch im gesamten Jahr Großes vor.
Bester Empfang ohne Mobilfunksender: Seit diesem Sommer wird Wifi Calling von allen drei Netzbetreibern unterstützt. Aber nicht mit jedem Gerät, nicht mit jedem Vertrag.
Wer da im vergangenen Herbst zu uns nach Deutschland kam, war lange Zeit unklar. Nun gibt es eine erste qualitative Studie zum Zuzug der Flüchtlinge. Die Ergebnisse und ein Fallbeispiel.
Negativzinsen plagen nicht nur die Anleger sondern auch die Zentralbank. Sie muss immer öfter schlechte Geschäfte machen.
Immer sind es angeblich nur Einzeltäter, die betrügen. So sieht es das IOC. Raus mit ihnen – und alles wird gut. Doch nichts ist gut geworden. In Rio beginnt das Spiel von neuem.
Immer mehr Menschen sorgen sich um den Schutz ihrer Daten im Internet. Eine Telekom-Konzern und Wissenschaftler der Uni Köln suchen nach Lösungen.
Abriss der Zeilgalerie, Umbau der Zeil-Passage und neue Rolltreppen im My Zeil – an Frankfurts beliebtester Einkaufsstraße wird investiert.
Als offizielle Begründung gilt die verschlechterte Buchungslage, teilte die Fluggesellschaft mit. Ohne diese Maßnahmen jedoch im Detail zu begründen.
Das Schicksal von Yahoo ist entschieden. Für knapp fünf Milliarden Dollar kauft der amerikanische Telekom-Konzern Verizon den Internet-Pionier. Yahoo-Chefin Marissa Mayer will bleiben.
Der Telekom-Ausrüster Ericsson hat eine Serie enttäuschender Geschäftszahlen vorgelegt. Jetzt wird der Chef ausgetauscht.
Die Haftbefehle sollen vom Büro des Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ausgestellt worden sein, die Polizeieinsätze gegen Journalisten sollen bereits laufen. Betroffen ist offenbar auch eine prominente türkische Journalistin.
Yahoos eigene Webseite ist inzwischen weniger wert als die Beteiligungen. Jetzt soll der Kern verkauft werden. Ein Milliardenbetrag steht im Raum.
Chinesen und Japaner schnappen sich den deutschen Roboterhersteller Kuka und den britischen Technologiekonzern Arm. Europa hinkt in den Zukunftsbranchen hinterher – und muss schleunigst reagieren.
Der jüngste Aufschwung am deutschen Aktienmarkt ist am Freitag ins Stocken geraten. Neue europäische Konjunkturdaten zeichneten ein uneinheitliches Bild, vor allem für Großbritannien nach dem Brexit-Votum.
Sein Vorgänger Peter Knapp mauserte sich im Laufe der Jahre zum Gesicht der digitalen Wirtschaft in Rhein-Main. Auch deshalb hat Bernard Geoghegan als neuer Chef des Rechenzentrumsbetreibers Interxion eine spannende Aufgabe.
Ein Arbeitgeber-Bewertungsportal hat analysiert, was Stellensuchende über den Bewerbungsprozess denken. Geht es ihnen schnell genug? Sind die Gespräche professionell? In welchem Dax-Konzern funktioniert das Bewerben am besten?
Wir hatten Mut und Vertrauen, weil es so einfach scheint: Den Anbieter für Telefon und Internet zu wechseln. Es wird schon alles gut werden. Dachten wir.
Praktisch in jedem Smartphone findet sich Halbleiter aus der britischen Designschmiede ARM. Der japanische Internetkonzern Softbank will das Unternehmen nun übernehmen. Dahinter steckt einer der erfolgreichsten Unternehmer des Landes.
Der Breitbandausbau in Deutschland erhitzt die Gemüter. Jetzt hat der Chef der Monopolkommission der Netzagentur die Leviten gelesen.
In Cleveland findet der Parteitag der republikanischen Partei zur Bestätigung ihres Präsidentschaftskandidaten statt. An der Wall Street geht der Zahlenreigen weiter. Unter anderem ziehen IBM und die Bank of America Bilanz.
Europa hat der EU viel zu verdanken, aber der Hinweis auf diese historische Wahrheit reicht nicht, um die Gemeinschaft weiterzuentwickeln. Sie kann nur dann wieder erfolgreich werden, wenn sie den Bürgern das Gefühl von Sicherheit zurückgibt.
Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Reimund Neugebauer über sichere Datenräume, das Internet der Zukunft – und die Konkurrenz zu Google und Co.
Vermeintlich defensive Titel wie Pepsico halten derzeit die Wall Street über Wasser. Falls die Zinsen steigen, könnte es ein böses Erwachen geben.
Es ist ein weiter Weg, bis autonom fahrende Autos über die Straßen rollen. Ein Testort dafür soll nun in Karlsruhe entstehen. Und das ist nicht der einzige.
Das größte mobile Netz ist gestartet. Über 1,5 Millionen Hotspots sorgen für komfortables Surfen im Internet - dank den Kunden, die ihre private Wlan-Netze für mobile Surfer öffnen.
Möglichst bald sollen alle Deutsche einen schnellen Internetzugang haben. Der Minister für digitale Infrastruktur gibt nun 1,3 Milliarden Euro mehr dafür aus.
Noch vier deutsche Konzerne zählen zu den 100 wertvollsten Unternehmen an den Weltbörsen. Ein Grund ist einer Studie zufolge die starke Exportabhängigkeit vieler Firmen.
Das Fraunhofer-Insitut will zusammen mit der Deutschen Telekom eine flächendeckende Verschlüsselung von E-Mails ermöglichen. Es gibt allerdings einige Einschränkungen.
Ermittler haben die Essener Zentrale von Thyssen-Krupp durchsucht. Es geht um den Verdacht von Schmiergeldzahlungen bei Waffengeschäften einer Tochtergesellschaft.
Ob Pharmazie, Energie, Elektronik oder Telekommunikation – Konzerne investieren viel Geld in Forschung, denn sie ist der Garant für zukünftige Geschäfte. Vier Ingenieure erzählen von ihrer Karriere.
Die Grünen wollen die Steuer-Begünstigungen für Diesel sofort streichen. Gewinnmitnahmen vor dem Brexit-Referendum belasten Tokios Börse.
Die Bahn hatte schon vor Jahren Videos auf Bildschirmen an einigen ICE-Sitzplätzen angeboten, das Angebot aber wieder eingestellt. Jetzt soll der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 Filme und Serien im Zug vorhalten und in dessen WLAN einspeisen.