Brombeersammler bremst Züge aus
Ein Brombeersammler hat auf der Bahnstrecke zwischen Gießen und Fulda für Aufregung gesorgt. Mehrere Züge mussten langsam fahren - denn: „Brombeerpflücker an den Gleisen leben gefährlich“, warnt die Bundespolizei.
Ein Brombeersammler hat auf der Bahnstrecke zwischen Gießen und Fulda für Aufregung gesorgt. Mehrere Züge mussten langsam fahren - denn: „Brombeerpflücker an den Gleisen leben gefährlich“, warnt die Bundespolizei.
Weil Hochwasserschäden den Konzern Hunderte Millionen Euro kosten, müssen die Kunden tiefer in die Tasche greifen. Auch Personalengpässe belasten das Ergebnis.
Auch in Bebra mussten einzelne Züge warten, weil Fahrdienstleiter Pause machen müssen. Nun droht die Netzagentur der Bahn wegen der Personalnot mit einem Zwangsgeld.
Fortan wird der weltweite Güterverkehr der Deutschen Bahn von Frankfurt aus gesteuert. Die Manager von DBSchenker im neuen Stadtteil Gateway Gardens setzen sogar Züge auf die Schiene, die Fracht von China nach Deutschland bringen.
Am Mainzer Hauptbahnhof ist ein bisschen Normalität eingekehrt. Für zwei Tage soll der übliche Fahrplan gelten. Bahnchef Grube hat sich derweil für das Chaos entschuldigt: Die Zugausfälle seien eine „große Blamage für die Bahn“.
Die Probleme im Mainzer Stellwerk betreffen 15000 Kunden. Die RMV-Geschäftsführung erwartet, dass die Deutsche Bahn Kunden „schnell und großzügig“ entschädigt.
Die Bahn versucht, ihre Personalprobleme mit dem Zurückholen früherer Mitarbeiter zu lindern. Vereinzelt sei das bereits geglückt, nur leider nicht in Mainz.
Bei Zugausfall und Verspätung bekommen Bahnfahrer Geld zurück. Details regelt das Fahrgastrechtegesetz. Pendler mit Zeitkarte, die sich seit zwei Wochen täglich über die Bahn in Mainz ärgern müssen, kommen darin allerdings schlecht weg.
Nach dem Debakel von Mainz suchen Bahn und Gewerkschaft nach Lösungen. In nächster Zeit will die Bahnführung mit den örtlichen Betriebsräten im Einzelnen prüfen, ob in den rund 400 Betrieben der Bahn mehr Personal eingestellt werden muss.
Bahn und Gewerkschaft beraten über das Stellwerk-Chaos. Dass Bahnchef Grube bei Mainzer Kollegen persönlich um Verschiebung des Urlaubs gebeten hat, empört die Gewerkschaft: Konzernweit seien 8 Millionen Überstunden und 9 Millionen Stunden ausstehender Urlaub aufgelaufen.
Von Samstag an sollen wieder mehr Züge am Mainzer Hauptbahnhof halten. Die Deutsche Bahn verspricht, es werde am Stellwerk am Ort „bald zusätzliche Mitarbeiter“ geben.
Wann immer bei der Bahn etwas schief geht, ist ein vermeintlicher Grund schnell gefunden: Hartmut Mehdorns frühere Börsenpläne. Das glaubt nicht jeder.
Von nächster Woche an sollen in Mainz tagsüber wieder weniger Züge ausfallen. Bundesverkehrsminister Ramsauer wirft derweil der SPD vor, Schuld am Zustand der Bahn zu sein. Der Streit eskaliert politisch.
Wegen der dünnen Personaldecke in ihren Stellwerken will die Bahn Personal anheuern. Kurzfristig hilft das aber offenbar wenig: Denn die Schulung dafür dauert sieben Monate. In Mainz ist der Zugverkehr jetzt auch tagsüber eingeschränkt.
Wegen des Zugchaos in Mainz versucht die Bahn nicht nur, verreiste Fahrdienstleiter zurück zu holen. Auch Mitarbeiter aus dem Ruhestand will sie reaktivieren.
Seit Tagen herrscht Chaos am Mainzer Hauptbahnhof. Nun zieht Bahnchef Grube einem Zeitungsbericht zufolge personelle Konsequenzen - demnach muss ein Bahn-Manager gehen.
