S-Bahnen wegen Streiks nur im Stundentakt
Auch im Rhein-Main-Gebiet und andernorts in Hessen bekommen Bahn-Kunden den neuerlichen Lokführerstreik zu spüren. S-Bahnen etwa fahren nur alle 60 Minuten.
Auch im Rhein-Main-Gebiet und andernorts in Hessen bekommen Bahn-Kunden den neuerlichen Lokführerstreik zu spüren. S-Bahnen etwa fahren nur alle 60 Minuten.
Es könnte der längste Ausstand in der Geschichte der Deutschen Bahn werden: Ab Dienstag wollen die Lokführer sechs Tage lang streiken. Jetzt hat die Bahn den Ersatzfahrplan veröffentlicht.
Der GDL-Chef schiebt die Schuld für den bevorstehenden, längsten Ausstand in der Geschichte der Bahn dem Unternehmen zu. Er sagt, warum er eine Schlichtung ablehnt. Und wirft der Regierung vor, in die Tarifautonomie einzugreifen.
Führende Regierungspolitiker kritisieren den bevorstehen Riesenstreik der Lokführer scharf. Vize-Kanzler Gabriel warnt vor großem Schaden für die Wirtschaft. Die GdL schiebt die Schuld der Bahn zu.
Die Lokführergewerkschaft GdL ruft zum gigantischen Arbeitskampf auf: Den Personenverkehr will sie ab Dienstag für sechs Tage lahmlegen, den Güterverkehr schon einen Tag früher.
Eine Einigung im Tarifstreit bei der Deutschen Bahn ist wieder nicht in Sicht. Die Lokführergewerkschaft GDL lehnte das jüngste Angebot der Bahn als zu wenig ab und kündigte neue Streiks an.
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der GDL hat das Unternehmen der Lokführergewerkschaft ein neues Angebot unterbreitet. Darin enthalten: 4,7 Prozent mehr Lohn und eine Einmalzahlung.
Im Tarifkonflikt mit Lokführergewerkschaft GDL will die Bahn einen Schlichter einschalten. Die Arbeitnehmervertreter sollten ihr Nein dazu überdenken, sagt Personalvorstand Weber.
Nach dem Ende des Lokführerstreiks rollen die meisten Züge zwar wieder. Einschränkungen im Bahnverkehr sind aber weiterhin möglich. Zudem drohen neue Arbeitsniederlegungen bereits in der kommenden Woche.
Der aktuelle Streik ist noch in vollem Gang: Auch am Donnerstag müssen sich Millionen Reisende nach Alternativen umschauen. Da droht schon der nächste Ausstand.
Die GDL möchte mit einem Streik Deutschland lahm legen. Auf den Autobahnen standen viele im Stau. Doch es gab auch Gewinner: Bahnfahrer, die trotzdem mit dem Zug unterwegs waren.
Niemand kann sich diesen Streik leisten: weder die Fahrgäste, noch die Deutsche Bahn – und auch die GDL nicht. Wer sein Streikrecht so überzieht, schadet am Ende der eigenen Sache.
Weil sich Deutsche Bahn und GdL nicht auf einen Tarifvertrag einigen können, müssen Bahnpendler auch in Rhein-Main wieder mit Lokführerstreiks rechnen. Die Bahn reagiert mit einem Ersatzfahrplan.
Die Lokführer-Gewerkschaft GdL will abermals den Bahnverkehr lahmlegen: Am Dienstag geht es mit dem Güterverkehr los, am Mittwoch folgen die Personenzüge.
Die Lokführer streiken schon wieder. Warum eigentlich? Wieso kommen die Verhandlungen mit der Bahn offenbar nicht wirklich voran? Die wichtigsten Antworten zum aktuellen Streit zwischen GDL und Bahn.
Der Chef der Deutschen Bahn sieht sein Unternehmen unfair behandelt. Während für die Schiene Gebühren anfielen, müssten Busse keine Maut bezahlen, sagt Rüdiger Grube. Das müsse sich ändern.
Die Bahn hatte sich nach der jüngsten Verhandlungsrunde im Tarifstreit noch optimistisch geäußert. Ganz andres nun Gewerkschaftschef Weselsky: Er erklärt die Gespräche für gescheitert – und kündigt abermals einen Streik an.
Die Bahn muss auf der vielbefahrenen Strecke zwischen Köln und Frankfurt Schienen austauschen. Deshalb wird die Strecke an vier Wochenenden im April und Mai gesperrt.