Das Chaos am Mainzer Hauptbahnhof wird länger dauern als bislang angekündigt und von der kommenden Woche an verstärkt Pendler treffen. Wegen Personalmangels kommt es zu Ausfällen.
Auch in der Nacht zu Mittwoch haben Unwetter mit starken Regenschauern und Blitzeinschlägen in weiten Teilen Deutschlands gewütet. Viele Züge erreichten ihr Ziel nicht, der Frankfurter Hauptbahnhof konnte zeitweise nicht angefahren werden.
Während nach den Gewittern mit Starkregen und Orkanböen vom Dienstagabend und der Nacht zum Mittwoch die Aufräumarbeiten noch andauern, warnt der Deutsche Wetterdienst schon vor den nächsten Unwettern.
Die Bahn will ihre Toilettenreiniger nicht weiter verstecken: im knallroten Polohemd sind die „Unterwegsreiniger“ jetzt in den ICE-Zügen tätig. Das soll einen psychologischen Effekt auf Fahrgäste haben.
Die Bahn fährt an Mainz vorbei, weil Fahrdienstleiter fehlen. Einige Züge fallen ganz aus, für andere gibt es einen Busersatzverkehr.
Warum wurde der verunglückte Schnellzug in Spanien bei einem Mehrfachen der erlaubten Höchstgeschwindigkeit nicht zwangsgebremst? In Deutschland greifen dann verschiedene Zugsicherungssysteme ein.
Die Fraspa hat einer 85 Jahre alten Frau einen Fonds verkauft, der bis 2024 läuft. Die Sparkasse meint, sie habe nichts falsch gemacht.
Mit Siemens und Bombardier hat die Bahn Ärger. Nun sorgt sie für mehr Wettbewerb unter den Zugherstellern - und kauft auch in Tschechien ein.
Bisher waren Preisabsprachen stets ein Fall für die Kartellbehörden. Die Deutsche Bahn will dies ändern und fordert privaten Schadenersatz ein. Solche Klagen könnten zum Millionen-Geschäft werden.
Die Mainmetropole bleibt der Motor einer ganzen Region. Und ihr Arbeitsmarkt steckt auch Rückschläge weg. Es wird sogar noch für 7000 Stellen Personal gesucht.
Der Nahverkehr gehört zu den ertragsstärksten Bereichen der Deutschen Bahn. Doch der Erfolg der Tochtergesellschaft DB Regio steht auf labilem Grund. Die kommenden drei Jahre könnten alles verändern.
Für die Geschädigten sind Metalldiebe, die Gräber plündern, pietätlose Verbrecher. Dass viele Täter aus Südosteuropa von Clan-Chefs zu ihren Taten gezwungen werden, wissen die wenigsten.
Der in Spanien entgleiste Zug war viel zu schnell in eine Kurve gefahren. In Deutschland müssen alle Strecken, auf denen mehr als 100 Kilometer in der Stunde zugelassen sind, mit einem automatischen Zugbeeinflussungssystem ausgerüstet sein.
Ein langer Winter, eine schwache Konjunktur und das Hochwasser drücken den Gewinn der Deutschen Bahn. In diesem Jahr wird sie deutlich weniger verdienen als im vergangenen.
Der Aufschwung ist zum Greifen nah: In den vergangenen Wochen haben mehr und mehr Konjunktur-Indizes freundliche Aussichten gezeigt. Heute kommt der Ifo-Index, der wichtigste für Deutschland. Wie es den einzelnen Unternehmen im vergangenen Quartal ging, zeigen viele Halbjahres-Zahlen.
Manche von ihnen haben einen zweifelhaften Ruf, fast alle locken mit luxuriösen Wohnungen: Studentenverbindungen sind beliebt. Ein Blick hinter die Wohnungstüren.
Das Bundeskartellamt hat im Fall des sogenannten „Schienenkartells“ weitere Bußgelder verhängt. Acht beteiligte Unternehmen müssen insgesamt fast 100 Millionen Euro zahlen. Allein auf ThyssenKrupp entfallen 88 Millionen Euro.
Die Deutsche Bahn hat eine Frau für den Posten des Technik-Vorstands gefunden: Heike Hanagarth kommt von BMW.
Für die Stelle des Technikvorstands hat die Bahn eine Frau gesucht. Und gefunden. Am Montag soll sie berufen werden. Der Gewinn der Bahn sinkt.