Nach einem Bahnunfall bei Limburg bleibt die Strecke nach Frankfurt noch voraussichtlich bis Sonntag gesperrt. Am Dienstag war eine Regionalbahn vermutlich wegen eines technischen Defekts teilweise entgleist.
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Sturmtief „Niklas“ hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Mindestens elf Menschen starben durch den Sturm und bei wetterbedingten Unfällen. Vereinzelt kann es am Mittwoch weiter zu Orkanböen kommen. Viele Pendler brauchen weiterhin Geduld.
Es ist einer der schwersten Stürme der vergangenen Jahre. Orkantief „Niklas“ hält Deutschland in Atem. Bislang gibt es mindestens drei Todesopfer zu beklagen. Die Polizei schließt den Münchner Hauptbahnhof. Am Frankfurter Flughafen fallen zahlreiche Flüge aus.
Die Woche begann bei der Bahn mit teils großen Verspätungen. Nach Sturmschäden im Norden und Osten Deutschlands waren einige Hauptstrecken vorübergehend gesperrt. Die Auswirkungen spürten Passagiere im ganzen Land.
Das Riesenprojekt Rhein-Ruhr-Express soll den Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen modernisieren. Die Kommunen haben jetzt bei Siemens 82 Elektrotriebzüge bestellt - für 1,7 Milliarden Euro.
Zwei Jahre zu spät will Bombardier 120 IC-Doppelstockzüge ausliefern. Problemen mit der Deutschen Bahn erwartet der Hersteller dennoch nicht. Um seine Position als Weltmarktführer zu verteidigen, sucht Bombardier einen Partner.
Im Schienen-Nahverkehr bekommt die Bahn zunehmend internationale Konkurrenz. Die britische Gesellschaft National Express gewann den Auftrag für das S-Bahnnetz in Nürnberg. Jetzt greifen die Briten nach einem Riesenauftrag, der auch bis Kassel und Koblenz reicht.
2014 war ein durchwachsenes Geschäftsjahr für die Bahn, jetzt zieht der Konzern erste Konsequenzen. Zusätzlich zum Strategiewechsel möchte der Konzern auch am Vorstand sparen - ganze 600 Millionen Euro.
Die Bahn will den Fernverkehr deutlich ausbauen: Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern sollen alle zwei Stunden angefahren werden. Das könnte auch zu Verbesserungen im Rhein-Main-Gebiet führen.
Kompliziert und umständlich: Deutsche Privatanleger konnten lange nur über Umwege in chinesische Aktien investieren. Nun öffnen sich die Börsen in Schanghai und Schenzhen langsam für ausländische Investoren.
Morgen will die Bahn ihr neues Tarifsystem vorstellen. Jetzt sickern erste Details durch: Reservierungen im Fernverkehr könnten kostenlos werden. Auch eine neue Bahncard ist im Gespräch.
Daniel Craig und seine Crew halten seit drei Wochen Rom in Atem. Ein Blick auf die Dreharbeiten zu „Spectre“. Mit dabei: Jede Menge Stunt-Autos und – exklusiv für Bond – der neue Aston Martin DB10.
Das Bundesverkehrsministerium regelt den Bahnverkehr in der Region neu: Es will eine weitere Strecke von Frankfurt nach Mannheim bauen und den Güterverkehr im Mittelrheintal entlasten.
Noch nie gingen so viele Kunstwerke auf Reisen wie derzeit. Dahinter steckt eine teure Logistik. Die genauen Reisepläne der Gemälde sind geheim.
Nach dem Ausstieg des ADAC will die Post alleine weitermachen. Die gelben Busse sollen mit dem schwarzen Posthorn als Markenzeichen über die Straßen rollen. Das Netz der Haltestellen soll verdoppelt werden.
Das Bahnnetz in Hessen ist an manchen Stellen vor 180 Jahren gebaut worden. Neben spektakulären Neubauprojekten muss daher auch jedes Jahr viel Geld in das bestehende Netz investiert werden. Die Bahn hat nun mitgeteilt, was das konkret für Fahrgäste bedeutet.
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL geht es erst einmal ohne Streikdrohung weiter. „Ich habe den Eindruck, dass unsere Kunden im Moment beruhigt Zug fahren können“, sagte Bahn-Personalvorstand Weber. Im März wird weiter verhandelt.